BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungIntensivkurse Deutsch

Infobrief Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2003-2

 

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
*7. JAHRGANG* Nr. 2/2003
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH 

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
Archiv: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

 

Düsseldorf, den 31. März 2003,  Ausgabe 2-2003

Überblick

Vorwort

1. Wirtschaft aktuell: Wirtschaftsbeziehungen BRD/USA - Konkurrenzkampf Boeing/EADS - Indexumstellung Deutsche Börse - UMTS - Deutsche Post auf Einkaufstour - Traumhochzeit vom Discounter

*** In eigener Sache: Fortbildungen Wirtschaft

*** In eigener Sache: Sprachkurse Wirtschaft

2. Unterrichtstipp: Berufsprofile online

3. Materialbörse (1): "Korrespondenz als Dialog : Lesen - Verstehen - Schreiben"

4. Materialbörse (2): Fallstudie zum Thema Flughafenerweiterung

5. Rechtschreibreform - Wirrwarr ohne Ende

6. Neue Online-Materialien

*** Anzeige: Fachtagung "Sprachen und Beruf" 19.-21.05.03

7. Link des Monats: Harrys Ressourcen

8. Pinnwand: Konferenz "Sprachen & Beruf 2003 - FadaF-Jahrestagung - Scheinselbstständigkeit Flexible Beschäftigung - Mini-Job-Zentrale - Umlautwandler für Newsletter - Urteil zur Anlageberatung - Humor

Impressum

 

 
 

 

Vorwort

Hallo, liebe Infobrief-Leser/-innen,

der zweite Infobrief steht ganz im Zeichen neuer Unterrichtsmaterialien, insbesondere von Kolleginnen und Kollegen: Erik Deutscher, der bereits eine Reihe empfehlenswerter Bücher und Lehrmaterialien zu diesem Thema veröffentlicht hat, gibt in seinem Artikel Tipps zu einer dialogorientierten Geschäftskorrespondenz (Beitrag 3). Maria Papasozomenou stellt eine Fallstudie zum Thema Flughafenerweiterung zur Verfügung (Beitrag 4). Von dieser Stelle aus noch einmal herzlichen Dank.

Darüber hinaus haben wir eine Reihe neuer Arbeitsmaterialien im Web entdeckt (Beitrag 6). Derartig gestärkt, lassen sich dann auch die neuen Wirren bezüglich der Rechtschreibreform hinnehmen (Beitrag 5).

Wer sich von Ihnen oder Ihren Studierenden diesen Sommer weiterbilden möchte, muss jetzt planen, wo und wann er eine didaktische bzw. fachliche Weiterbildung macht oder einen Sprachkurs belegt. Vielleicht schauen Sie sich unser umfangreiches Angebot in diesem Bereich einmal an, zum Beispiel die Düsseldorfer Dozentenfortbildung "Wirtschaftsdeutsch" im Juli - es kann gut sein, dass Sie die Seminarleiter kennen ;-) Für alle Veranstaltungen steht jeweils ein IIK-Stipendium zur Verfügung.

Verfolgen sollten Sie auch das Programm der "Düsseldorfer Sommeruniversität 2003". Hier werden zwischen Juli und Oktober 2003 ca. 30 Weiterbildungen angeboten, etwa Kommunikationstrainings (interkulturelles Verhandlungstraining, Konfliktmanagement, Schreibtraining u.a.m.), wirtschaftsnahe Themen (Bildungsmarketing, Qualitätsmanagement oder Personalentwicklung), gesellschaftliche Workshops (Jugend im 3. Reich Jugendforschung) und medizinisch-naturwissenschaftliche Seminare (Lasermedizin, Mensch-Maschine-Interaktion u.a.m):
http://www.sommeruniversitaet.info

Begegnen können wir uns auch am IIK-Stand auf der anstehenden FaDaF-Jahrestagung in Essen mit dem relativ wirtschaftsnahen Oberthema "Integration durch Sprache in Schule, Studium und Beruf" (siehe Pinnwand/Termine).

Aber nun viel Freude beim Lesen

Ihr Udo Tellmann
mit Grüßen von Matthias Jung und Rüdiger Riechert
Online-Team IIK Düsseldorf e.V.

 

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1. Wirtschaft Aktuell

***Irak-Krieg: Wirtschaftsbeziehungen BRD - USA
Die Eiszeit in der Politik droht nun auch auf die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern überzugreifen. Und vereinzelt rufen Kriegsgegner in Europa zu einem Boykott amerikanischer Produkte auf:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,242094,00.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,241645,00.html

*** Luftfahrt: Konkurrenzkampf Boeing - Airbus wird härter
Boeing plant, durch eine Fusion mit dem britischen Konzern BAe Systems Europas größtes Luftfahrtunternehmen EADS (Airbus) im Militärbereich auszustechen. Im Gegenzug dazu gibt es bei EADS Überlegungen, ihre Geschäfte künftig in Euro statt in Dollar abzurechnen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,238742,00.html
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,242037,00.html

***Börse: Indexumstellung
Nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes will die deutsche Börse das Vertrauen der Anleger durch eine Indexneuordnung zurückgewinnen. Der neue Technologie-Index Tecdax startete mit 30 Werten:
http://www.stern.de/wirtschaft/boerse/index.html?id=505647&nv=cp_L1_aa
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,241815,00.html

***Telekommunikation: UMTS - ein Superflop?
Moderne Funknetze zur mobilen Datenübertragung, sogenannte Wifis, entwickeln sich zur ernsthaften Konkurrenz der teuren UMTS-Technik:
http://www.manager-magazin.de/ebusiness/cebit/0,2828,238849,00.html

***Logistik: Deutsche Post auf weltweiter Einkaufstour
Nach dem Kauf des britischen Logistiker Securicor Omega Holdings plant die Deutsche Post nun auch die Übernahme des drittgrößten US-Kurierdienstes und der Singapur Post:
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,241821,00.html

*** Medien: US-Milliardär Saban kauft ProSieben und Sat.1
Zum ersten Mal fasst ein ausländischer Investor Fuß auf dem zweitgrößten Medienmarkt der Welt:
http://www.merkur.de/aktuell/me/med_031201.html

***Lebensmittel-Discounter setzen auf Non-Food-Produkte
Nach Computern und Rasenmähern werden nun auch Autos bei Discountern "vertickt". Und Plus wirbt gar mit einem Komplettangebot für eine von der Supermarktkette organisierten Traumhochzeit:
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/
index.html?id=505873&nv=cp_L1_rt_al

http://shop.plus.de/intershoproot/eCS/Store/
de/cms/presseinfos/Presseinfo_Hochzeit.pdf

 

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In eigener Sache:
"Wirtschaftsdeutsch unterrichten - Einstieg und Auffrischung" (07.07.-18.07.2003)

Seit vielen Jahren veranstaltet und verfeinert das IIK Düsseldorf diese bewährte Dozentenfortbildung. Auf dem Programm stehen - Expertenvorträge zu aktuellen wirtschaftlichen Themen
- Workshops zu aktuellen Lehrwerken und Videomaterialien
- Unterrichtsskizzen mit Einsatz von Internet-Ressourcen
- Gespräche in Unternehmen bzw. Institutionen

Natürlich gibt es auch ein Kulturprogramm, wie überhaupt der Austausch unter Kollegen und die internationale Geselligkeit vielleicht die wichtigste Komponente dieses Sommerprogramms ist(Kursgebühr: 610 Euro inkl. Materialien).

Weitere Infos im WWW:
http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/wirtschaftsdeutsch.php

bei den Seminarleitern Udo Tellmann und Maria Yendell:
tellmann@iik-duesseldorf.de, yendell@iik-duesseldorf.de

im Büro:
IIK Düsseldorf, Tel. ++49-(0)211/81-15182, Fax -12537


 

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In eigener Sache:
Sprachkurse Wirtschaftsdeutsch Juli - September 2003

Die Sommerkurse Wirtschaftsdeutsch richten sich an Studierende, Graduierte und Berufstätige mit Wirtschaftsinteresse und ausreichenden bis guten Deutschkenntnissen. Kursinhalte sind unter anderem Redewendungen im Beruf, Kommunikationstraining für die Wirtschaft (Diskussions- und Präsentationstechniken), Bewerbungstraining, Unternehmensplanspiele und Geschäftskorrespondenz. In Grundstufe und Mittelstufe wird zudem eine integrierte Grammatikwiederholung angeboten.

Kurstermine:
04.07. - 29.07.2003
02.08. - 27.08.2003
30.08. - 24.09.2003

Kursgebühren: € 495 inkl. Materialien

Genauere Angaben zu den in den einzelnen Kursphasen angebotenen Niveaus unter:
http://www.iik-duesseldorf.de/sprachkurse/sommerkurse.php Weitere Infos im WWW:
http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/wirtschaftsdeutsch.php

beim Projektleiter Udo Tellmann:
tellmann@iik-duesseldorf.de

im Büro:
IIK Düsseldorf, Tel. ++49-(0)211/81-15182, Fax -12537


 

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2. Unterrichtstipp:
Berufsprofile online von Udo Tellmann

Eine schier unerschöpfliche Quelle für Übungen zu Berufsprofilen bildet die Seite "berufenet" der Bundesanstalt für Arbeit. Die Datenbank enthält ausführliche Informationen zu Tätigkeiten, Verdienstmöglichkeiten und Berufsperspektiven in über 5.800 Berufen.

Gesucht werden kann direkt nach Berufen (A Z), nach Themen (Wirtschaft und Verwaltung / Verarbeitung und Produktion / etc.) oder nach Berufssystematik: (Fertigungsberufe / Technische Berufe / Dienstleistungsberufe etc.).

Als Beispiel für die "Unterrichtstauglichkeit" mögen die Informationen zum Beruf der/des Hotelfachfrau/mannes dienen. Interessant für den Grundstufenunterricht sind hier unter anderem die angebotenen Photos zur Ausbildung und zur Tätigkeit (kleines Bild oben rechts): http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/H/kurz_B9114100.html

Aber auch die allgemeine Tätigkeitsbeschreibung sowie die Liste der körperlichen Eignungsvoraussetzungen und -risiken dürfte für Lerner auf diesem Niveau weitgehend zu bewältigen sein, so dass sich dazu sinnvolle Fragestellungen entwickeln lassen:
http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/H/B9114100aufgaben_t.html

Etwas anspruchsvoller ist sicherlich die Beschreibung und Auswertung der diversen Grafiken, etwa zum Kenntnis-, Weiterbildungs- oder Anforderungsprofil:
http://berufenet.arbeitsamt.de/data/profile/grafik/k_91.gif
http://berufenet.arbeitsamt.de/data/profile/grafik/w_91.gif

oder der Tabellen unter der Rubrik Zahlen/Daten/Fakten, z.B. zu den Beschäftigungszahlen dieser Branche:
http://www.abis.iab.de/bisds/data/seite_911_BO_a.htm

Weitere Fragestellungen, insbesondere für eine Online-Übung, lassen sich leicht anhand der einzelnen Unterrubriken entwickeln, z.B.:
- Welche fachspezifischen Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es?
- Wie wird zur beruflichen Selbstständigkeit geführt?
- Was sind Schwerpunkte der betrieblichen Ausbildung?
- Wie sind die Arbeitszeiten in diesem Beruf? Etc.

Tipps zum allgemeinen Umgang mit der Datenbank finden sich auf der Startseite:
http://berufenet.arbeitsamt.de/index.html


 

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3. Korrespondenz als Dialog:
Lesen - Verstehen - Schreiben von Erik Deutscher

(Erik Deutscher ist u.a. einer der Autoren des „Praxisbuches Geschäftsbriefe. Effizient und kundenorientiert schreiben“, erschienen im Falken-Verlag, ISBN: 3-8068-2174-7, das von uns bereits im Infobrief 10/2002 rezensiert wurde.

Wir freuen uns um so mehr, dass er hier wesentliche Teile seiner Überlegungen allen Lesern dieses Infobriefs und den Nutzern des Portals www.wirtschaftsdeutsch.de zur Verfügung stellt. die Red.)

Täglich bekommen und schreiben wir beruflich viele Texte: Geschäftsbriefe, E-Mails, Notizen. Jeder Text hat eine bestimmte Wirkung. Entweder ist sie positiv oder negativ. Entweder verbessert sich die Beziehung zwischen Schreiber und Leser oder sie verschlechtert sich.

Eine angemessene und partnerschaftliche Geschäftskorrespondenz ist der Schlüssel für eine gute Beziehung, die zu einem dauerhaften Erfolg führt. Gerade wenn wir berücksichtigen, dass Preis- und Qualitätsunterschiede von Produkten und Dienstleistungen immer geringer werden, wächst die Bedeutung der schriftlichen Kommunikation.

Doch wie schaffen wir es, trotz der großen Menge an Informationen individuell und leserorientiert zu schreiben? Auf diese Frage bietet Ihnen dieser Beitrag ein praktisches Rezept, das sowohl die Analyse als auch die Produktion von Texten beinhaltet - wie z. B. ein Antwortschreiben auf eine Beschwerde:
http://wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-korrespondenz-1.pdf (46 KB)


 

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4. Fallstudie zum Thema Flughafenerweiterung

Grundlage der von Maria Papasozomenou erstellten Arbeitsblätter bilden zwei Zeitungsartikel - die Stellungnahme eines Landrates zur Erweiterungsplänen des Flughafens Frankfurt und ein Leserbrief - sowie Hintergrundinformationen, die für die Entscheidungsfindung (Pro oder Contra Flughafenausbau) von Belang sind.

Zu den einzelnen Text gibt es Multiple-Choice-Fragen zum Leseverstehen, Zuordnungsaufgaben und Grammatikübungen. Bearbeitet werden kann das Material von Lernern mit Deutschkenntnissen auf Mittelstufenniveau:
http://wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-wirtschaft-und-umwelt-1.doc (60 KB)

http://wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-wirtschaft-und-umwelt-1.pdf (46 KB)


 

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5. Rechtschreibreform
Wirrwarr ohne Ende von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Noch ist die Umstellung der Rechtschreibung in Schulen, Verwaltungen und Medien nicht abgeschlossen - und schon denkt die "Zwischenstaatliche Kommission für deutsche Rechtschreibung" wieder über neue Korrekturen der Reform nach, insbesondere bei der Getrennt- und Zusammenschreibung und bei der Groß- und Kleinschreibung. Unter anderem soll bei feststehenden Begriffen wie "erste Hilfe" oder "rote Karte" die Großschreibung ("Erste Hilfe") wieder zugelassen werden. Das Wort "so genannt" soll wieder zusammengeschrieben werden können. Die Getrenntschreibungen sollen bei Fällen wie "sehr Aufsehen erregend" und "das ist Schwindel erregend" wieder rückgängig gemacht werden:
http://www.welt.de/daten/2002/02/27/0227de317123.htx
http://www.welt.de/daten/2002/02/27/0227fo317073.htx

Auch die Schreibweise von Termini aus dem Bereich des Wirtschaftsdeutschen bleibt umstritten.Was ist nun richtig gemäß der neuen Rechtschreibung:
"pleitegehen", oder "Pleite gehen" oder "pleite gehen"?
"bankrott gehen", "Bankrott gehen" oder "bankrottgehen"?

Die (derzeit gültige) Auflösung finden Sie hier:
http://www.welt.de/daten/2002/02/27/0227ku317021.htx

Hätten Sie's gewusst?


 

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6. Neue Online-Materialien für Wirtschaftsdeutsch

***Inter Nationes
bietet ein neues Arbeitsblatt zum Leseverstehen unter dem Titel "Telearbeit - Im Schlafanzug zur Arbeit gehen?" an; mit Multiple-Choice-Aufgaben, Detailfragen zum Text, Anregungen zur Diskussion und weiterführenden Links. Die Lösungen zu den Aufgaben können eingeblendet werden.

Wenn Sie das Arbeitsblatt als Doc-Dokument herunterladen möchten, klicken Sie auf der Seite oben auf "Inhalt" und in der dann erscheinenden Rubrikenleiste auf "Wirtschaft/Arbeit":
http://www.goethe.de/in/d/schulen/laku-okt2002/telearbeit-f.html

*** Neu bei Lehrer-online
ist ein Unterrichtsentwurf von Dr. Monika Markmann zu den Grundlagen des Vertragsrechts, dargestellt am Beispiel Kaufvertrag beim Online- Auktionshaus eBay (mit kompletter Unterrichtsbeschreibung samt Schüleraufgaben und Lösungen im PDF-Format). Als Zielgruppe werden kaufmännisch orientierte Bildungsgänge genannt.

Falls das Material nicht mehr auf der Startseite zu finden ist, klicken Sie links in der Rubrikenliste auf "Unterricht"/ Unterrubrik "Wirtschaft und Verwaltung":
http://www.lehrer-online.de/dyn/19.htm

*** Das Teachweb von Cornelsen
wartet mit neuen Arbeitsblättern zum Thema Arbeitsmarktreform auf (mit grafischen Übersichten zur Zeitarbeit und zum Konjunkturklima, aktuellen Informationen rund ums Hartz-Konzept, Arbeitsaufträgen für die Lerner und Musterlösungen zu den Aufgaben). Titel: "Euphorie ist Realismus gewichen: Hartz-Reform wird umgesetzt."

Zum Material gelangt man durch einen Klick auf "Berufliche Bildung" / Unterrubrik "Wirtschaft" und dann auf "Materialbörse":
http://www.cornelsen-teachweb.de/col/main/Main.shtml

*** Bildungsverlag 1 -
Wer sich für die Europäische Zentralbank und die Grundlagen der Geldpolitik interessiert, wird beim Bildungsverlag 1 fündig. Dr. Ute Brauer hat in einem ersten Teil Basisinformationen zusammengestellt. Zielgruppe sind muttersprachliche Lerner für alle Schulformen ab Klasse 11:
http://www.bildungsverlag1.de/unterrichtsmaterial/umat_wiso_wirt.asp


 

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Anzeige:
Fachtagung "Sprachen und Beruf" 19.-21.05.03

Vom 19. 21. Mai 2003 findet die internationale Konferenz Sprachen & Beruf in Düsseldorf statt. Sie richtet sich an alle, für die Sprachen und interkulturelles Training ein Mittel zum beruflichen und wirtschaftlichen Erfolg sind.

Die Konferenz Sprachen & Beruf bietet Vorträge mit Erfahrungsberichten aus Firmen und praxisorientiertem Expertenwissen. Mehr Infos unter:
http://www.sprachen-beruf.com

Kontakt:
Gesa Noormann (gesa.noormann@icwe.net oder Tel. 030-327 614-16).


 

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7. Link des Monats:
Harrys Ressourcen

Als "einfacher" Deutschlehrer ohne Wirtschaftsstudium gerät man bei Fachfragen manchmal ins Schwimmen. Etwa wenn man von einer Horde wissbegieriger Betriebswirtschaftsstudenten nach deutschen Äquivalenten bestimmter Fachausdrücke gefragt wird. Materialien, die schnell und in verständlicher Form das nötige Hintergrundwissen vermitteln, sind da hochwillkommen.

Die Internet-Ressourcen von Harry Zingel erfüllen genau diesen Anspruch. Man findet dort übersichtlich geordnet umfangreiche Materialien zu fast allen betriebswirtschaftlichen Themen, vom Wirtschaftsrecht über Kostentheorie, Investition, Buchführung und Controlling bis hin zu Einkauf, Lagerhaltung, Absatz und Marketing. Viele der Materialien enthalten Grafiken, Schaubilder und schematische Übersichten, die auch gut im Unterricht eingesetzt werden können.

Interessant sind überdies die unter dem Stichwort "Dummdeutsch" gesammelten Begriffsungetüme und Euphemismen aus dem Bereich Verwaltung, Wirtschaft, Politik und Journalismus (auf der Startseite rechts unter "Meinungen und Motive"):
http://www.zingel.de/index0.htm


 

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Pinnwand
Nützliche Fachinfos und -links

*** Termin: Konferenz "Sprachen & Beruf 2003", 29.-21.Mai
Themen: Sprachtraining in Unternehmen, Sprachtests und zertifikate, Interkulturelles Training und Blended Learning; mit Erfahrungsberichten aus Firmen und firmenspezifischen Sprachlernangeboten:
http://www.sprachen-beruf.com

***Termin: FaDaF-Jahrestagung, Essen, 28.-31.Mai
Rahmenthema der diesjährigen Tagung des Fachverbandes Deutsch als Fremdsprache (FaDaF) ist die "Integration durch Sprache in Schule, Studium und Beruf":
http://www.fadaf.uni-essen.de/Programm1.htm

***Scheinselbstständigkeit: Situationsbericht
Wird doch nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird? Informationen von akademie.de: http://www.akademie.de/business/tipps_tricks/gruendung/
scheinselbststaendigkeit_entspannung_in_sicht.html

***Flexible Beschäftigung
Freie Mitarbeit, geringfügig Beschäftigte und Scheinselbständigkeit. Ein kurzer Überblick über die Formen flexibler Beschäftigungsverhältnisse und ihrer rechtlichen Grundlagen:
http://www.akademie.de/business/tipps_tricks/recht_-_bange_wasert/wir-ag.html

***Mini-Job-Zentrale nimmt ihre Arbeit auf
Ab 1. April 2003 übernimmt die Bundesknappschaft den Einzug der Sozialabgaben und einer einheitlichen Pauschsteuer für alle geringfügig Beschäftigten:
http://www.minijob-zentrale.de/

***Umlautwandler für Newsletter
Kostenloses Tool von i-fabrik zur Umwandlung von Umlauten in Word-Dokumenten:
http://www.i-fabrik.de/psk/ifab/ifab_content/powerslave,id,268,p,0,nodeid,112.html

***Rechtsprechung: Schwere Zeiten für Anlageberater
Bei erwiesener falscher Beratung haften Banken und Anlageberater für Verluste der Kunden:
http://www.anwaltsuchservice.de/rechtsprechung/neuzugaenge/101_2337.html

***Humor: Von Unternehmensberatern und Schäfern
15 skurrile, lustige und nachdenklich stimmende Anekdoten und Tipps zum Zeitmanagement und zur richtigen Lebensführung:
http://www.etrillard.com/11_87.htm


 

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Impressum

HERAUSGEBER

IIK Duesseldorf
Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstr. 1/23.31, 40225 Duesseldorf
Tel + 49 (0)211/81-15182
Fax: + 49 (0)211/81-12537
E-Mail: mailto:wirtschaftsdeutsch@iik-duesseldorf.de
Skype-Kennung: "IIK Duesseldorf"
WWW-Infos: http://www.iik-duesseldorf.de

Amtsgericht Düsseldorf, Vereinsregister-Nr. 7118
Finanzamt Düsseldorf-Süd: 106/5748/0866
Vorstand: Prof. Christine Schwarzer, Prof. Heiner Barz u.a.
Geschäftsführung: Dr. Matthias Jung

INTERNET-PLATTFORM

http://www.wirtschaftsdeutsch.de

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VERANTWORTLICH FUER DIESE AUSGABE i.S.d.P.

Dr. Matthias Jung

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