BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungTestDaF - Test Deutsch als Fremdsprache für#039;s Studium

Infobriefe Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2000-6

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH  http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

DÜSSELDORF, den 20. Juni 2000, 

Ausgabe 6-2000

ÜBERBLICK

IMPRESSUM

 
 

Vorwort

Hallo, seien Sie gegrüßt!

Ein besonderer Gruß geht diesmal an alle Leser, die uns in den letzten Wochen im persönlichen Gespräch kennen gelernt haben. Mit vielen sind wir auf der Jahrestagung des Fachverbandes Deutsch als Fremdsprache (FaDaF) in Dortmund ins Gespräch gekommen und auf mancher Fortbildung gab es Gelegenheit zum Fachsimpeln unter Kollegen.

Der Infobrief Wirtschaftsdeutsch ist nicht nur eine Einbahnstraße, auf der Informationen von uns zu Ihnen fließen. Er will auch immer wieder Kommunikation mit und unter Lehrerkollegen anregen. Mit Ihrer Stimme in der Online-Umfrage im Mai haben Sie deutlich dafür gestimmt, sich weiterhin zu Wort zu melden. Ihre Verbesserungsvorschläge helfen uns auch, die Kommentierte Webliographie Wirtschaftsdeutsch (KWW) im Sinne der Nutzer weiter zu entwickeln.

Ihr

Richard Heinen

heinen@wirtschaftsdeutsch.de

Nachtrag: Der KWW-Infobrief geht in die Sommerpause. Die nächste Ausgabe erscheint erste Ende Juli und wird eine Doppelnummer für Juli und August. Mitte September geht es dann im gewohnten Rhythmus weiter. Damit ist es dann auch nicht notwendig, den Infobrief während Ihres Sommerurlaubs abzubestellen.

 

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Wirtschaft aktuell: Kurzmeldungen und Links

*** Airbus A3XX: Ein europäisches Großprojekt

Noch ist der Bau des A3XX, des größten Passagierflugzeuges der Welt, das der Boeing 747 Konkurrenz machen soll, nicht gesichert. Die Financial Times berichtet und verweist auf andere Stimmen und Ressourcen.

http://www.ftd.de/ub/in/FTD960406726099.html?nv=hpm

*** Atomausstieg perfekt

Deutschland steigt aus der Atomenergieerzeugung aus. Grundsätzlich haben sich die Bundesregierung und die Energieerzeuger darauf geeinigt. Doch wann alle 19 Atomkraftwerke endgültig von Netz sind, kann heute noch keiner sagen. Die Berliner Zeitung fasst zusammen und hält weitere Artikel zum Thema im Archiv bereit.

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/politik/.html/16artik10.html

*** Versteigerung der neuen Mobilfunklizenzen.

Nicht unumstritten ist die Versteigerung der Lizenzen für den neuen Mobilfunkstandard UMTS. Aber sie wird dem Finanzminister Hans Eichel die Kassen füllen. Die Welt informiert über den Stand der Dinge und liefert weiterführende Links.

http://www.welt.de/daten/2000/06/10/0610w1173099.htx

*** Internet-Steuer auf Downloads

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine Internet-Steuer vorgelegt. Was es damit auf sich hat und wie Sie auch gleich dagegen protestieren können, lesen Sie in Net-Business.

http://www.net-business.de

*** Andere kostenfreie Online-Archive gibt's in der Rubrik "Wirtschaft aktuell" der Kommentierten Webliographie Wirtschaftsdeutsch (KWW):

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/medien.php3

 

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Anzeige: Wirtschaftsdeutsch international

Im Heidrun-Popp-Verlag erscheinen Schriften zum Fremdsprachenerwerb mit dem Schwerpunkt Wirtschaftskommunikation. Bestellungen sind online möglich.

http://home.snafu.de/iik/wdi/top/bestellung.htm

Zum Beispiel: Sonja Vandermeeren, Fremdsprachen in europäischen Unternehmen.

Infos: http://home.snafu.de/iik/wdi/heft_1/vandermeeren.htm

Leseprobe: http://home.snafu.de/iik/wdi/heft_1/vm_leseprobe.htm
h.popp.verlag@t-online.de

fax: (+49) 34292-77672

Postadresse: Heidrun Popp Verlag, Fuchspfad 1, D-04821 Waldsteinberg

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Fortbildungen: Wirtschaftsdeutsch im Juli

Wir stehen in den Startlöchern und warten auf den Startschuss für die Sommerkurse. Am 3. Juli geht es los. Wirtschaftsdeutsch dominiert dabei den ersten Monat: Das Toptraining Wirtschaftsdeutsch ist für Manager, Deutschlehrer und Dozentinnen, Wirtschaftsabsolventen und Dolmetscher gedacht, hier sind Kommunikations- und Verhandlungstraining, das Verstehen branchenspezifischer Texte und Internetrecherchen Schwerpunkte.

In der anschließenden Dozentenfortbildung Wirtschaftsdeutsch steht das Lehren und Lernen im Mittelpunkt: Lehrwerkanalysen, unterrichtspraktische Übungen, Unternehmensbesuche und Internet im Wirtschaftsdeutschunterricht sind hier die Themen.

Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich, wir können noch sehr schnell reagieren. Weitere Informationen und Anmeldeformulare:

http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/doz-fortbildung.php3

Tel: 0049/211/81/15182

Das gesamte Fortbildungsprogramm:

http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/

E-Mail-Abruf (leere E-Mail an die folgenden Adressen):

Fortbildungen allgemein:

mailto:fortbildungen2000@rundbrief.de?subject=Sommerkurse2000-KWW6

Wirtschaftsdeutschfortbildungen

mailto:wirtschaftsdeutsch@rundbrief.de?subject=Sommerkurse2000-KWW6

 

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Vorgestellt: Wirtschaft und Unterricht

Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln bietet zahlreiche Dienstleistungen, eine davon ist das Internetangebot "Wirtschaft und Unterricht – Informationen für Pädagogen in Schule und Betrieb". Jährlich erscheinen hier zehn Ausgaben, die sich jeweils mit einem aktuellen Thema auseinandersetzen. Die aktuelle Ausgabe vom 25. Mai hat z.B. den Titel "Der gespaltene Arbeitsmarkt". Der Aufbau der einzelnen Ausgaben ist immer gleich. Zunächst werden Leitfragen zum Thema formuliert bzw. mögliche Lernziele definiert. Danach folgen mehrere Texte mit fundierten Sachinformationen. Zudem gibt es eine Rubrik mit weiteren Infos, in der sich ergänzende Tabellen und Grafiken.

Die relative kurzen, prägnanten Texte erlauben es dem Lerner sich schnell und gründlich über ein Thema zu informieren und sich unter verschiedenen Aspekten eine eigene Meinung zu bilden. Das Tabellen- und Grafikmaterial ist dabei hilfreich. Ein Nachteil sind sicherlich die fehlenden weiterführenden Links. Denn so wird dieses gute Angebot dem Medium Internet nicht ganz gerecht. Aber das kann der Lehrende auch anders nutzen: Die Texte können ausgedruckt und im Unterricht eingesetzt werden.

http://www.iwkoeln.de/WuU/WuU-h.htm

 

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E-Mail-Geschäftskorrespondenz (8): Form und Formatierung

Dr. Matthias Jung, IIK Düsseldorf

Sicherlich erhalten auch Sie häufig "chaotisch" wirkende und schlecht zu lesende Mails. Die Ursachen dafür sind meist technischer Art. Leider vergisst man immer wieder, dass die eigenen Mails beim Empfänger ganz anders aussehen können. Diese Veränderungen sind individuell kaum abzuschätzen. Es ist also wichtig, eine Form zu finden, die bei allen gleich ankommt *und* professionell aussieht. Denn was in privaten Mails toleriert wird, ist in geschäftlichen Mails ein wirtschaftlicher Nachteil.

Mails, die so formatiert sind, wie man es von der Textverarbeitung gewohnt ist (fett, kursiv etc.) kommen in vielen Fällen als ausgesprochener Zeichensalat an. Der Lauftext ist dann durch lange, recht kryptische Formatierungsanweisungen unterbrochen. Und selbst wenn das eigene Mailprogramm Formatierungsanweisungen versteht, setzt es sie möglicherweise abweichend um.

Ich ärgere mich z.B. häufig über formatierte Mails, die mit dem Programm "Outlook Express" verschickt werden und bei mir winzig kleine Buchstaben auf den Bildschirm zaubern. Ergebnis: Ich muss erst einmal alle Formatierungen wieder rausschmeißen. Die "unformatierte" Schriftart Courier hat aufgrund ihrer festen Zeichenabstände ("Schreibmaschinenschrift") außerdem den Vorteil, dass Zahlen oder Buchstaben mit Leerzeichen - etwa in Tabellen - genau positioniert werden können. (Im Anschluss an diesen Artikel finden Sie einen kleinen Test bzw. eine Umfrage zur "Schriftartfrage"). Unser Tipp also:

(14) Mit unformatierten Mails und der Schriftart "Courier" sind Sie in der Geschäftskorrespondenz immer auf der sicheren Seite, vermitteln Sachlichkeit und Seriosität.

Gute Lesbarkeit ist aber nicht nur Software bedingt. Es kommt auch auf die richtigen, d.h. Email gemäßen Mittel zur Textorganisation an. Insbesondere Rundschreiben, Textbausteine oder Standardmails, die an einen großen, nicht genau bekannten Adressatenkreis gehen, sollten in dieser Hinsicht optimiert sein:

(15) Für optimale Lesbarkeit bei möglichst vielen Adressaten sorgen:

  • ein Absatz/Leerzeile ca. alle 5 Zeilen
  • Hervorhebungen mit Rahmen und Balken mit *** oder ---
  • Nummerierungen verwenden
  • alle 60-68 Zeichen eine neue Zeile beginnen (<Enter>)

Letztere Konvention, die vor allem bei nachträglichen Textänderungen viel Arbeit macht, hat den Vorteil, dass ein rechter Rand garantiert ist, der Bildschirm nicht zu voll wird und kein "ausgefranster" Zeilenumbruch beim Empfänger entstehen kann.

Die genannten Prinzipien finden Sie im vorliegenden Infobrief alle verwirklicht. Wenn er sich Ihrer Meinung nach in seiner Form von vielen Mails, die Sie ansonsten bekommen, positiv abhebt, kennen Sie jetzt die Gründe. Und im auf Effizienz bedachten Wirtschaftsleben gehört die leseoptimierte, professionell wirkende Form einfach zum guten Stil.

Die zurückliegenden Folgen unserer Serie finden Sie im Archiv unter: http://wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

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Badewannentier oder: Wie sieht Ihre E-Mail aus?

Wir würden gerne etwas systematischer wissen, wie viele unserer Leser die Schriftart "Courier" verwenden, wie viele eine "formatierte", sogenannte "Proportionalschriftart" wie Times u.a. Jedem der mitmacht, schicken wir als kleines Dankeschön den Fachartikel "Internet im Unterricht Wirtschaftsdeutsch" zu.

Wenn Sie hier ein in der Badewanne populäres Tier

   (@_
\\\_\
<____)

gut erkennen können oder die folgenden drei Buchstaben jeweils genau untereinander stehen,

MMM
iii

ist Ihr Mailprogramm auf Courier und feste Zeichenbreiten eingestellt. Wenn nicht, verwenden Sie eine Proportionalschrift.

Jetzt können Sie per Mailklick antworten:

mailto:umfrage06-00a@wirtschaftsdeutsch.de?subject=Courier

mailto:umfrage06-00b@wirtschaftsdeutsch.de?subject=Proportionalschrift

Wenn wir Ihnen den genannten Artikel in gedruckter Form als kleines Dankeschön zuschicken sollen, ergänzen Sie im Mail bitte Ihre Postadresse.

P.S.: Sie sind neugierig, welches Tier gemeint ist? Dann sollten Sie Schriftarteneinstellung Ihres Mailprogramms entsprechend ändern oder das nächste KWW-Info lesen.

 

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Umfrage im Mai: Deutliches Ergebnis

77,7 Prozent der Teilnehmer, und es waren diesmal fast 90, haben sich deutlich für eine Fortsetzung der E-Mail-Umfragen ausgesprochen. Friedrich Kuebart aus Kanada schreibt bei der Abstimmung:

"Als ehemaliger Mitarbeiter von Infratest/München weiß ich, wie wichtig es für uns war, bei schriftlichen Befragungen eine möglichst hohe Rücklaufquote zu bekommen. Die Zahl war dann für uns u.a. auch Beweis dafür, dass wir die Fragen an die richtige Zielgruppe und richtig gestellt hatten."

Im Mai scheint uns dies gelungen. Wie sieht es mit der Frage oben aus?

 

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Online-Marketing DaF (3): Referenzangebote aufbauen

Dr. Matthias Jung, IIK Düsseldorf

In der letzten Folge gab es Tipps und Ergebnisse zur Wahl des optimalen Domainnamens. Diesmal als logische Fortsetzung ein paar kurze Hinweise und Erfahrungen zum Aufbau eines Webangebots im Bereich DaF. Auch ein "optimaler" Domainname ist dabei eine gute Hilfe, aber nicht alles.

Ohne echte Inhalte ist eine solche Site eine leere Hülle. Auf diese Seiten verirrt man sich nur einmal, eine "Nutzerbindung" wird nicht erzeugt. Das ist z.B. typisch für viele Verlagsseiten, die nicht mehr als ein Prospekt im Internet sind.

Gut, das macht auch Sinn, verschenkt aber doch 80% des Potentials dieses neuen Mediums, insbesondere wenn man sich wie der Verlag Iudicium früh und clever ideale Domain-Namen wie www.daf.de oder www.germanistik.de gesichert hat.

  • Was zeichnet ein "etabliertes Angebot" aus?
  • ein Stamm regelmäßig wiederkehrender Nutzer
  • permanente Pflege und Aktualisierung
  • gute Verlinkung durch einschlägigen WWW-Seiten
  • ein klares Profil und ein "Markenname", der erinnert wird
  • die Erwähnung auch in anderen Medien als dem Internet

Im günstigsten Fall wird ein solches Angebot zu einem "Portal" für das Deutschlehren und -lernen, d.h. einem festen Eingangstor in die Internetwelt für unsere spezielle Zielgruppe.

Um eine solche Referenz zu werden, wächst der Aufwand von Jahr zu Jahr, weil auch die Ansprüche der Nutzer immer weiter steigen. Die Zeit der Hobby-Websites nähert sich unweigerlich ihrem Ende, der Pflegeaufwand für ein Referenzangebot ist ehrenamtlich oder als Einzelkämpfer nicht mehr zu leisten. Relativ schnell gehen dann auf solchen Sites "die Lichter aus".

Ein gutes Beispiel ist das an sich hervorragende Angebote von Andreas Lixl-Purcell:

http://www.uncg.edu/~lixlpurc/german_WWW/GR_Department2/CITI_Demo.html

Es hat zu Recht Vorbildfunktion gehabt und ist wohl derzeit noch die am häufigsten gelinkte bzw. zitierte DaF-Site im Netz. Mittlerweile funktionieren allerdings 3/4 der Links nicht mehr, die Übungen sind deswegen unbrauchbar.

Kein Wunder, denn die Seiten wurden jahrelang nicht mehr aktualisiert. Wir haben beim IIK Düsseldorf alle entsprechenden URLs (Webadressen) aus unserer Datenbank mit Internet-Übungsmaterialien für den DaF-Unterricht

http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/daf-uebungen/

herausgenommen.

Aber auch ein möglichst prägnanter Name mit Bezug zum Thema "Deutschlernen", zielgruppenspezifische Inhalte, "institutionalisierte" Kontinuität und Pflege/Aktualisierung eines DaF-Angebotes machen allein noch keine erfolgreiche Site aus.

Zu ihrer Etablierung kommt ein weiterer wichtiger Faktor hinzu: Das Angebot muss bekannt gemacht werden und auffindbar sein. Was attraktive Inhalte im Bereich DaF sind, wie man die Kontinuität einer Site garantiert und wie man die richtige Online- und Offline-PR macht - darum wird es in den nächsten Folgen unserer Serie gehen.

Vorangegangene Folgen finden Sie im Archiv:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

Über Kommentare und Anregungen freut sich der Autor

mailto:jung@iik-duesseldorf.de?subject=DaF-Marketing-Folge-3

 

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Unterrichtsdossier: Marktforschung Online

Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Marktstudien und Marktforschung sind unter dem allgemeinen Oberbegriff "Marketing" ein wichtiges Thema im beruflichen Alltag und in einschlägigen Lehrwerken. Auch hier bietet das Internet neue Möglichkeiten - und das nicht nur im eigentlichen "Online-Marketing", sondern auch als Ersatz oder Ergänzung traditioneller Marktforschungsmethoden.

Auf immer mehr Webseiten kann man an größeren oder kleineren Umfragen teilnehmen. Neben diesen Umfragen, die ein kleines Meinungsblitzlicht abgeben sollen, wird aber auch zunehmend wissenschaftliche Marktforschung im Netz betrieben. Für viele Unternehmen ist diese bereits ein wichtiges Werkzeug bei der Einführung von Produkten und der Verbesserung von Angeboten.

In sogenannten Online-Paneln werden Internetnutzer regelmäßig zu verschiedenen Themen befragt. Die Firma ComCult Research hat diese Form der Marktforschung als erste in Deutschland betrieben. Auf ihren Seiten wird detailliert erklärt, wie ein Online-Panel funktioniert und was es leistet. Studien, die Auskunft über das Nutzerverhalten geben, können hier eingesehen werden.

http://www.comcult.de/

Über die Funktionsweise von Online-Paneln informiert auch eine Folienpräsentation von Infratest Burke, die zudem verschiedene Messverfahren darstellen.

http://www.infratest.de/infratest/de/tools/fruehere_presse/forun/sld001.htm

http://www.infratest-burke.de/infratest/de/news/interactive01/index.htm

Online-Panel kommen in sehr unterschiedlichem Gewand daher, seriös-nüchtern bis bunt-schillernd. Eine Teilnahme an einem Panel mit Ihrer Lerngruppe dürfte wohl nur für längerfristig angelegte Kurse in Deutschland möglich sein. Aber auch für andere Klassen lohnt sich ein Vergleich verschiedener Angebote, um z.B. zu diskutieren, welche Zielgruppen jeweils angesprochen werden. Hier zwei sehr unterschiedliche Beispiele:

http://www.tpanel.com/

http://www.q-munity.de/

Das Internet ist aber auch Plattform zur Veröffentlichung von Marktforschungsergebnissen. So hat das Institut für Bankinformation und Bankstrategie (ibi) an der Uni Regenburg die Webauftritte von Banken beurteilt. Die Auswertung kann vom Nutzer nach eigenen Schwerpunktsetzungen durchgeführt werden. Wie wäre es, wenn Ihre Lerner zunächst selbst die Auftritte der Banken beurteilen und dann mit dem Ergebnis des ibi vergleichen?

http://www-ibi.uni-regensburg.de/iwr/index.html

Spaßeshalber kann man dann noch mit dooyoo.de vergleichen. Hier können Verbraucher selbst ihre Testberichte schreiben und auch zahlreiche Banken sind bereits beurteilt. Haben die Verbraucher die selbe Meinung wie die Wissenschaftler?

http://www.dooyoo.de

Wenn Sie sich zu diesem Themenfeld nicht nur informieren wollen, sondern auch einmal eine eigene Internetumfrage als Projekt versuchen wollen, dann nutzen Sie ein kostenloses WWW-Skript wie den "Rogator":

http://www.rogator.de/htm/make.htm

Und an der Uni Trier kann man in einem Lernexperiment auch noch eine Einführung in die Deskriptive Statistik erhalten.

http://apsymac33.uni-trier.de:8080/AST

Nicht ungenannt darf auch die Adresse

http://www.online-forschung.de

bleiben, von der ich für dieses Dossier vielfach profitiert habe.

Die in diesem Dossier aufgeführten Internetquellen erfordern bereits ein höheres Sprachniveau der Lerner. Daher interessieren mich hier besonders Ihre Erfahrungen. Schreiben Sie doch, ob und wie Sie die Vorschläge im Unterricht einsetzen konnten.

mailto:heinen@wirtschaftsdeutsch.de?subject=dossier

 

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Stipendien verlost - Viele Ideen von Lehrern

Auf der FaDaF-Jahrestagung in Dortmund haben wir die Gewinner der diesjährigen IIK-Stipendien ermittelt. Gewonnen haben I. Babitsch und N. Chernova, Ukraine, A. Jastremszka und B. Truszkowska, Polen. Allen Gewinnerinnen einen herzlichen Glückwunsch. Sie alle nehmen an Dozentenfortbildungen des IIK Düsseldorf mit Schwerpunkt Wirtschaftsdeutsch und/oder Internet teil. Und für die, bei denen es diesmal nicht geklappt hat: Auch im nächsten Jahr gibt es wieder Stipendien. Die Bewerbung ist schon jetzt möglich.

Artikel und Bilder zur Auslosung der Stipendien:

http://www.iik-duesseldorf.de/infos/aktuell/index.php3?kww6

Informationen zum Stipendienprogramm:

http://www.iik-duesseldorf.de/infos/foerderung/stipendien-2000.php3?kww6

Fortbildungen

http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/

An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich bei allen, die an der Stipendienaktion teilgenommen haben, denn dadurch haben wir - Teilnahmebedingung war ja ein Verbesserungsvorschlag für unsere Angebote - viele Anregungen erhalten. Die Hinweise auf Webangebote, die wir noch in die KWW aufnehmen könnten, werden wir nach und nach einarbeiten.

Einen Unterrichtsentwurf zum Thema "Deutsche Industrie: Die Unternehmen wandern aus, drei Millionen Arbeitsplätze sind in Gefahr" von Frau Tunakowa haben wir schon jetzt für Sie ins Netz gestellt. Der Entwurf besteht aus Aufgabenblatt, Lesetext, Grafiken und Tabellen.

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/index.php3#boerse?kww6

Haben Sie auch Unterrichtstipps oder –entwürfe? Es wäre doch schade, wenn Sie bei Ihnen in der Schublade liegen bleiben. Schicken Sie uns Ihre Materialien und wir veröffentlichen Sie unter Namensnennung in der Materialbörse – sie helfen dann dabei mit, Kolleginnen und Kollegen weltweit zu vernetzen und bei Ihrer Arbeit zu unterstützen.

mailto:materialboerse@wirtschaftsdeutsch.de

 

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Pinnwand

*** Witziges rund um die Wirtschaft? Alex macht Comics für die Financial Times. Zum Stöbern und zu manchem Thema findet sich hier Auflockerndes.

http://www.ftd.de/cgi-bin/showalex.cgi?dat=960190859&lvl=2

*** Zwei neue Übungsmodule gibt es im Wirtschaftsdeutsch-Projekt des Goethe-Instituts New York. Unter den Titeln "Praktikum in Deutschland" und "Deutsche Stellenbörse auf dem Internet" finden sich neue Webübungen. Weitere Module sind in Vorbereitung.

http://www.goethe.de/uk/ney/wirtschaftsdeutsch/dewdolindex.htm

*** Arbeitsblätter zum Download

Die Expo-Macher in Hannover sind mit den Besucherzahlen ganz und gar nicht zufrieden. Doch ein virtueller Besuch lohnt sich bestimmt. Der Schroedel-Verlag hilft mit 28 Lektionen zum kostenlosen Download. Viele davon sind wirtschaftsbezogen. (Dropdownmenü rechts "Themenbaustein" verwenden):

http://www2.schroedel.de/expo/material/index.html

 

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Impressum

HERAUSGEBER

Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IIK e.V.)
Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf
Tel +49/(0)211/81-15182, Fax -12537
mailto:iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de
http://www.iik-duesseldorf.de

INTERNET-PLATTFORM

http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ARCHIVE

Infobriefe

Tipps des Monats

REDAKTIONSTEAM

Richard Heinen, M.A., Dr. Matthias Jung

VERANTWORTLICH FUER DIESE AUSGABE i.S.d.P.

Dr. Matthias Jung

COPYRIGHT

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