BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf Werbungintensive courses german

Infobrief Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2005-11

 

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
*9. JAHRGANG* Nr. 11-2005
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH 

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
Archiv: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

 

Düsseldorf, den 01. Dezember 2005,  Ausgabe 11-2005

Überblick

Vorwort

1 Wirtschaft aktuell:
- Sparmaßnahmen der neuen Regierung
- Transrapid im Aufwind
- Bahn AG auf Einkaufstour in den USA
- Jobabbau bei Telekom und DaimlerChrysler
- Verkauf des Berliner Verlages
- Antikorruptionsranking 2005
- Schwarzbuch zur Steuerverschwendung

*** In eigener Sache:
Buchbestellung bei Amazon

2 Thema: Schleichwerbung und Product-Placement

3 Testfortmate: Test WiDaF

4 Materialbörse:
- Redemittel für Vorträge
- Arbeitsblatt zum Wettbewerbsrecht
- Internationale Organisationen: Transparency International

5 Podcasting - Radio to go

*** In eigener Sache:
Prospekte 2006 anfordern / Gutschein für KWW-Info-Leser

6 Neuerscheinung: Markt-Lexikon Wirtschaft

7 Aktuelle Stellenangebote

8 Pinnwand:
- Workshop: Neue Ansätze im Fremdsprachenunterricht
- Wettbewerb: Jugend gründet
- Wettbewerb: StartUp-Werkstatt
- Studie: Sicherheit von VoIP
- EU-Portal: Handy-Kosten bei Auslandsgesprächen
- Rechtsprechung: Vergütung von Probezeiten
- Humor: Baguette schlägt Sushi und Knäcke

Impressum

 

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

nach wochenlangen Sondierungsgesprächen und Postengeschachere ist es endlich geschafft: Deutschland hat eine neue Regierung aus CDU/CSU und SPD. Das Regierungsprogramm lässt sich kurz zusammenfassen: Sparen, Sparen und nochmals Sparen, um endlich von dem horrenden Staatsdefizit herunterzukommen. Den Koalitionsvertrag mit der Liste der geplanten Einschnitte finden Sie in der Rubrik "Wirtschaft aktuell".

Nicht gespart haben wir in diesem Infobrief mit Materialien für den Unterricht. Sie finden dort neue Redemittellisten, ein Arbeitsblatt zum Wettbewerbsrecht und einen weiteren Lexikonartikel aus unserer Reihe "Internationale Organisationen" (Siehe Materialbörse, Beitrag 4).

Marén Junge von der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer in Paris stellt Ihnen den seit 1993 vor allem in Frankreich sehr gefragten Sprachstandstest WiDaF (Deutsche Sprache in der Wirtschaft) vor, der mittlerweile auch von mehreren Instituten in Deutschland - darunter dem IIK Düsseldorf - angeboten wird.

Bettina Küpper-Latusek macht in ihrem Artikel auf ein neues Medium - den Podcast - aufmerksam, das vielleicht den Unterricht Wirtschaftdeutsch bereichern könnte.

Nun aber noch etwas in eigener Sache:
Wenn Sie sich für das Programmangebot des IIK-Düsseldorf im Jahr 2006 interessieren, können Sie unten die entsprechenden Prospekte anfordern - oder auf
http://www.iik-duesseldorf.de
schauen.
Abonnenten des KWW-Infobriefes erhalten dabei eine besondere Vergünstigung (Siehe: "In eigener Sache").

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Ihr
Udo Tellmann
im Namen der gesamten Online-Redaktion des IIK Düsseldorf

 

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1. Wirtschaft aktuell

*** Koalitionsvertrag: Die geplanten Grausamkeiten
Die neue Regierung aus CDU/CSU und SPD unter Führung von Angela Merkel hat sich auf einen harten Sparkurs festgelegt, um 2007 wieder die EU-Defizitkriterien einhalten zu können. Die Eckpunkte der im Koalitionsvertrag vereinbarten Sparmaßnahmen:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,
OID4946244_TYP1_NAV_REF4,00.html

Erste Reaktionen von den Gewerkschaften und Verbänden (Video):
http://www.tagesschau.de/video/0,1315,OID4955198_
RESreal120_PLYinternal_NAV_BAB,00.html

*** Verkehrstechnik: Transrapid im Aufwind
In Deutschland ein Flop - im Ausland Top? Nach dem erfolgreichen Start der ersten Transrapid-Strecke in Shanghai steigt das Interesse an dieser Technik auch in den USA, den Niederlanden und den Golfstaaten:
http://www.welt.de/data/2005/10/01/783111.html
Überblick der geplanten bzw. angedachten Strecken weltweit: http://www.transrapid.de/cgi-tdb/de/basics.prg?
session=5085593543804964&a_no=8

Informationen und Fotos zum Transrapid: http://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/germany/
index_transrapid.htm

*** Logistikbranche: Bahn AG auf Einkaufstour in den USA
Die Deutsche Bahn übernimmt das US-Logistikunternehmen Bax Global für 1,2 Milliarden Euro und hofft, damit der Deutschen-Post-Tochter DHL und der Spedition Kühne & Nagel in den USA Paroli bieten zu können:
http://www.ftd.de/ub/di/30815.html

*** Jobabbau: Telekom und Daimler Chrysler mit Horrorzahlen
Kopfschütteln beim Bürger: Trotz blendender Geschäftszahlen will die Deutsche Telekom in den nächsten drei Jahren weitere 20.000 Beamte in den Vorruhestand schicken. Die Kosten für die Staatskasse werden auf rund eine halbe Milliarde Euro pro Jahr geschätzt:
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,
OID4928196_REF1,00.html

Wütender Protest der Gewerkschaften auch für die Pläne von DaimlerChrysler, bei Mercedes 8500 Stellen abzubauen und 20 Prozent weniger Auszubildende einzustellen:
http://www.netzeitung.de/arbeitundberuf/368148.html

*** Deutscher Zeitungsmarkt: Hedgefonds im Geschäft
Eine britisch-amerikanische Investorengruppe hat zum Angriff auf den deutschen Zeitungsmarkt geblasen und den Berliner Verlag übernommen:
http://de.biz.yahoo.com/051025/3/4qldo.html
Die Redaktionen der betroffenen Verlagszeitungen hatten sich bis zuletzt mit bisher beispiellosen Aktionen gegen den Verkauf zur Wehr gesetzt:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21166/1.html

*** Studie: Antikorruptionsranking 2005
Im Antikorruptionsranking von Transparency International kann Deutschland seinen Platz im oberen Mittelfeld trotz der Vorkommnisse bei VW, BMW, Infineon, und Siemens verteidigen. Spitzenreiter, d.h. weitestgehend "korruptionsfrei" sind Island und Finnland:
http://www.ftd.de/pw/in/26676.html
Tabellarische Übersicht:
http://www.transparency.de/Tabellarisches_
Ranking.813.0.html

Kurzinfos zu "Transparency International" in der Materialbörse:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
org-transparency.pdf

*** Steuerverschwendung: Schwarzbuch 2005 erschienen
Geldvernichtung durch unsinnige oder schlecht geplante Projekte. Der Bund der Steuerzahler hat auch in diesem Jahr wieder die markantesten Fälle von Verschwendung in den öffentlichen Haushalten aufgespießt.
"Highlights":
http://www.netscape.de/index.jsp?cid=898718523&sg=Finanzen_Steuern
Fälle, nach Bundesländern aufgelistet:
http://schwarzbuch.steuerzahler.de/

 

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*In eigener Sache*
Partnerschaftsprogramm: Buchbestellungen bei Amazon

Bequem Fachbücher, deutschsprachige Literatur und CDs für den Unterricht online bestellen.

Medien werden innerhalb der deutschsprachigen Länder bei einer Bestellung im Wert von mindestens 20 Euro versandkostenfrei geliefert.

Wenn Sie Ihre Bestellung *direkt* nach dem Anklicken der folgenden Adresse:
http://www.amazon.de/exec/obidos/redirect?
tag=forumdeutscha-21&site=home

durchführen, unterstützen Sie das Erscheinen des KWW-Infobriefes. Die für jede Buchbestellung von Amazon gezahlte Provision wird zur Deckung von Hosting- und Redaktionskosten der Website http://www.wirtschaftsdeutsch.de
bzw. dieses Infobriefs verwendet.

 

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2. Thema "Schleichwerbung und Product-Placement"
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Im diesjährigen Sommerloch füllte der Skandal um unerlaubte Produktplatzierungen in Fernsehserien der öffentlich-rechtlichen TV-Sender die Gazetten.

Journalisten des Evangelischen Pressedienstes hatten aufgedeckt, dass über 10 Jahre hinweg eine sendereigene Produktionsfirma gegen Bezahlung Werbeaussagen und PR-Botschaften für Unternehmen und Interessensverbände in publikumswirksamen Vorabendserien untergebracht hat.
Dabei sollen z.T. Geldsummen in sechsstelliger Höhe geflossen sein.

Betroffen waren Vorabendserien wie "Marienhof", "In aller Freundschaft" und die Krimiserie "Rosenheim-Cops", aber auch Kommissar Schimanski hatte nicht immer die freie Wahl, mit welchen Getränken er seinen Nachdurst nach durchzechter Nacht löschen durfte.
Schleichwerbung aus der Serie "Marienhof"(Bildgalerie):
http://www.epd.de/medien/medien_index_35547.html
Artikel zur Schleichwerbung in "Schimansky-Krimis":
http://schwarz-netz.de/IHkxwIYB_1232420

Das Geschrei in den Medien war groß, die betroffenen öffentlich-rechtlichen Fernsehsender gelobten hartes Durchgreifen und bessere Kontrollen:
http://www.wdr.de/themen/kultur/rundfunk/wdr/
tatort/050721.jhtml?rubrikenstyle=kultur

Reihenweise wurden daraufhin Filme für eine Wiederausstrahlung gesperrt.

Dabei ist es gar nicht immer so einfach zu entscheiden, wann es sich um einen Fall von unerlaubter Schleichwerbung handelt und wann um ein - auch bei Fernsehfilmen - durchaus erlaubtes Product Placement.
Was als verbotene Schleichwerbung zu werten ist, definiert der Rundfunkstaatsvertrag:

"Schleichwerbung ist die Erwähnung oder Darstellung von Waren, Dienstleistungen, Namen, Marken oder Tätigkeiten eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen in Programmen, wenn sie vom Veranstalter absichtlich zu Werbezwecken vorgesehen ist und die Allgemeinheit hinsichtlich des eigentlichen Zwecks dieser Erwähnung oder Darstellung irreführen kann. Eine Erwähnung oder Darstellung gilt insbesondere dann als zu Werbezwecken beabsichtigt, wenn sie gegen Entgelt oder eine ähnliche Gegenleistung erfolgt." (§ 2 Abs. 2 Nr. 6 RStV):
http://www.artikel5.de/gesetze/rstv.html

Was aber ist mit der luxuriösen Ausstattung des Apartments, in dem das Filmopfer gemeuchelt wurde und dem schnittigen Sportwagen, mit dem der Mörder vor den nachsetzenden Filmkommissaren zu entfliehen versucht - oftmals kostenlos gestellt von den jeweiligen Herstellerfirmen und dies sicherlich nicht aus rein altruistischen Erwägungen heraus.
Es fließt zwar kein Geld, aber es entsteht doch ein geldwerter Vorteil, weil dadurch die Produktionskosten maßgeblich gesenkt werden.

Nach den Richtlinien der Landesmedienanstalten ist der Einsatz solcher kostenlos zur Verfügung gestellten Produkte dann erlaubt, wenn dies aus "überwiegend programmlich-dramaturgischen Gründen sowie zur Wahrnehmung von Informationspflichten erfolgt", wobei "nach Möglichkeit durch die redaktionelle Gestaltung die Förderung werblicher Interessen zu vermeiden" ist .
Vgl.: Richtlinien der Landesmedienanstalten, S.6.:
http://www.nlm.de/doku/9werbe.pdf

Dies ermöglicht den öffentlich-rechtlichen Sendern, einigermaßen kostengünstig eigene Spielfilme zu produzieren und die Pflichtgebühren für die Zuschauer in einem erträglichen Maß zu halten, öffnet aber doch Tür und Tor für die Einflussnahme der Geber auf den Programminhalt.

Ein echter Gummiparagraph also!

Und so fordert z.B. Wilfried Urbe in einem Artikel in der Tageszeitung "Die Welt", endlich Schluss zu machen mit der bisher gängigen Heuchelei und das Verbot der Schleichwerbung ganz aufzuheben:
http://www.welt.de/data/2005/07/11/744060.html

Dem kommen die Überlegungen der EU-Kommission entgegen. Nach deren Vorstellungen soll das oft als "Schleichwerbung" kritisierte Product-Placement lediglich in Nachrichten, Dokumentarberichten, Sendungen zum politischen Zeitgeschehen sowie in Kinderprogrammen ausgeschlossen sein. In fiktionalen Sendungen (Serien, Spielfilme, Shows) und Verbrauchersendungen soll künftig Product-Placement als zusätzliche Einnahmequelle für die Fernsehsender erlaubt sein:
http://www.welt.de/data/2005/11/11/801658.html

Kritiker dieser Überlegungen wenden allerdings ein, dass mit einer Lockerung des Schleichwerbungsverbots die redaktionelle Freiheit von Drehbuchautoren und Journalisten vollends zu Grabe getragen werden würde:
http://www.at-mix.de/news/987.html

In den USA ist ein deutlicher Trend weg von TV-Werbespots hin zu Product Placement zu beobachten, wie eine Studie des TV-Marktforschers Nielsen Media zeigt:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/
kommunikation_medien/bericht-45321.html

Ausführliche Informationen zu Thema Produkt Placement findet man auf folgenden Seiten:
http://www.arrangement-group.de/product_pl.htm

http://www.absatzwirtschaft.de/psasw/fn/asw/sfn/
buildpage/cn/cc_vt/id/32370/aktelem/PAGE_1003223/

*** Unterrichtsideen

- Die Kursteilnehmer tragen Beispiele für Schleichwerbung / für Product Placement zusammen.

- Die Kursteilnehmer erhalten einen Auszug aus dem Wikipedia-Artikel zu den Arten und Umsetzungsformen des Product Placements:
http://de.wikipedia.org/wiki/Product_placement
und ordnen die von ihnen selbst genannten Beispiele dementsprechend zu.

- Die Kursteilnehmer versetzen sich in die Rolle eines Unternehmens, das für sein Produkt ein geeignetes TV-Format (Kochsendung, Nachmittags-Soap, Vorabendkrimi usw.) sucht.

- Die Kursteilnehmer diskutieren die Frage, welche Vorteile bzw. welche Gefahren eine Aufhebung des Schleichwerbungs- verbots in TV-Filmen mit sich bringt.

 

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3. Testfortmate: Test-WiDaF
von Marén Junge,
Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer

Die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer (AHK Paris) hat auf Wunsch der französischen Wirtschaft 1996 den Multiple-Choice-Test WiDaF (Deutsch als Fremdsprache in der Wirtschaft) entwickelt. Ziel war es, ausländischen Bewerbern zu helfen, ihr Niveau speziell im berufsrelevanten Deutsch schneller und besser einzuschätzen.

Aufgrund seiner hohen Objektivität und leichten Anwendbarkeit ist der Test WiDaF in der Zwischenzeit bei den französischen Wirtschaftsunternehmen, Hochschulen und Universitäten sehr erfolgreich und anerkannt.

Folgende Unternehmen in Frankreich benützen regelmäßig den Test zur Bewertung und Validierung:
AGFA, Alcatel, Alstom, Amri-KSB, Aventis, Bardehle Pagenberg & Partner, Berlin-Hannoverische Hypothekenbank AG, Canal +, EDF, Groupe France Telecom, Gaz de France, Hewlett Packard, Krieg et Zivy Industries, Le Point, Lyonnaise des Eaux, Marks & Spencer, Le Marsh SA, Miele, Pechiney, Pernod Ricard, Quelle, Robert Bosch SA, Société Moeller, Textron, Tréfimétaux, Valéo etc.

Der Test wird nur schriftlich durchgeführt und dauert 2 Stunden 30 Minuten.
Die 150 Multiple-Choice-Aufgaben des Tests umfassen sämtliche Wirtschaftsbereiche und Situationen am Arbeitsplatz. Der Test überprüft die Sprachkenntnisse in den Bereichen: Wortschatz/Strukturen, Leseverstehen und Hörverstehen (Berichte, Protokolle, Grafiken, Artikel aus der Presse, Telefongespräche, u.a.).

Der Schwierigkeitsgrad der Testaufgaben reicht von Niveau A2 bis C2 des Europäischen Referenzrahmens. Die Punkteverteilung erfolgt je nach Schwierigkeitsgrad.
Hier einige Textbeispiele:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst/2005/
widaf-exemples.pdf

Beim Test WiDaF kann der/die Kandidat/in insgesamt 990 Punkte erreichen, wobei die Prüfungskriterien bestanden oder nicht bestanden nicht angewendet werden können.

Ein Zertifikat bestätigt die erreichte Punkteanzahl und eine Niveaubeschreibung, auf der Basis der internationalen Niveaustufen und des Europäischen Referenzrahmens, gibt Auskunft über die berufsrelevanten Deutschkenntnisse des Kandidaten.
Die differenzierte Auflistung der Teilergebnisse auf dem Zertifikat gibt einen genauen Überblick über die Stärken und Schwächen der getesteten Person.

Allein in Frankreich gibt es bereits über 90 WiDaF-Testzentren, darunter Wirtschaftshochschulen in Amiens, Brest Chambéry, Le Havre, Marseille, Nizza, Rennes, Strasbourg, sowie Universitäten in Besançon, La Rochelle, Lyon, Metz, Nantes, Paris, Rennes, etc.
Doch die Zusammenarbeit geht weit über die Landesgrenzen hinaus; Kandidaten können den Test WiDaF an dem Institut für Internationale Kommunikation (IIK) in Düsseldorf sowie an der BSI Berlin und in allen Carl Duisburg Centren Deutschlands ablegen.

Kontakt:
Marén Junge
Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer
18, rue Balard
75015 Paris
Tel.: +33 1.40.58.35.94
Fax: +33 1.45.75.47.39
Email: mjunge@francoallemand.com

 

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4. Materialbörse:
Redemittel Vortrag / Wettbewerbsrecht /
Internationale Organisationen
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

*** Redemittel für Vorträge
Im Rahmen unserer Reihe: "Redemittel für den Unterricht" haben wir diesmal für Sie zwei Arbeitsblätter zum Thema "Vortrag/Präsentation" erstellt. Auf dem ersten Arbeitsblatt wurden auf einer Seite relativ einfache Redemittel zusammengestellt, mit deren Hilfe ein Vortrag oder eine Präsentation strukturiert werden kann.
Es ist vor allem für den Einsatz im Grundstufenbereich gedacht oder als Hilfsmittel für Ad-hoc-Vorträge:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
redemittel-vortrag-kurz.doc

(109 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
redemittel-vortrag-kurz.pdf

(103 KB)

Das zweite Arbeitsblatt enthält eine sehr viel umfangreichere Liste von Redemitteln, die durchweg aus wirklich gehaltenen Vorträgen stammen.
Gedacht ist diese Redemittelliste in erster Linie für Vorträge, die von den Lernern zu Hause vorbereitet werden. Da die Redemittel z.T. recht komplex sind, empfiehlt sich der Einsatz des Arbeitsblattes erst ab dem oberen Mittelstufenbereich:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
redemittel-vortrag.doc

(502 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
redemittel-vortrag.pdf

(203 KB)

*** Arbeitsblatt zum Wettbewerbsrecht:
Wettbewerbswidrige Werbeanzeigen
Seit dem 8.August 2004 ist das neue Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb in Kraft, das gegenüber dem alten Gesetz zahlreiche Veränderungen enthält.

Nach dem neuen Gesetz entfallen die bisherigen Reglementierungen von Sonderveranstaltungen, Rabattaktionen sind zukünftig während des ganzes Jahres zulässig und Schlussverkäufe sind nicht mehr auf bestimmte Warengruppen beschränkt. Auf der anderen Seite wurden einige Vorschriften verschärft:

Ausdrücklich verboten ist nun z.B. die Werbung mit Preisnachlässen, die in Wirklichkeit gar nicht stattgefunden haben, die so genannten "Mondpreise", und im neuen Gesetz werden zum ersten Male auch explizit die Regeln für die Werbung per Telefon, Fax und E-Mail aufgelistet.

Zeit also, sich mit dem neuen Wettbewerbsrecht ausführlicher auseinander zu setzen. Beginnen möchten wir mit einem Blick auf unlautere Werbeanzeigen. Die Aufgabe für die Lerner besteht darin zu entscheiden, gegen welchen Paragraphen des neuen UWG die jeweiligen Anzeigen verstoßen:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
arbeitsblatt-wettbewerbsrecht-2.doc

(106 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
arbeitsblatt-wettbewerbsrecht-2.pdf

(37 KB)

*** Internationale Organisationen: Transparency International
Die Nichtregierungsorganisation Transparency International, die sich dem Kampf gegen Korruption in Gesellschaft, Staat und Wirtschaft verschrieben hat, hat sich in den 12 Jahren ihres Bestehens zu einem allseits respektierten, aber auch gefürchteten Gesprächspartner für die großen Internationalen Organisationen wie die EU oder die Weltbank entwickelt. Hier ein Kurzporträt der Organisation inklusive weiterführender Links zum Thema "Korruption":
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
org-transparency.doc

(86 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
org-transparency.pdf

(103 KB)

 

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5. Podcasting - Radio to go
von Dr. Bettina Küpper-Latusek,
Sprach- und Kommunikationstrainerin

Eine neue Art des Radios verbreitet sich mit erstaunlicher Geschwindigkeit: das Podcasting.
Das Wort leitet sich von der Bezeichnung iPod , einem MP3-Player von Apple und dem Begriff Broadcasting ab.

Noch ist der Begriff nicht in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen, aber immer mehr Radiosender bieten an, ihre Sendungen in einem bestimmten Format als Datei herunterzuladen und quasi zeitversetzt, also sendeplatz- und senderunanbhängig, zu hören.

Hierbei handelt es sich aber nicht um MP3-Musikdateien, sondern überwiegend um Beiträge aus den Bereichen Kultur, Politik und Zeitgeschehen.

Was man machen muss, wenn man Podcasts abonnieren möchte, erläutert ein Artikel auf des Webseite des Deutschlandradios, das selber das neue Medium nutzt:
http://www.dradio.de/aktuell/430707/

Wie man selber ein Podcasting erstellt, wird auf dem Portal
http://www.podcast.de/

Schritt für Schritt erklärt und es werden überdies zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten aufgelistet, von denen einige in modifizierter Form auch für den Wirtschaftsdeutschunterricht interessant sein könnten, z.B.

- Sprachkurse über das Internet geben
- Audio-Newsletter publizieren
- Eigene Radioshows über das Internet ausstrahlen
- Telefonmitschnitte präsentieren
- Vorträge oder Interviews online stellen

und so weiter und so weiter und so weiter. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt....

 

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*In eigener Sache*
Prospekte 2006 anfordern / Gutschein für KWW-Info-Leser

Das Jahres- und Sommerprogramm DaF des IIK Düsseldorf 2006 enthält rund 50 Kurs- und Prüfungsangebote zum Thema "Deutsch für Studium und Beruf" und 10 Dozentenfortbildungsseminare.

Wer dieses Programm innerhalb der nächsten 14 Tage mit unten stehendem Formular bei der Adresse:

E-Mail: iik2@iik-duesseldorf.de

anfordert, erhält zusammen mit den Prospekten einen Gutschein im Wert von 20 EUR, den eine Person seiner Wahl bei der Buchung eines beliebigen IIK-Kurses 2006 (ohne Prüfungen) einlösen kann.

Name:
Vorname:
Herr/Frau:
Titel (Dr. oder Prof.):
Anschriftzeile 1:
Anschriftzeile 2:
Strasse:
Postleitzahl, Ort:
Land:
E-Mail:
Status / Institution:
(z.B. Student, DaF-Dozent an der XY-Schule)
Anzahl Prospekte:
Bemerkung:

 

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6. Neuerscheinung: Markt-Lexikon Wirtschaft
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Sie kennen doch sicher die vom Goethe-Institut seit 1993 herausgegebene Zeitung "MARKT - Materialien aus der Presse", die mittlerweile in der 34. Ausgabe erschienen ist.
Jeder Ausgabe sind einige Lexikonartikel zu wichtigen Begriffen dem Wirtschaftsleben beigefügt. Sie liefern fachliche Hintergrundinformationen zu den in der Zeitung vorgestellte Artikeln.

Das aktuelle Heft 34 z.B. enthält Lexikonartikel zu Themen wie dem Dualen System der Berufsausbildung, dem Dumping, der Inventur und den Soft Skills:

http://www.goethe.de/dll/prj/mol/mpr/mle/deindex.htm

Der Verfasser, Prof. Dr. Dietmar Krafft von der Universität Münster, hat nun einen Großteil der bisher erschienenen Lexikonartikel aktualisiert und eine Buchfassung erstellt.
Auf je 2 Seiten werden insgesamt 185 volkswirtschaftliche Fachbegriffe verständlich und anschaulich erklärt - ergänzt durch Schaubilder, Tabellen und Beispielrechnungen.

Laut Herausgeber richtet sich das MARKT-Lexikon Wirtschaft an:

- Lernende und Lehrende in den Bereichen "Wirtschaftsdeutsch" und "Deutsch für den Beruf" (z.B. zur Vorbereitung auf die "Prüfung Wirtschaftsdeutsch International")
- Anfänger aller wirtschaftsbezogenen Studienrichtungen
- jeden Interessierten, der die Wirtschaftspresse und den Wirtschaftsteil der Zeitungen besser verstehen will.

Goethe-Institut (Hrsg.)
MARKT Lexikon Wirtschaft
Fachbegriffe von A bis Z - einfach und verständlich erklärt
von Krafft, Prof.Dr. Dietmar; Mittelstädt, Ewald; Wiepcke, Claudia
Bielefeld : W. Bertelsmann Verlag, 2005
382 Seiten
ISBN 3-7639-3312-3
Preis: 24.90 Euro

Bestellung u.a. über Amazon:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/
3763933123/forumdeutscha-21

 

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7. Aktuelle Stellenangebote

*** Stellenangebote Deutschland

Augsburg
Die InBIT gGmbH sucht Lehrkräfte, die berufsbezogene Deutschkenntnisse an Teilnehmer mit Defiziten in der deutschen Sprache vermitteln. Bewerber müssen über die Befähigung zum Lehramt -vorzugsweise für das Fach Deutsch- oder über eine durch Berufserfahrung erworbene vergleichbare pädagogische Qualifikation verfügen.Der Unterricht findet in Vollzeit (35h/Woche) statt.
Frühester Eintrittsbeginn: 01.03.2006
Referenznummer: 10000-1001050535-S (in Suchmaske eingeben)
http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/
ReferenznummernsucheAS/anzeigeReferenznummernsuche

Bielefeld
Die Fakultät Linguistik und Literaturwissenschaft der Unversität Leipzig sucht eine Lehrkraft für besondere Aufgaben für Deutsch als Fremdsprache mit einschlägiger Lehrerfahrung und überdurchschnittlicher Promotion.
Frühester Eintrittsbeginn: 01-04.2006
Referenznummer: 10001-317012005112157261-S
http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/
ReferenznummernsucheAS/anzeigeReferenznummernsuche

Dortmund
Die Carl-Duisberg-Centren suchen schnellstmöglich eine/n regionale/n Vertriebsbeauftragte/n im Bereich "Sprachkurse" mit Erfahrungen im Bereich Direktvertrieb:
http://www.cdc.de/de/wirueberuns/jobs_de/job_801.htm

Kassel
Die Kasseler Sprachen- und Wirtschaftsschulen Dr. Reitz GmbH suchen ab sofort eine DaF-Lehrkraft für eine unbefristete Teilzeitstelle. Vergütung nach Vereinbarung.
Referenznummer: 10001-435012005111899017-S
http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/
ReferenznummernsucheAS/anzeigeReferenznummernsuche

München
Das Goetheinstitut bietet für den Zeitraum vom 01. März 2006 bis zum 28. Februar 2007 ein Volontariat an:
Schwerpunkte u.a.:
- Einarbeitung in Strukturen, Methoden und Inhalte des Bereichs "Sprachkurse"
- Sprachkurskooperation und Qualitätsmanagement
- Marketing
- Prüfungsentwicklung
- Mitwirkung im Projekt "Portfolio für Kursteilnehmer im Ausland"
!!! Bewerbungen bis spätestens 02.Dezember 2005:
http://www.goethe.de/uun/bew/vol/de972001.htm

München
Das auf Sprachtrainings für die Wirtschaft spezialisierte Institut Knowledge Point sucht eine DaF-Lehrkraft mit guten Englischkenntnissen und wenn möglich mit Erfahrung in der Organisation/Assistenz und/oder anderweitigen Berufserfahrungen in der Wirtschaft.
Aufgaben:
- Beratung und Betreuung von Firmenkunden
- Organisation von Sprachtrainings im Team
- Unterstützung von Kursteilnehmern und Trainern
Knowledge Point GmbH
Renate Bröckel
80636 München
Email: renate.broeckel@knowledgepoint.de
http://www.knowledgepoint.de/jobs.htm

*** Stellenangebote Ausland

Kaohsiung, TAIWAN
Die Deutschabteilung des Wenzzao College oF Languages in Kaohsiung sucht eine/n Assistent Professor/in mit Promotion.
Aufgabenschwerpunkte:
Unterricht in den Bereichen DaF, Dolmetschen/Übersetzen, Wirtschaft oder Tourismus (insgesamt 10 bis 12 Unterrichtseinheiten pro Woche).
Einstellungstermin: 1. Februar 2006.
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/
forum/read.php?6,31106

Weitere aktuelle Stellenangebote aus dem In- und Ausland finden Sie wie immer in unserer Jobbörse unter:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/
oder
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/
jeweils in der Rubrikenspalte rechts: "Jobbörse".

 

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8. Pinnwand

** Workshop: Neue Ansätze im Fremdsprachenunterricht
Die im Rahmen des DaF-Netzwerks am 13. und 14. Januar 2006
an der Universitaet Ljubljana (Slowenien) stattfindende Veranstaltung widmet sich dem interkulturellen Lernen und neuen Methoden im DaF-Unterricht:
http://www.daf-netzwerk.org/tagungen/ergebnisse/
workshop2006-01/

*** Wettbewerb: Jugend gründet 2005/2006
Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 21 Jahren haben bei diesem Online-Schülerwettbewerb (Businessplan und Planspiel) die Möglichkeit, spielerisch alle Phasen einer Unternehmensgründung zu erleben und am Ende Hightech-Gründer des Jahres zu werden. Einsendeschluss für die Pläne ist der 19.01.2006:
http://www.jugendgruendet.de/

*** Wettbewerb: StartUp-Werkstatt 2006
Die StartUp-Werkstatt ist das größte Existenzgründer-Planspiel für Schüler ab 16 Jahren in Deutschland. In Teams gründen die Jugendlichen fiktive Unternehmen und lernen so spielerisch die Welt der Wirtschaft kennen. Bewerbungsfrist für die mittlerweile bereits siebte Spiuelrunde ist der 6.Februar 2006:
http://www.startup-werkstatt.de/toplevel/forum/index.html

*** Studie: Sicherheit von VoIP
Ziel der fast 150-seitigen Informationsbroschüre des Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ist es, die Bedrohungspotenziale bei der Nutzung von Voice over Internet Protocol darzustellen und geeignete Sicherheitsmaßnahmen aufzuzeigen:
http://downloads.bsi-fuer-buerger.de/literat/
studien/VoIP/voipsec.pdf

*** EU-Portal: Handy-Kosten bei Auslandsgesprächen
Wer auf seiner Geschäftsreise oder seinem Urlaub im europäischen Ausland Anrufe auf sein Handy empfängt oder selbst mal kurz zu Hause anrufen will, wird zum Teil kräftig zu Kasse gebeten. Das neue Portal der EU informiert über evtl. Kosten und die besten Tarifanbieter, derzeit nur auf Englisch, andere Sprachen sollen folgen):
http://europa.eu.int/information_society/activities/
roaming/index_en.htm

Aktuelle Rechtsprechung: Vergütung von Probezeiten
Wer während der Probezeit verpflichtet ist, irgendwelche Arbeitsleistungen zu erbringen, hat auch das Anrecht auf eine angemessene Vergütung:
http://www.ovs.de/ovs_arbeitsrecht/home_42225.html

*** Humor: Baguette schlägt Sushi und Knäcke
Warum die Franzosen die besten Autos bauen:
http://www.sicher.de/start_spot.php

 

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Impressum

HERAUSGEBER

IIK Duesseldorf
Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstr. 1/23.31, 40225 Duesseldorf
Tel + 49 (0)211/81-15182
Fax: + 49 (0)211/81-12537
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