BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungTestDaF - Test Deutsch als Fremdsprache für#039;s Studium

Infobriefe Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2000-11/12

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH  http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=
DÜSSELDORF, den 7. Dezember 2000, 

Ausgabe 11/12-2000

ÜBERBLICK

IMPRESSUM

 
 

Vorwort

Hallo, seien Sie gegrüßt!

das Jahr neigt sich dem Ende zu und Sie hören hiermit 2000 das letzte Mal von uns. Wir hoffen, Ihnen dieses Jahr nicht nur quantitativ einiges geboten zu haben, sondern auch qualitativ. Dazu hören wir gerne Ihre Meinung in der letzten Umfrage des Jahres.

Die letzte Nummer ist ganz weihnachtlich: Geschenke und Geschenkideen für Sie, sowie Tipps, wie die letzten Stunden vor dem Fest weihnachtlich-beschaulich und/oder geschäftig-weihnachtlich gestaltet werden können.

Die ganze Redaktion wünscht Ihnen ein frohes Fest mit viel Schnee auf der einen, mit viel Sonne auf der anderen Seite der Erde. Wir freuen uns, wenn Sie uns auch 2001 wieder lesen, denn dann gibt es wieder 10 Ausgaben des KWW-Infobriefes sowie die monatlichen Linktipps von KWW-aktuell.

Ihr

Richard Heinen

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Wirtschaft aktuell: Kurzmeldungen und Links

*** Der DaimlerChrysler-Stern sinkt. Zumindest steht der Konzern nicht gut da, Schadensersatzklagen, wegen falscher Versprechungen im Zuge der Fusion vor 2 Jahren drücken Stimmung und Aktienkurs.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,105504,00.html

*** Der deutsche Internet-Riese T-Online hat in den ersten 9 Monaten 2000 über 14 Mio. Euro Verluste eingefahren. Kein rosiger Start für Thomas Holtrop, der ab Januar an der Spitze des Unternehmens steht.
http://www.ftd.de/tm/in/FTDP2AAY5GC.html?nv=hptn

*** Der Nemax, der Index für den neuen Markt sackt von einem Tief ins nächste. Für viele junge E-Commerce-Unternehmen fällt im Weihnachtsgeschäft die Entscheidung über Sein oder Nicht-Sein und der Spiegel hat schon einen Friedhof für die dot.coms angelegt.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,81761,00.html

*** Andere kostenfreie Online-Archive gibt's in der Rubrik "Wirtschaft aktuell" der Kommentierten Webliographie Wirtschaftsdeutsch (KWW):
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/medien.php3?kww9
bzw. über den Ticker auf
http://www.wirtschaftsdeutsch.de?kww12

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Anzeige: Neu erschienen: "Fremdsprache Deutsch: Übersetzen im Deutschunterricht"

Lassen Sie Ihre Deutschlerner auch hin und wieder einen Beispielsatz oder einen Text in ihre Muttersprache übersetzen? Oder halten Sie Übersetzen für

eine Todsünde im kommunikativen Deutschunterricht? Das neue Heft der Zeitschrift "Fremdsprache Deutsch" geht diesem komplexen Thema nach und greift die verschiedenen Aspekte auf.

Sind sie interessiert? Dann schauen Sie doch einfach unter

http://www.klett-verlag.de/klett-international/d/produkte/daf/index.html

Dort finden Sie auch ausführliche Infos und vergriffene Themenhefte zum Herunterladen.

Suchen Sie zu einem fachdidaktischem Thema Informationen? Dann bietet Ihnen das Stichwortverzeichnisler Hefte die Möglichkeit, schnell und gezielt das richtige Heft auszuwählen:

http://www.klett-verlag.de/klett-international/downloads/index.html

Bestellen können Sie online unter:

http://www.klett-verlag.de/kontakt/bestellindex.html

Bestellungen per Post richten Sie bitte an:

Ernst Klett International GmbH
Fremdsprache Deutsch
Postfach 10 60 16
70049 Stuttgart

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Fortbildung "Schule erleben" für Sekundarschullehrer

Lehrende, die im Ausland Deutsch unterrichten, erhalten in der vom 4.02. bis 17.02.2001 stattfindenden Fortbildung die Möglichkeit zu einem umfangreichen Einblick in die Schulwirklichkeit an Düsseldorfer Gymnasien, Gesamtschulen und berufsbildenden Schulen. Rund um das Hospitationsprogramm finden Fachseminare zu Themen wie "Spielerische Grammatikvermittlung", "Lehr- und Lernstrategien", "Internet im DaF-Unterricht" und "Analyse aktueller Lehrwerke" statt und natürlich ist auch Zeit für landeskundliche Exkursionen eingeplant, u. a. eine literarische Stadtführung zum Thema Heinrich Heine oder Wochenendexkursionen nach Köln und Bonn mit Domführung, Besuch des Beethovenhauses und des Haus der Geschichte. Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeit unter
http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen

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Ein Lehrwerk auf dem Gabentisch: Firmengründung in Deutschland


von L.A. Kobjakowa und J.Ph. Kobjakow

Viele Wirtschaftsstudenten belegen das Fach Deutschs Fremdspraches Zusatzqualifikation. Sie wollen dann die Sprache gerne auch direkt für berufsbezogene Situationen lernen. Viele solcher Studenten sitzen in unseren wie vielleicht auch Ihren Kursen. Für solche Stundenten haben die Eheleute Kobjakowa aus Ufa in Russland das Lehrwerk "Firmengründung in Deutschland" geschrieben, das wir Ihnen zum kostenlosen Download anbieten können. Die Autoren stellen Ihr Werk kurz selbst vor:

Das Hauptanliegen eines Lehrwerks für Fremdsprachenunterricht besteht in der Vermittlung von fremdsprachlichen Kommunikationsfähigkeiten und -fertigkeiten. Wenn aber die Studierenden eine Fremdspracheslgemeinbildendes Fach erlernen, sollen sie aus den Fremdsprachenstunden auch nützliche Informationen für ihr Hauptfach gewinnen. Dieser Gedanke ist auch unserem Lehrwerk zu Grunde gelegt.

Das Lehrwerk ist vorlem für Wirtschaftsstudenten bestimmt, die einmal ihre selbständige Existenz gründen wollen unds Standort für ihr künftiges Unternehmen Deutschland erwägen. Der Inhalt des Lehrwerkes spiegelt viele rechtliche (Ausländer in Deutschland, Vorschriften für einzelne Gewerbe, Rechtsformen der Unternehmen) und wirtschaftliche (betriebswirtschaftliche Daten, Beteiligung, Kauf oder Neugründung, Wahl der Branche und des Standortes) Herausforderungen wider, mit denen ein Ausländer konfrontiert ist, wenn er ein Unternehmen in Deutschland gründet. Die Benutzer des Lehrwerkes machen sich nicht nur mit den Besonderheiten der deutschen Wirtschaftssprache bekannt, sondern lernen auch die wichtigsten psychologischen und sozialen Voraussetzungen für eine Firmengründung kennen.

Die authentischen Texte des Lehrwerkes sind den Informationsmaterialien zur Existenzgründung entnommen und u.a. von Industrie- und Handelskammern herausgegeben.

Die Fragen und Aufgaben zu den Texten sind kommunikativ ausgerichtet, sie sollen lexikalische und grammatische Fertigkeiten entwickeln und den Lernern zur Fähigkeit verhelfen, ein Gespräch zum Thema des Textes zu führen.

Die Arbeit an den Texten und Übungen des Lehrwerks kann von einem Rollenspiel begleitet werden, bei dem die Teilnehmer die entsprechenden Schritte zur Gründung oder zum Kauf ihrer Handels- oder Produktionsunternehmen tun und dann per Post, Telefon und persönlich miteinander in Kontakt treten, um die für die Tätigkeit der Unternehmen notwendigen Waren, Werkstoffe oder Ausrüstungen voneinander zu erwerben.

In der Materialbörse finden Sie das 57 Seiten umfassende Buchs PDF-Download oders Word-Dokument in einer Zip-Datei.

PDF-Download:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/firmengruendung.pdf?kww12

Word-Dokument in Zip-Datei:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/firmengruendung.zip?kww12

Die Autoren und wir sind auf Ihre Meinung gespannt:
mailto:materialboerse@wirtschaftsdeutsch.de?subject=Firmengruendung

Weitere kostenlose Unterichtsentwürfe, Online- und Offlineübungen für den berufsbezogenen Unterricht finden Sie in der Materialbörse:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse

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Weihnachtsumfrage: Wünsch dir was!

Nun, unsere Umfrage im Oktober hatte eine so geringe Resonanz, dass wir hier auf eine Auswertung verzichten müssen. Schade!

Die letzte Umfrage 2000 gestalten wir einmal anders. Nicht ein Klick und alles ist erledigt, sondern Ihre Meinung ist gefragt:

Wünschen Sie sich, was wir weiterhin so machen sollen, wie wir es machen und was wir ändern oder neu hinzunehmen sollen. Nutzen Sie das Jahresende, um uns ins Große Goldene Buch zu schreiben, was Ihnen gefallen hat und was nicht.

Meine Meinung zum KWW-Infobrief 2000:

mailto:umfrage@wirtschaftsdeutsch.de?subject=weihnachtsumfrage

oder eine E-Mail an umfrage@wirtschaftsdeutsch.de

Unter allen Einsendern, die Ihre Adresse angeben, verlosen wir das Buch aus der folgenden Buchempfehlung.

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Buchempfehlung: 100 populäre Irrtümer rund ums Geld

von Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Wissen Sie, wie die Börse wirklich funktioniert? Oder glauben Sie auch, dass der DAX die Durchschnittsentwicklung der deutschen Aktienbörsen widerspiegelt. Das dies ein populärer Irrtum ist, erklärt Thomas Hammer in seinem Buch auf unterhaltsame Weise. Dabei geht es nicht nur um die Börse, sondern auch um Banken, Steuern, Recht und Versicherungen.

Die Idee ist nicht neu und für uns Lehrer tägliches Brot: Aus Fehlern lernen. Dieses Konzept liegt dem Band zu Grunde, der mit so manchem Irrglauben aufräumt ohne dabei schulmeisterhaft zu dozieren. Die einzelnen Artikel, die auf insgesamt sieben Rubriken verteilt sind, sind immer nur 2 bis 3 Seiten lang. Kurz genug, um mit ihrer einfachen, klaren und auch witzigen Sprache wie für den Unterricht gemacht zu sein. Zum Einstieg in ein Thema oder zum Abschluss kann man so einmal spekulieren, wie es richtig wäre und anschließend im Text nachlesen.

Und wenn Sie noch auf der Suche nach der richtigen Kleinigkeit für den Wirtschaftsdeutschkollegen sind, dann stimmt auch der Preis mit DM 20 für hundertfache Aufklärung auf 219 Seiten ebenfalls. Über unseren Link zu buecher.de bestellt, liegt das Buch dann pünktlich unter dem Weihnachtsbaum.

http://www.buecher.de/home/advise/articleview.html?affiliate=551&artID=101863

Das gesamte Angebot von buecher.de erreichen Sie über den folgenden Link. buecher.de liefert innerhalb der EU versandkostenfrei und beteiligt uns bei einer Bestellung über den Link ein wenig am Gewinn. Ein kleiner Beitrag, um den KWW-Infobrief für Sie kostenfrei zu halten.

http://buecher.de/?affiliate=551

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Unterrichtstipps: Geschäftige Weihnacht in der New Economy

von Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Wir lamentieren jetzt mal nicht über den Werteverfall und darüber, dass Weihnachten ja nur noch eine einzige große Konsumschlacht ist. Wir nehmen das als gegeben und betrachten wie das in einzelnen Bereichen aussieht und was wir damit im Unterricht machen.

In den aktuellen Wirtschaftsmeldungen haben Sie es schon lesen können: Für viele junge Unternehmen, die sich dem E-Commerce widmen, wird das Weihnachtsgeschäft zur Entscheidung über Leben und Tod. Anderseits wird aber auch soviel im Netz eingekauft wie nie zuvor. Zwei Artikel liefern kompakte Informationen und können als Lesetexte dienen, der erste Artikel liefert noch weiter Links, der zweite Artikel besticht gerade durch seine Kürze:

http://www.ftd.de/tm/eb/FTD975235874102.html?nv=se

http://www.softsurf.com/pos/messages/439.htm

Im Online-Unterricht können Sie diesmal die Webadressen sprechen lassen und untersuchen, was sie Ihnen zu sagen haben. Im letzten Jahr noch waren Adressen von weihnachtlichen Seiten oft ellenlang. Heute ist das anders. Lassen Sie Ihre Lerner einfach mal ausprobieren, was man alles zwischen www und .de bzw. .com einsetzen kann, wenn man auf der Suche nach Weihnachten, dem Weihnachtsmann oder dem Christkind ist. Da gilt es natürlich zunächst einmal Wortschatz zu sammeln

Die Ergebnisse sind interessant. Da gibt es grafisch gut gemachte Weihnachtsseiten, auf denen nur in einer kleinen Ecke etwas verkauft wird, ansonsten aber viele originelle Ideen zu bestaunen sind.

http://www.weihnachtsmann.com

Andere Seiten leiten einfach nur zum Katalog eines Versandhauses weiter:

http://www.weihnachtsmann.de

Dazwischen gibt es viel von bunt über kreativ oder kitschig bis banal. Und natürlich gibt es auch Domains, die es nicht gibt oder, die zwar bereits angemeldet sind, auf deren Seiten aber nur ein Baustellenschild steht.

http://www.christkind.de

Viele weitere Adressen können Sie noch ausprobieren. Was gibt es nicht alles an Weihnachten: Weihnachtsbäume, und -märkte, das Christkind kommt auch als Kindl vor und der Advent hat auch einiges zu bieten, dass sich in Internetadressen umsetzen ließe. Oder wie wäre es mit Weihnachtsstadt, Weihnachstkarten, Weihnachtspostkarten?

Überlegen Sie doch einmal: Was könnte sich hinter den Seiten verbergen? Wie würden Sie eine Seite mit dem Namen gestalten? Und wie sieht es in der Wirklichkeit aus: Welche Namen werden genutzt? Werden die Möglichkeiten die der Name bietet ausgeschöpft? und und und

Wer aber nur etwas Unterhaltsames zum Jahresausklang sucht, findet auf diesen Seiten sicherlich nette Postkarten und Adventkalender. Der IIK-Mitarbeiter und Kollege Eric Horn hat einmal überlegt, wie sich das Geschäft des Weihnachtsmannes in der Sprache des E-Commerce anhören würde. Lesen Sie, schmunzeln Sie mit und versuchen Sie, den Text mit Ihren Schülern in "normales Deutsch" zurück zu übersetzen.

http://www.horn-netz.de/humor/texte/xmas-projekt.php3

Für die Freunde von klassischen Online-Einsetzübungen habe ich noch einen Lückentext zum Weihnachtsgeschäft in München entdeckt.

http://www.kwu.edu/lang/Weihnacht.htm

Alles in allem findet sich mehr Weihnachtliches im Netz als im letzten Jahr und die Suche ist diesmal ebenso unterhaltsam wie einfach.

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E-Mail-Geschäftskorrespondenz (10): Vorläufiges Fazit

von Dr. Matthias Jung, IIK Düsseldorf

Seit vor über einem Jahr die 1. Folge dieser lockeren Artikelserie erschien, sind Milliarden von E-Mails durch die Leitungen geflitzt und ist ein Vielfaches dieser Zahl an mehr oder weniger schweren Verstößen gegen die ungeschriebenen Kommunikationsregeln des E-Mail-Kontaktes produziert worden.

Gleichzeitig haben sich in dieser Zeit manche Konventionen fester etabliert und weiter entwickelt, will sagen: Egal, was ich oder andere an konkreten "Regeln" empfehlen: Die Meta-Regel lautet deshalb:

(17) Machen Sie sich selbst ein Bild, beobachten Sie aufmerksam, was ausgewiesene Vorbilder/ professionelle E-Mail-Schreiber machen und passen Sie die Tipps an Ihre Person, Ihren Kontext und die technischen Entwicklungen an.

Offiziell verkündete Normen für die E-Mail-Geschäftskorrespondenz (nach dem Vorbild der DIN-Normen für den Briefwechsel) sind glücklicherweise nicht in Sicht. Und wie ich mit Erleichterung feststelle, sind Korrekturen meiner zurückliegenden Empfehlungen noch nicht notwendig, vielmehr scheinen die Empfehlungen an Wichtigkeit weiter zuzulegen.

Denn: Wenn immer mehr Leute immer mehr Mails bekommen, gehen sie immer professioneller mit dem Medium um. Mails, die wegen Anfängerfehlern kostbare Zeit vergeuden, stoßen stärker und schneller als früher auf. Wer nicht mit E-Mail umzugehen weiß, für den wird E-Mail zur "Stress-Seuche im Büro", wie die Bild-Zeitung unter Berufung auf eine australische Studie schreibt (18.7.00).

Angeblich drucken noch 33 Prozent der Befragten laut einer Studie von Xerox ihre E-Mails grundsätzlich aus, bevor sie sie lesen. Geschäftliche Mails müssen jedoch schnell erfasst, nach ihrer Wichtigkeit sortiert und abgelegt oder gelöscht werden. Mangelhaftes Mailmanagement auch in Großfirmen decken mit schöner Regelmäßigkeit Studien auf, die die Reaktionszeiten auf E-Mails untersuchen.

Über die Ergebnisse decken wir den Mantel des Schweigens. Häufig gab es selbst auf konkrete Bestellanfragen keine Antwort, während anderswo eine kompetente und freundliche Antwort innerhalb von Minuten vorlag.

Kein Grund E-Mails zu verdammen oder diesen Infobrief abzubestellen, sondern

a) sich die Serie noch mal anzuschauen

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/emails.php3?KWW12

b) Kommentare und Ergänzungswünsche zu mailen

mailto:redaktion@wirtschaftsdeutsch.de?subject=emailserie

Der erste Absender und dann jeder fünfte weitere Autor/Autorin von Kommentarmails/ Ergänzungsvorschlägen/ Anregungen bis zum 31.12.00 erhält ein Exemplar des im Infobrief 10-2000 empfohlenen Buchs zur (gedruckten) Handelskorrespondenz

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst/2000/kww-info10-2000.php3#3

Sie sehen, es weihnachtet auch in diesem Artikel ;-)

Und nicht damit genug: Ein kleines Geschenk gibt es für alle: Damit Sie die Artikelserie nicht mühsam im Archiv zusammensuchen müssen, haben wir einen Inhaltsübersicht zusammengestellt, von der aus Sie die einzelnen Folgen bequem erreichen können.

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/emails.php3?KWW12

Überblick --- Archiv

Pinnwand: Online-Lexikon, Online-Unterricht, Online-Kalender

*** Lexikon online
Nicht nur für den Wirtschaftsdeutschunterricht: Encarta, eines der führenden Lexika auf CD-Rom steht jetzt auch - teilweise und kostenlos - im Internet zur Verfügung.

http://www.encarta.de

*** Bei Business@school gibt es ein neues Business Pack. Diesmal zum Thema "Der Business Plan - Grundstein für die Selbstständigkeit". Damit sind mittlerweile 10 Lektionen zusammen, die alle ein wirtschaftliches Thema behandeln und mit einem Quiz abgeschlossen werden.

http://www.business-at-school.de/dyn/9.asp?url=%2E%2E%2Fdyn%2F778%2Easp

*** Computerbild hat gefragt und ans Licht kam: Die wenigsten Lehrer glauben, dass sie Computerwissen vermitteln können. Zwar nutzen fast 90 Prozent einen Computer und deutlich über die Hälfte sind auch schon mal online unterwegs, aber nur ein Viertel traut sich zu, Computer-Inhalte gut zu vermitteln. Die Studie, die Emnid für Computerbild durchführte, kann als PDF-Download gelesen werden.

http://www.computerbild.de/lehrerumfrage/umfrage.pdf

*** Einen besonders schönen Adventskalender hat die TU Chemnitz ins Netz gestellt. Er hat zwar nichts mit der Wirtschaft zu tun, aber vielleicht empfehle ich ihn zum Abschluss gerade deshalb. Jeden Tag darf man Türchen aufmachen. Aber nicht schummeln!:

http://www.tu-chemnitz.de/advent

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Impressum

HERAUSGEBER

Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (IIK e.V.)
Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf
Tel +49/(0)211/81-15182, Fax -12537
mailto:iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de
http://www.iik-duesseldorf.de

INTERNET-PLATTFORM

http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ARCHIVE

Infobriefe

Tipps des Monats

REDAKTIONSTEAM

Richard Heinen, M.A., Dr. Matthias Jung

VERANTWORTLICH FUER DIESE AUSGABE i.S.d.P.

Dr. Matthias Jung

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