BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungTestDaF - Test Deutsch als Fremdsprache für#039;s Studium

Infobrief Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2003-4

 

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
*7. JAHRGANG* Nr. 4/2003
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH 

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
Archiv: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

 

Düsseldorf, den 28. Mai 2003,  Ausgabe 4-2003

Überblick

Vorwort

1 Wirtschaft aktuell: Düstere Prognosen für den Staatshaushalt - Rauchen für den Mutterschutz - EU-Abkommen zu Urlaubsknöllchen - Euro auf Allzeithoch - Gefälschte Euroscheine - Die Bahn und ihr Preissystem - Lufthansa im Sinkflug - Geflügelpest

***Anzeige in eigener Sache: Sommerkurse/ Fortbildung Wirtschaftsdeutsch am IIK Düsseldorf

2 Dossier zur "Agenda 2010"

3 Konferenz "Sprachen und Beruf" 19.-21.05.03

***Anzeige in eigener Sache: Weiterbildungsveranstaltungen an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf: "(Un-)Sicherheitsfaktor Mensch", "Jugend im Dritten Reich"

4 Unterrichtsthema "Marketingflops"

5 Unterrichtstipp: Materialien zum Thema Kaufvertrag

6 Materialbörse: Arbeitsblatt Tarifrecht (2)

***Anzeige in eigener Sache: Seminarreihe "Bildungsmarketing"

7 Woher kommt eigentlich der Ausdruck "blau machen"?

8 Aktuelle Stellenangebote

9 Pinnwand: Steuerliche Absetzbarkeit von Arbeitszimmern - Umsatzsteuerermäßigung für Dienstleistungen - 37. Berufswelt-
meisterschaften in St.Gallen - Unternehmensrisiko W-LAN - Internet: Nervtöter Spam - Lexikon Managerkauderwelsch - Humor

Impressum

 

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

in der Maiausgabe des Infobriefes haben wir Ihnen ein Potpourri ganz unterschiedlicher Themen zusammengestellt.

Wir werfen einen eingehenderen Blick auf die momentan heftig diskutierte Wirtschaftsreform "Agenda 2010" (Dossier) und andere Themen, die die tagespolitsche Debatte beherrschen, wie den erfreulichen Höhenflug des Euro und die eher unerfreulichen Prognosen für den Staatshaushalt (Wirtschaft aktuell).

Sie finden zudem in diesem Infobrief endlich Aufklärung darüber, woher der Ausdruck "blau machen" stammt, und warum der Mitsubishi Pajero in spanischsprachigen Ländern munteres Kopfschütteln verursachte. Dazu ein weiteres Arbeitsblatt zum Thema "Arbeitsrecht" für den Unterricht und ...

Aber wir wollen ja nicht alles vorwegnehmen, was Sie in diesem Infobrief erwartet. Deshalb - Schauen Sie lieber selber hinein.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Udo Tellmann
für die Online-Redaktion des IIK Düsseldorf

 

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1. Wirtschaft Aktuell

*** Staatshaushalt: Düstere Prognosen
Horrorzahlen aus dem Finanzministierium: Eichel fehlen bis 2006 über 120 Milliarden Euro:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-248751,00.html

*** Steuern: Rauchen für den Mutterschutz
Arme Raucher: Nachdem sie schon für die Finanzierung des Antiterrorkampfes "bluten" mussten, sollen sie nun auch noch die leeren Kassen der Krankenversicherungen auffüllen:
http://www.ftd.de/pw/de/1052037831048.html?nv=sl

*** Verkehr: EU-Abkommen zu Urlaubsknöllchen
Achtung Autofahrer: Die Zeiten, in denen man Bußgeldbescheide aus dem EU-Ausland genüsslich in den Papierkorb werfen konnte, sind vorbei. Jetzt wird europaweit kassiert:
http://www.hr-online.de/fs/plusminus/2003052020.html

***Euro I: Rückkehr des vermeintlichen Weicheis
Der Kurs des Euro gegenüber dem Dollar liegt erstmals seit vier Jahren wieder in der Nähe des Allzeithochs. Banker sehen noch Luft nach oben:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-249997,00.html

*** Euro II: Blüten werden immer besser
Starker Euro, starke Fälscher. Die Qualität und die Zahl gefälschter Euroscheine nimmt dramatisch zu:
http://www.welt.de/data/2003/05/12/91921.html
Deshalb noch einmal die Sicherheitsmerkmale:
http://www.bundesbank.de/euro/sicherheit/contents/both/public/index.html
und ein kleiner "Blütentest" der Polizei:
http://www.polizei.propk.de/aktionen/euro/sicher.xhtml

*** Deutsche Bahn: Neues Preissystem grandios gescheitert
Der Bahn laufen die Reisenden davon. Zwei Manager müssen den Hut nehmen, der Chef darf bleiben:
http://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen/index.html?id=508083&nv=cp_L1_aa

*** Unternehmen: Lufthansa im Sinkflug
Der Irakkrieg und SARS haben auch der größten deutschen Fluggesellschaft tiefrote Quartalszahlen beschert:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,druck-248541,00.html

*** Landwirtschaft: Geflügelpest in NRW unter Kontrolle
Doch die Seuchenschutzmaßnahmen bringen die Geflügelzüchter auf die Palme:
http://www.wdr.de/themen/panorama/2/
vogelpest_niederlande_020303/gefluegelzuechter_existenz.jhtml

 

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In eigener Sache
Sommerkurse / Lehrerfortbildung Wirtschaftsdeutsch
Juli - September 2003

Für Studenten und alle, die Wirtschaftsdeutsch in ihrem beruflichen Alltag benötigen, bietet das IIK Düsseldorf auf dem Campus der Heinrich-Heine-Universität Kurse auf unterschiedlichen Niveaustufen an. Mit Vorträgen, Workshops, Fachexkursionen und Freizeitprogramm.

Kurstermine Sommerkurse Wirtschaftsdeutsch:
04.07.- 29.07.2003
02.08.- 27.08.2003
30.08.- 24.09.2003

Programminformation finden Sie unter:
http://www.iik-duesseldorf.de/sprachkurse/sommerkurse.php/

Dozenten sind herzlich willkommen bei der Fortbildung "Wirtschaftsdeutsch unterrichten - Einstieg und Auffrischung".
Auf dem Programm stehen

- Expertenvorträge zu aktuellen wirtschaftlichen Themen
- Workshops zu aktuellen Lehrwerken und Videomaterialien
- Unterrichtsskizzen mit Einsatz von Internet-Ressourcen
- Gespräche in Unternehmen bzw. Institutionen

Kurstermin Fortbildung "Wirtschaftsdeutsch unterrichten":
07.07.-198.07.2003

Programminformation finden Sie unter:
http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/wirtschaftsdeutsch.php

Die Juli-Veranstaltungen sind schon gut gefüllt, wir werden bald die Anmeldelisten schließen. Interessenten sollten sich deshalb beeilen.

Und wenn Sie spezielle Fragen dazu haben...
Mailto: tellmann@iik-duesseldorf.de

 

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2 Dossier zur "Agenda 2010"
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Seit Wochen füllt das Thema Agenda 2010 (gesprochen "zwanzig-zehn") die Politik- und Wirtschaftsseiten der Zeitungen. Kanzler Schröder hetzt von einer Regionalkonferenz seiner Partei zur nächsten, um den unzufriedenen linken Arbeitnehmerflügel zu beruhigen.
Die Gewerkschaften drohen mit einem endgültigen Bruch der historischen "Allianz" und vermiesen der Partei an ihrem 140. Geburtstag mit Demonstrationen die Freude am Feiern. Die Opposition signalisiert zwar Diskussionsbereitschaft - doch der Teufel steckt ja bekanntlich im Detail.

Aber wissen Sie noch, was darin so alles angekündigt wurde?
Lockerung des Kündigungsschutzes, Verkürzung der Bezugsdauer von Arbeitslosengeld, Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe, das hat man ja noch im Kopf. Aber was war da sonst noch?
Deshalb hier das gesamte Programm im Überblick:
http://www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/Agenda-2010-,9913/Agenda-2010-im-Ueberblick.htm

Die Arbeitnehmerkammer Bremen hat dieses Programm - allerdings in kritischer Absicht - einmal in Zahlen umgesetzt:
http://www.arbeitnehmerkammer.de/sozialpolitik/doku/1_politik/agenda_2010.pdf

Und was hat die Opposition der Agenda 2010 programmatisch entgegenzusetzen?
Nach mehr als einmonatigem internen Gerangel präsentiert auch sie der Öffentlichkeit ein Reformpapier mit dem etwas holprigen Titel: "Für Wachstum - Sozial ist, was Arbeit schafft":
http://www.cdu.de/tagesthema/beschluss_strukturreformen.pdf

Der Mitteldeutsche Rundfunk hat beide Programme einmal miteinander verglichen (im Kasten am Ende des Artikels):
http://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/702450.html

Auch die Gewerkschaften sind nach anfänglichem Zögern mit einem eigenen Fünf-Punkte-Programm nach vorne geprescht. Statt Einschnitte ins soziale Netz und Deregulierung des Arbeitsmarktes fordern sie vor allem eine aktivere Finanzpolitik, damit die schwächelnde Inlandsnachfrage wieder in Gang kommt:
http://www.dgb.de/themen/themen_a_z/abisz_doks/r/reformagenda.pdf

Die Mehrheit der Bundesbürger konnten sie mit diesem Alternativkonzept allerdings noch nicht überzeugen:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/19/0,1872,2046291,00.html

Aber wie geht es nun weiter? Wenn Kanzler Schröder auf dem Sonderparteitag am 1.Juni eine Mehrheit für seine Reformvorschläge im eigenen Lager bekommt- und so schlecht stehen seine Karten nicht - dann könnten noch vor der Sommerpause die ersten Gesetzesvorschläge zur Gesundheitsreform, zum Kündigungsschutz und zum Arbeitslosengeld in den Bundestag eingebracht werden.
Auf das Verhalten der Opposition darf man gespannt sein.

Karikaturen zur Agenda 2010:
http://www.burkhard-mohr.de/cartoon.show.php3?id=891
http://www.burkhard-mohr.de/cartoon.show.php3?id=889
http://de.news.yahoo.com/030522/294/3gjws.html
http://de.news.yahoo.com/030507/294/3fn23.html
http://www.stuttmann-karikaturen.de/archiv.php?me=1053701888&dir=next


 

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3 Konferenz "Sprachen und Beruf" 19.-21.05.03
von Matthias Jung, IIK Düsseldorf

Die "Konferenz für Fremdsprachen in der internationalen Wirtschaft" fand 2002 zum 1. Mal statt, damals noch stärker mit Messe-Charakter. Es ist sowieso nicht leicht, eine solche jährliche Messe/Konferenz dauerhaft zu etablieren, erst recht nicht in Zeiten, in denen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit überall gespart wird und dies zuerst an den Weiterbildungskosten. Umso bemerkenswerter ist, dass es den Veranstaltern gelungen ist, dieses Jahr mehr Besucher anzuziehen als 2002. Dazu trugen auch das leicht geänderte Konzept - Stärkung des Fachkonferenzcharakters - und das besser fokussierte Programm bei. Im Unterschied zu den im Hochschulbereich üblichen Tagungen wurden - auf den ersten Blick - sehr hohe Gebühren verlangt, die sich aber durch den erheblich besseren Service für Besucher und Referenten erklären.

http://www.sprachen-beruf.com

Dahinter steht die ICWE, die einerseits die bekannte "Expolingua" in Berlin, andererseits aber auch rein an die Wirtschaft adressierte Konferenzen wie die "Online Educa" organisiert. Die Konferenz "Sprachen und Beruf" liegt preislich dazwischen, allerdings näher an den Wirtschaftsstandards als an einer Verbrauchermesse oder Hochschultagung: 480 Euro (180 Euro für Studenten) inkl. aller - sehr leckerer! - Mahlzeiten, Empfänge, Konferenzband etc. Insofern stellt sich natürlich die Frage, ob sie auch so viel "besser" war als Tagungen einschlägiger Fremdsprachenverbände.

Die Antwort muss lauten: Sie war anders. Wer sich eher wissenschaftlich / unterrichtspraktisch fortbilden will, wäre wohl enttäuscht gewesen. Wer dagegen "am Markt" und seinen Trends interessiert ist, Einblicke und Anregungen erhalten will, wie Sprachunterricht in Firmen läuft, Kontakte zu Personalenwicklern bzw. der Trainerszene herstellen oder sich kollegial austauschen möchte, wäre bei der Düsseldorfer Fachkonferenz besser aufgehoben.
Herauszuheben ist auch das sehr gute Kommunikationsklima: Da alles sehr kompakt in einem großen Hotel stattfand und die Teilnehmerzahl überschaubar blieb (vielleicht 100 - 150 Personen waren maximal gleichzeitig anwesend), kommt man auf diesem Typ von Veranstaltung leicht mit Platz- oder Tischnachbarn ins Gespräch. Alle waren auch sehr offen, die Diskussionen nach den Vorträgen meist sehr ergiebig mit kurzen präzisen Fragen und offenen Antworten statt der sonst üblichen Selbstdarstellung. So sammelt man Visitenkarten und erfährt viele Dinge, die man nirgendwo nachlesen kann, z.B. auch, wie man professionell in der Wirtschaft auftritt.

Inhaltliche Schwerpunkte waren "Interkulturelle Trainings", "Sprachtests für den Beruf", "Sprachtrainingsorganisation in Unternehmen", "Computereinsatz" und "Übersetzen" - immer mit eindeutigem Schwerpunkt auf den Beruf. Auch spielten Einzeltrainings in den Praxisvorträgen eine größere Rolle als außerhalb der Wirtschaft. Obwohl Englisch als in Deutschland am meisten gelehrte Wirtschaftsfremdsprache natürlich im Vordergrund stand, gab es auch Vorträge, die sich z.B. explizit mit der sprachlichen und kulturellen Betreuung von ausländischen Führungskräften in Deutschland beschäftigten. Mehrere Referentinnen und Referenten aus der Wirtschaft (etwa Henkel, Deutsche Bank, Siemens, Merck, Robert-Bosch GmbH u.a.) gaben außerdem Einblicke in das Fremdsprachentraining in ihrem Unternehmen.

Mein persönliches Fazit lautet:

- Fremdsprachentrainer in der Wirtschaft sind im Moment wirtschaftlich besonders unter Druck, die Ansprüche sehr hoch;
- Qualität hat ihren Preis, was aber leider vielen "Einkäufern" nicht bewusst ist, die Sprachkenntnisse kiloweise und 10% billiger als letztes Jahr einkaufen möchten (diese Leute waren natürlich nicht auf der Konferenz);
-E-Learning setzt sich allmählich durch, bzw. es zeichnen sich endlich Konzepte mit einem sinnvollen Verhältnis von Ertrag und Aufwand ab;
- Sprachtests und ihre internationale Standardisierung werden zunehmend wichtiger, nur wenige Testanbieter werden sich aber auf Dauer in der globalen Wirtschaft mit immer mehr weltweit operierenden Firmen behaupten können.

Apropos Tests für Berufssprachen: Hier hätte ich mir als Konferenzteilnehmer einen Überblicksvortrag gewünscht, der die verschiedenen Ansätze und Tests objektiv sortiert, so dass sich aus den Vorträgen der Vertreter bestimmter Zertifikate und Ansätze ein Gesamtbild ergibt. Gerade in dieser Sektion war zu wenig Diskussionszeit und gelang die notwendige Mischung zwischen Selbstdarstellung, allgemein verwertbarer Information und Austausch weniger gut als bei den anderen Themenschwerpunkten.

So oder so: Wir sind nächstes Jahr gewiss wieder dabei, aber, zugegeben, als Düsseldorfer Institut hat das IIK natürlich auch einen gewissen Standortvorteil ;-)

Fragen/Kommentare bitte direkt an Matthias Jung:
jung@iik-duesseldorf.de

 

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In eigener Sache
Weiterbildungsveranstaltungen im Rahmen der
Sommeruniversität Düsseldorf:
"(Un-)Sicherheitsfaktor Mensch", 23.07 - 25.07.2003
"Jugend im Dritten Reich", 05.08. - 09.08.2003

Das dreitägige Seminar "(Un-)Sicherheitsfaktor Mensch? - Risikomanagement in Mensch-Maschine-Systemen" richtet sich an leitende Mitarbeiter größerer Unternehmen, die mit Fragen der Mensch-Maschine-Interaktion, Sicherheitsaspekten und Teamprozessen befasst sind. Themen u.a.: Verhalten in komplexen Entscheidungssituationen, das "Human Factor Concept" und Ergebnisse der modernen Hirnforschung zur Bedeutung von Stress und Emotionalität in der Mensch-Maschine-Interaktion.
Detaillierte Informationen zum Programm unter:
http://www.sommeruni-duesseldorf.de/2003/veranstaltungen/07wwa/?kdomain=mensch&kmonth=7

Der 4-tägige Workshop "Jugend & Erziehung im Dritten Reich" setzt sich kritisch mit der Herrschaft des Nationalsozialismus in Deutschland auf dem Sektor der Jugendpolitik auseinander und stellt Bezüge her zum aktuellen Rechtsextremismus. Für Historiker; Studierende und alle, die in der Jugendarbeit tätig sind.
Detaillierte Informationen zum Programm unter:
http://www.sommeruni-duesseldorf.de/2003/veranstaltungen/08wga/?kdomain=mensch&kmonth=8

Hinweis:
Für Veranstaltungen der Sommeruniversität 2003 gibt es eine Reihe von Stipendien, die vom Institut für Internationale Kommunikation zur Verfügung gestellt werden.
Nähere Informationen dazu finden Sie unter:
http://www.sommeruni-duesseldorf.de/stipendien/

 

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4 Unterrichtsthema: Marketingflops
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Durch die Globalisierung und den Siegeszug des Internet hat sich die internationale Konkurrenz um die Markenpräsenz dramatisch verschärft. Weltweit wird der Bestand verschiedenen Marken auf über 25 Millionen geschätzt.

Unter diesen Bedingungen noch einen neuen und überdies passenden Namen für ein neues Produkt zu finden (Branding), ist eine recht diffizile Aufgabe, bei der mittlerweile auf die Hilfe von Computerprogrammen kaum noch verzichtet werden kann.

Es geht dabei nicht nur darum, Streitigkeiten um Namens- und Markenrechte zu verhindern. Insbesondere wenn eine Marke international beworben und vertrieben wird, muss darauf geachtet werden, dass der Markenname in den verschiedenen Sprachräumen aussprechbar ist, bei den Verbrauchern positive Assoziationen hervorruft und vor allem nicht missverständlich interpretiert werden kann - denn ansonsten nutzt auch die teuerste Werbekampagne nichts.

Vor solchen Flops sind aber auch große Unternehmen trotz eines Riesenaufgebots an Branding-Spezialisten nicht gefeit:
So brachte z.B. Rolls Royce eine seiner sündhaft teuren Karossen mit dem Namen "Silver Mist" (engl.: "Silbernebel") auf den Markt und wunderte sich , warum sich dieser in Deutschland kaum verkaufen ließ. Aus der Perspektive eines deutschen Muttersprachlers nur zu verständlich, denn wer gibt schon so viel Geld aus, um mit einer "Mistkutsche" durch die Stadt zu fahren.
Auch Fiat stieß mit seinen Modellen "Regata" und "Uno" in einigen skandinavischen Ländern eher auf verständnisloses Kopfschütteln denn auf kauflustige Kunden: "Regata" heißt auf Schwedisch "streitsüchtige Frau" und Finnen denken bei "Uno" an einen Idioten.
Noch schlimmer erwischte es Mitsubishi mit seinem "Pajero", bedeutet dies doch im umgangssprachlichen Spanisch soviel wie "Selbstbefriediger".

Was bei der Wahl des Markennamens zu beachten ist, gilt natürlich auch für die Gestaltung und Bewerbung des Produkts. Auch hier kann die Nichtbeachtung oder Unkenntnis kultureller Besonderheiten und unterschiedlicher Lebensgewohnheiten die aufwändigsten Kampagnen zunichte machen.
Dies bekam z.B. General Foods in den 60er Jahren mit seinem löslichen Kaffee "Maxim" auf dem deutschen Markt zu spüren. In der Werbung wies ein Eiswürfel unter der Tasse darauf hin, dass der Kaffee gefriergetrocknet war. Bei den Deutschen rief dies allerdings die Assoziation von kaltem Kaffee hervor, den sie nicht gerade schätzen. (Nach: Buhlmann/Fearns: Wirtschaftsdeutsch von A-Z, S.86)
Coca-Cola ging in Spanien mit einer neuen 2-Liter-Flasche baden, da nicht in Betracht gezogen wurde, dass die meisten Spanier zum Zeitpunkt der Markteinführung nur kleine Kühlschränke besaßen, in denen diese Flaschen nicht hineinpassten.
Dem Hühnerproduzenten Perdue wiederum wurde der Werbeslogan "It takes a tough man to make a tender chicken" ("Es gehört ein starker Mann dazu, um zarte Hühner zu produzieren") zum Verhängnis. Im Spanischen klang der Slogan wie : "Es bedarf eines geilen Mannes, um ein Huhn verliebt zu machen".

Die letzen beiden Beispiele sind einer Sammlung solcher z.T. kurioser Marketingflops entnommen, die Detlef Richter auf seiner Homepage zusammengetragen hat:
http://www.richters-witze.de/Witze/marketing.htm

***Unterrichtstipp 1:
Arbeit in Kleingruppen, Aufgabe:
Welcher interkulturelle Aspekt wurde bei den jeweiligen Fallbeispielen nicht ausreichend bedacht? Ordnen Sie die Fallspiele nach den entsprechenden Aspekten.

Weitere interkulturelle Aspekte, die bei der Markenfindung zu beachten sind, werden in dem folgenden Artikel des WDR zum Prozess der Markennamenfindung angesprochen:
http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/kp_sarchiv/1997/05/09_3.html

***Unterrichtstipp 2:
Diskussion in Kleingruppen, Fragestellung:
Welche Aspekte sind ganz allgemein bei der Suche nach einem geeigneten Markennamen zu berücksichtigen? (z.B. Unverwechselbarkeit, Klarheit und Prägnanz, Verständlichkeit, juristische Unverwechselbarkeit, Internettauglichkeit, etc.)

Kriterien für "starke" Markennamen hat Sibylle Kirchner zusammengestellt. Sie zeigt überdies am Beispiel der Firma "Müller Milch" die Entstehung einer europäischen Mamilienmarke:
http://www.uni-siegen.de/dept/fb05/market/lfm/veranst/ws0203/nomen.pdf

Wie Profis Markennamen beurteilen, zeigen die Begründungen für die Wahl der diesjährigen Preisträger beim Marken-Award (Link in der rechten Rubrikenleiste):
http://www.absatzwirtschaft.de/aswwwwshow/
fn/asw/sfn/buildpage/home/1/index.html

Falls Sie selber einen interkulterell bedingten Marketing-Flop kennen, der hier noch nicht aufgeführt wurde, dann mailen Sie mir bitte:

tellmann@wirtschaftsdeutsch.de

Die ersten fünf Einsender erhalten als kleines Dankeschön die neueste Ausgabe der Zeitschrift MARKT des Goethe-Institutes:
http://www.goethe.de/z/50/pub/markt/deindex.htm

Ich bin gespannt darauf, welche Unternehmen es auch noch erwischt hat.

 

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5 Unterrichtstipp: Materialien zum Thema Kaufvertrag
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Sind Sie auch manchmal ratlos, wie Sie Ihren Kursteilnehmern das Thema Kaufverträge schmackhaft machen können?
Wie wär's mit einem Online-Test als Einstieg. Einige sehr gut gemachte wurden vom Staatl. Berufsbildungszentrum Regensburg entwickelt.

Grundlage bildet in allen Tests der Geschäftsverkehr zwischen einem Blumengeschäft, seinen Lieferanten und seinen Kunden - ein Thema, das zwar gewissen Fachwortschatz voraussetzt, aber von Lernern auf Mittelstufenniveau zu bewältigen sein dürfte.

Jeder Test beinhaltet ca. 20 Multiple-Choice-Fragen, z.T. zu abgebildeten Anfragen, Bestellungen und Rechnungen. Für richtig gelöste Aufgaben werden Punkte vergeben, während des Tests läuft eine Zeituhr mit. Bei jeder Fragestellung haben die Lerner/innen drei Lösungsversuche frei, bevor das Programm zur nächsten Frage übergeht. Erfreulich auch, dass nach der Beendigung des Tests auf einem Tableau noch einmal die richtigen und falschen Antworten im Überblick dargestellt werden:
Warenwirtschaft / Kaufvertrag (15 Fragen)
http://www.projekt.infofarm.de/verbund/regensburg/kaufvertrag/quiz.htm
Kaufvertrag 2 (insgesamt 23 Fragen)
http://www.projekt.infofarm.de/verbund/regensburg/kaufvertrag2/quiz.htm
Störung eines Kaufvertrages (insgersamt 17 Fragen)
http://www.projekt.infofarm.de/verbund/regensburg/kaufvertrag_stoerung/quiz.htm

Falls Ihnen der Test als Einstieg ins Thema für Ihre Kursteilnehmer doch zu schwer erscheint, könnte er mit Hilfe folgender Materialien vorentlastet werden:
Zum Thema "Störung eines Kaufvertrages gibt es eine sehr schöne Power-Point-Präsentation von Susanne Hauck:
http://www.wirtschaftrecht.de/wiwimi/neun/lststoe.ppt
und einen ausführlichen Überblick von Eva Maria Engelsberber im PDF-Format:
http://www.handelsakademie.at/material/BW/BW1/Vertragswidrige_Erf_KV.pdf

Allgemeine Informationen zum Kaufvertrag liefert das folgende Handout:
http://www.rsdgst.eic.th.schule.de/WR/kaufvertrag.htm

 

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6 Materialbörse: Unterrichtseinheit Tarifrecht (2)
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Im Mittelpunkt des 2. Arbeitsblattes zum Arbeitsrecht steht der Ablauf von Tarifverhandlungen (Schlichtung / Streik / Aussperrung / Urabstimmung über Streik).
Anders als bei Teil 1 können die Aufgaben unabhängig von anderen Medien bearbeitet werden. Als Einstieg empfehlen sich aktuelle Karikaturen zum Thema. Diese lassen sich leicht in der Webliographie Wirtschaftsdeutsch, Rubrik "Witze und Karikaturen", aufspüren (Wiedenroth, Mohr, Stuttmann; ältere, aber gute gibt es auch im Haitzinger-Archiv):
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/Lehr-_und_Lernmittel/Witze_und_Karikaturen//

Hier die Links zu den Arbeitsblättern:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-tarifrecht-2.doc (185 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-tarifrecht-2.pdf (86 KB)

Teil 1 des Themas finden Sie in der Materialbörse:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/

Anregungen und Kritik bitte an:
tellmann@wirtschaftsdeutsch.de

 

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In eigener Sache
Biete Bildung - suche Markt (IIK Düsseldorf)
Seminarreihe "Bildungsmarketing" ab 03.07.2003

Das IIK Düsseldorf setzt seine Reihe "Biete Bildung - suche Markt!" zum Thema Bildungsmanagement ab Juli 2003 mit vier Terminen fort. Die Themen reichen von "Neue Wege der Kundengewinnung" über "Internet-Marketing" bis hin zu "Evaluation und Qualitätsmanagement" in Weiterbildungsinstitutionen.

Programminformationen finden Sie unter:
http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/bildungsmarketing.php/

 

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7 Etymologie (1): Woher kommt eigentlich der Ausdruck "blau machen"?
Von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Ist Ihnen das auch schon einmal passiert? Sie haben sich gewissenhaft vorbereitet, wunderschöne Arbeitsblätter erstellt, die Kursteilnehmer sind motiviert, aber Sie bemerken mit Schrecken, dass Ihnen das Material ausgeht und Sie nichts thematisch Passendes mehr in der Hinterhand haben.
Was tun?
Eine Diskussion über irgendeinen Sachverhalt vom Zaune brechen, in den letzten Minuten noch ein neues Thema anreißen oder einfach den Unterricht ein paar Minuten früher beenden?

Eine sinnvolle Alternative zu diesen doch recht unbefriedigenden Lösungen ist es, die "geschenkte" Zeit dafür zu nutzen, auf die Herkunft wirtschaftsrelevanter Begriffe einzugehen. Solche gelegentlichen "Ausritte" in die Etymologie stoßen erfahrungsgemäß bei den Kursteilnehmern auf großes Interesse und helfen zudem, die entsprechenden Ausdrücke fest im Gedächtnis zu verankern. Ich möchte Ihnen deshalb in den kommenden Infobriefen einige Ausdrücke und Redewendungen mit interessantem etymologischen Hintergrund vorstellen - und starte mit einem solchen, der geradezu nach etymologischer Erklärung schreit:

Woher kommt eigentlich "blau machen"?
Der Ausdruck "blau machen" geht auf das Mittelalter zurück und stammt aus dem Färberhandwerk.
In früheren Jahrhunderten war Indigo der wichtigste natürliche Farbstoff, mit dem Kleider gefärbt wurden. In Europa wurde es vornehmlich aus dem Färberwaid gewonnen, einer einjährigen gelbblühenden Staude. Indigo ist auch des Blau der heutigen Blue Jeans.
Zum Blaufärben benötigten die Färber einen großen Bottich, die Blätter des Färberwaid und jede Menge Urin. Beim Faulen des Urins entsteht Ammoniak, durch den der Farbstoff löslich gemacht wird.
Durch die Beigabe von Alkohol kann dieser Gärungsprozess verstärkt werden. Da es jedoch viel zu schade wäre, diesen direkt in die Farbbrühe zu kippen, wurde oft der "beschwerliche" Umweg über den Verdauungstrakt gewählt und der Alkohol in konzentrierter Form über den ausgeschiedenen Urin zugeführt. (Daher rührt vielleicht auch der Ausdruck "blau sein".) Die Brühe musste nur noch ab und zu umgerührt und der verdunstete Urin ersetzt werden.

Die Stoffe selbst wurden meist sonntags für ca. 12 Stunden in diese bräunlich-gelbe Brühe gegeben. Die blaue Farbe entstand jedoch erst, wenn die Textilien in die frische Luft gehängt wurden. Dies geschah meistens am darauffolgenden Montag. Die Färbergesellen hatten dann nichts weiteres zu tun, als zuzuschauen, wie die Stoffe im Sonnenlicht austrockneten. Und es dürfte nicht abwegig sein anzunehmen, dass sie an diesen besagten "Blauen Montagen" nicht nur die Stoffe "blau machten", sondern selbst auch gehörig "blau waren".
Vgl.: http://www.farbenundleben.de/blaumachen.htm

 

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8 Aktuelle Stellenangebote

Sie sind DaF-Lehrer auf der Suche nach neuen Herausforderungen oder einfach nur nach zusätzlichen Unterrichtsmöglichkeiten? Dann besuchen Sie doch einmal unsere Jobbörse. Dort finden Sie immer wieder neue Stellenangebote aus dem In- und Ausland, können aber auch selbst aktiv werden und eigene Stellengesuche platzieren.

Aktuell sucht die Universität Hannover noch qualifizierte Honorarlehrkrafte für den Fachsprachenunterricht im technischen Bereich (Kurse 07.-09.2003).
Wen es eher ins Ausland zieht, sollte einmal beim Goethe Institut in Bangalore, Indien, anklopfen, das für den gleichen Zeitraum dringend eine Honorarlehrkraft für Deutsch als Fremdsprache benötigt:
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/austausch.php

Einen interessanten Job im Inland bietet momentan auch die Zentralstelle für Auslandsschulwesen an. Gesucht wird ein/e Redakteur/in auf Honorarbasis für die konzeptionelle und redaktionelle Betreuung der Zeitschrift "Begegnung - Deutsche schulische Arbeit im Ausland". Die Bewerbungsfrist läuft allerdings bereits am 31.Mai ab:
http://www.auslandsschulwesen.de

 

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9 Pinnwand:
Nützliche Fachinfos und -links

*** Steuererklärung 1: Arbeitszimmer nur noch begrenzt absetzbar
Drei neue Urteile des Bundesfinanzhofes zum Thema:
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,2033593,00.html

***Steuererklärung 2: Umsatzsteuer
Für welche Dienstleistungen kann der ermäßigte Steuersatz von 7 statt 16% geltend gemacht weden? Besonders interessant für Webdesigner, Redakteure und Grafiker:
http://www.akademie.de/business/tipps_tricks/
finanzwesen/7_oder_16_prozent_umsatzsteuer.html

***Termin: 37.Berufsweltmeisterschaften in Sankt Gallen
Teilnehmer aus 38 Staaten kämpfen vom 10. - 22.Juni in 40 verschiedenen Ausbildungsberufen um die begehrten Titel. Sicherlich ein interessantes Ziel für Klassenfahrten:
http://www.berufs-wm.com/

**`*Unternehmenskommunikation: Risiko W-LAN
Drahtlose Netze in Unternehmen sind nicht ausreichend vor Hacker-Attacken geschützt:
http://www.dihk.de/inhalt/informationen/news/meldungen/meldung003035.html

***Internet: Nervtöter Spam
Einige Tipps zum Schutz gegen unerwünschte Werbemails:
http://www.hr-online.de/d/themen/ratgeber/
ratgeber_einzel_jsp/key=ratgeber_227793.html

***Neues Online-Lexikon zum Managerkauderwelsch
Die Süddeutsche Zeitung klärt auf über Schlagwörter wie "Lean Management" oder "Benchmarking", woher sie stammen, was sie bedeuten und was aus ihnen geworden ist:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/erfolggeld/artikel/559/4555/

***Humor: Sind Sie ein Beamter? Machen Sie den Selbsttest:
http://www.fotosumpf.de/text/b6.html


 

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Impressum

HERAUSGEBER

IIK Duesseldorf
Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstr. 1/23.31, 40225 Duesseldorf
Tel + 49 (0)211/81-15182
Fax: + 49 (0)211/81-12537
E-Mail: mailto:wirtschaftsdeutsch@iik-duesseldorf.de
Skype-Kennung: "IIK Duesseldorf"
WWW-Infos: http://www.iik-duesseldorf.de

Amtsgericht Düsseldorf, Vereinsregister-Nr. 7118
Finanzamt Düsseldorf-Süd: 106/5748/0866
Vorstand: Prof. Christine Schwarzer, Prof. Heiner Barz u.a.
Geschäftsführung: Dr. Matthias Jung

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