BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungIntensivkurse Deutsch / german summer courses

Infobrief Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2013-1

 

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
*16. JAHRGANG* Nr. 1-2013
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH 

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
Archiv: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

 
 

Düsseldorf, den 07. Februar 2013,  Ausgabe 1-2013

Überblick

Vorwort

1 Wirtschaft im Rückspiegel
- Deutsche Bank meldet Milliardenverlust
- Immer mehr Frührentner in Deutschland
- Pannen beim "Bau in Germany"
- Murdoch übernimmt Sky Deutschland
- Vorzeigeunternehmen Solarworld am Abgrund
- Deutschlands Bevölkerung wächst

Thema: Zukunftsmodell "Duales Ausbildungssystem"

*** Anzeige:
IIK Düsseldorf - Sommerkurse Wirtschaftsdeutsch

3 Sprachberatung: Schreibweise von Zahlen (I)

4 Webliographie: Neue Links

5 Lehrmaterialien aus der Redaktion:
- Berufsausbildung - Unterrichtseinheit
- Bewerbung: Vorstellungsgespräch
    zulässige und unzulässige Fragen
- Grammatik: Finalsätze

6 Thema: Neuigkeiten vom ESF-BAMF-Programm "berufsbezogene Sprachförderung"

7 Aktuelle Stellenangebote

*** Anzeige:
IIK Düsseldorf - Lehrerfortbildungen im Juli 2013

8 Termine
- Tagung: Mehrsprachigkeit und Professionalisierung in
    pädagogischen Berufen
- Online-Konferenz: DaF-Webkon 2013
- FaDaF-Jahrestagung 2013

9 Pinnwand
- Petition zur Förderung von DaZ in Österreich
- Wettbewerb "Europäisches Sprachensiegel"
- ALTE-Handbuch zur Entwicklung von Sprachtests
- Didaktik und Methodik des Präsentierens
- Kostenlose Mindmapping-Programme
- Werbeclips zum Schmunzeln

Impressum

 

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

im Kampf gegen die in einigen Mitgliedsländern erschreckend hohe Jugendarbeitslosigkeit setzt die EU verstärkt auf die Förderung der dualen Berufsausbildung, die sich insbesondere auch in Deutschland bewährt hat.
In diesem Infobrief finden Sie einerseits Informationen zu den entsprechenden Initiativen als auch eine Unterrichtseinheit zum System der dualen Ausbildung in Deutschland (Beitrag 2).

In die Webliographie Wirtschaftsdeutsch wurden zahlreiche neue Links zu interessanten Unterrichtsmaterialien eingestellt (Beitrag 4), zu denen aus der Redaktion weitere Arbeitsblätter zum Thema "Bewerbung" und zur Grammatik beigesteuert wurden (Beitrag 5).

Vorgestellt werden außerdem neue Fördermöglichkeiten in dem seit 2009 erfolgreich laufenden ESF-BAMF-Programm zur berufsbezogenen Sprachförderung (Beitrag 6).

Viel Spaß beim Lesen und Stöbern wünscht Ihnen

Ihr Udo Tellmann

 

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1. Wirtschaft im Rückspiegel

*** Finanzwelt: Deutsche Bank meldet Milliardenverlust
Zahlreiche Rechtsstreitigkeiten, Abschreibungen auf Firmenwerte und der Umbau des Konzerns haben der Deutschen Bank die Bilanz gewaltig verhagelt. Und der Libor-Skandal ist auch noch nicht ausgestanden:
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/banken/quartalsergebnis-deutsche-bank-schockiert-mit-milliardenverlust/7710138.html

 

*** Arbeitsmarkt: Immer mehr Frührentner in Deutschland
In Deutschland sind laut Rentenversicherung trotz der damit verbundenen finanziellen Einbußen noch nie so viele Menschen vorzeitig in Rente gegangen wie im Jahr 2011 - besonders betroffen sind Krankenpfleger, Erzieher und Kraftfahrer:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutsche-gehen-trotz-verlusten-frueher-in-rente-a-880641.html

 

*** Baubranche: Pannen beim "Bau in Germany"
Bei den diversen Großbaustellen der Republik - sei es der Flughafen Berlin, die Elbphilharmonie in Hamburg, der Stuttgarter Bahnhof oder die Kölner U-Bahn, scheint der "Wurm drin"zu sein.
Beobachter aus dem Ausland reiben sich mittlerweile verwundert und mit leichter Schadenfreude die Augen:
http://www.dw.de/pannen-beim-bau-in-germany/a-16015961?maca=de-newsletter_de_themen-2076-html-newsletter

 

*** Medien: Murdoch übernimmt Sky Deutschland
Der australische Medienunternehmer Rupert Murdoch hat im Zuge einer Kapitalerhöhung die Mehrheit an Sky Deutschland übernommen.
Die Aktionäre des bislang pleitegefährdeten Senders, der sich für eine Milliardensumme die Übertragungsrechte für die Fußball-Bundesliga gesichert hat, sehen einen Goldstreifen am Horizont:
http://boerse.ard.de/meldungen/murdoch-nimmt-sky-unter-seine-fuchtel-juhu100.html

 

*** Solarenergie: Vorzeigeunternehmen Solarworld am Abgrund
Bei dem ruinösen Preiskampf mit chinesischen Konkurrenten droht nun nach Solar-Millennium und Q-Cells einem weiteren deutschen Schwergewicht der Branche finanziell die Luft auszugehen. Den Gläubigern von Solarworld droht ein Schuldenschnitt:
http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323539804578262113162234862.html
Experten sehen dennoch nicht gänzlich schwarz für die deutsche Solarindustrie insgesamt. Sie setzen auf die Solarfabriken der zweiten Generation:
http://www.dw.de/weltweiter-solarboom-mit-deutscher-technik/a-16376103?maca=de-newsletter_de_themen-2076-html-newsletter

 

*** Statistik: Deutschlands Bevölkerung wächst
Die Entwicklung der Einwohnerzahl Deutschlands ist seit zwei Jahren wieder positiv, obwohl die Geburtenrate immer neue Tiefstände erreicht. Hauptgrund sind Zuzüge aus dem Ausland aufgrund der derzeitigen Attraktivität des deutschen Arbeitsmarktes:
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/immer-mehr-zuwanderer-bleiben-deutschlands-bevoelkerung-waechst-11831709.html

 

 

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2. Thema:
Zukunftsmodell "Duales Ausbildungssystem"
von Udo Tellmann , IIK Düsseldorf

Die Jugendarbeitslosigkeit hat in weiten Teilen Europas ein Rekordniveau erreicht. In den besonders gebeutelten Staaten wie Griechenland und Spanien liegt sie bei über 50 Prozent und auch Portugal, Italien, Lettland und die Slowakische Republik nähern sich bereits bedenklich der 40 Prozent-Marke. Europaweit ist jeder Vierte unter 25 ohne Arbeit:
http://www.dnet.at/elis/Tabellen/arbeitsmarkt/aminter_ALQJugendinter_Monat.pdf

Dass es dringend Zeit zum Handeln ist, hat mittlerweile auch die EU begriffen.
Der im Juli 2012 von den europäischen Staats- und Regierungschefs beschlossene, 120 Milliarden schwere "Pakt für Wachstum- und Beschäftigung" sieht immerhin 7,3 Milliarden Euro für konkrete Maßnahmen zum Abbau der Jugendarbeitslosigkeit vor.

Laut einem Strategiepapier der EU-Kommission von November 2012 ("Neue Denkansätze für die Bildung: bessere sozio-ökonomische Ergebnisse durch Investitionen in Qualifikationen") soll der Schwerpunkt dabei auf der Stärkung der praxisorientierten Ausbildung liegen:
http://ec.europa.eu/education/news/rethinking_en.htm

Finanziert werden soll das Ganze mit Mitteln des neuen EU-Bildungsprogramms "Erasmus für alle" und des neuen Europäischen Sozialfonds.

Die EU setzt dabei vor allem auf die Expertise von Ländern mit einem dualen Ausbildungssystem im Bereich der beruflichen Bildung, da dort die Jugendarbeitslosigkeit zumeist deutlich niedriger ist als im EU-Durchschnitt.

Kennzeichnend für das duale System ist, dass die primäre (praktische) Ausbildung in einem Betrieb erfolgt und parallel dazu in einer Berufsschule zusätzlich theoretisches Grundlagenwissen vermittelt wird.

Überblick europäische Länder mit dualem Ausbildungssystem:
http://www.rhein-neckar.ihk24.de/aus_und_weiterbildung/bildungspolitik/Europa/455762/Berufsausbildung.html

Deutschland ist mit das beste Beispiel für die Effektivität dieses Ausbildungssystems, weist das Land doch mit einer Jugendarbeitslosigkeits-Quote von rund 8 Prozent den EU-weit niedrigsten Stand auf.

Die Wertschätzung, die in Deutschland der dualen Ausbildung entgegengebracht wird, lässt sich daran ermessen, dass mehr als 50 Prozent aller Schulabgänger diesen Weg zur beruflichen Qualifizierung wählen, darunter auch viele, die die Möglichkeit hätten, an einer Hochschule zu studieren (rund 20 Prozent).

Das System der dualen Ausbildung in Deutschland - Unterrichtseinheit:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/arbeitsblatt-duale-ausbildung.pdf

Kein Wunder also, dass Deutschland derzeit ein vielgefragter Ansprechpartner ist, was die Verbesserung der beruflichen Ausbildung angeht.

So beschlossen Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, die Slowakei und Lettland im Dezember letzten Jahres unter Beteiligung der EU-Kommission die Einführung eines Systems der beruflichen Bildung nach deutschem Vorbild.

Zu diesem Zweck sollen in den Ländern u.a. 30 regionale Ausbildungsnetzwerke unter deutscher Beteiligung geschaffen werden und es sollen 30.000 Austauschmaßnahmen (Praktika, Ausbildungsphasen) finanziert werden.

Eine zentrale Rolle spielen dabei die deutschen Außenhandelskammern und die in den Partnerländern ansässigen deutschen Unternehmen, die auch schon in der Vergangenheit das System der dualen Ausbildung im Ausland propagiert und zum Teil dort auch realisiert haben.

Beispiel ASET, Madrid:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutsches-modell-spanien-hofft-auf-los-azubis-a-816987.html

Damit die duale Berufsausbildung auch in anderen Ländern eine Erfolgsstory werden kann, muss sie an die jeweiligen landesspezifischen Bedingungen angepasst werden.
Vorschläge dazu werden u.a. vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) entwickelt, das vom Bundesbildungs- und -forschungs-ministerium zur neuen Zentralstelle für internationale Berufsbildungskooperationen auserkoren wurde:
http://www.bibb.de/de/index.htm

Es wird aber auch überlegt, wie man arbeitslose junge Menschen aus anderen EU-Staaten für eine Ausbildung in Deutschland gewinnen kann. So hat die Bundesagentur für Arbeit in der letzten Woche die Webseite
http://www.thejobofmylife.de/de/programm/auf-einen-blick.html
ins Leben gerufen, auf der man sich über offene Lehrstellen in Deutschland, über Bewerbungshilfen und Sprachangebote informieren kann.

 

 

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*Anzeige*
IIK Düsseldorf: Sommerkurse Wirtschaftsdeutsch

Im Sommer bietet das IIK Düsseldorf wieder internationale Sommerkurse Wirtschaftsdeutsch für Teilnehmer auf allen Sprachniveaus an.
Im Mittelpunkt der Kurse steht das Training der beruflichen Kommunikation - von der Terminvereinbarung bis zur Präsentation.
Aber auch Geschäftskorrespondenz, wirtschaftsbezogene Landeskunde und der Fachwortschatz ausgewählter Themenfelder kommen nicht zu kurz.

Ein buntes Freizeitprogramm mit Grillabenden, Partys, Sport und Rheinfahrten rundet die Unterrichtstage ab. Am Wochenende werden ganztägige Exkursionen nach Köln, Bonn, Amsterdam oder Brüssel angeboten.

Kurstermine:
29.04. - 29.05.2013
03.06. - 28.06.2013
02.07. - 26.07.2013
02.08. - 29.08.2013
02.09. - 27.09.2013

Mehr Infos finden Sie hier:
http://www.iik-duesseldorf.de/sprachkurse/wirtschaftsdeutsch/

Weitere Auskünfte:
Mailto:anfrage@iik-duesseldorf.de

 

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3 Sprachberatung:
Schreibweise von Zahlen (1) /
Groß- und Kleinschreibung
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Die Schreibung von Zahlen wirft immer wieder Fragen auf. Eine davon ist die nach der Groß- und Kleinschreibung. Hier ein kleiner Wegweiser:

 

*** Grundzahlen (Kardinalzahlen) werden im Satz in der Regel kleingeschrieben.

Beispiele:
"Die Gespräche mit den Bewerbern waren um fünf nach drei zu Ende. An die zwanzig haben an der Auswahlrunde teilgenommen.
Wir denken, dass zwei der Kandidaten zu dem gesuchten Stellenprofil passen. Die zwei haben uns voll überzeugt.
Beide hatten bereits mit zwanzig ihren Bachelor in der Tasche.
Die Qualifikationen der anderen Bewerber waren eher mäßig. Einige Kandidaten konnten kaum bis drei zählen und streckten bereits bei den einfachsten Aufgaben alle viere von sich."

 

*** Eine Zwitterstellung nehmen die Zahlwörter "dutzend", "hundert" und "tausend" ein.

Wenn sie eine unbestimmte Menge angeben, kann man sie wahlweise groß- oder kleinschreiben:

Beispiel:
"Wegen der Krise haben in diesem Jahr trotz dutzender/Dutzender Appelle noch einmal hunderte/ Hunderte von Unternehmen das Land verlassen und tausende/Tausende von Arbeitnehmern ihren Job verloren."

Wenn sie als Einheit und somit als Zahlsubstantiv verwendet, schreibt man sie groß:

Beispiele:
"Ich kann pro Tag ein Dutzend Anträge bearbeiten. Das halbe Hundert ist jetzt erledigt. Bis Ende des Jahres sind von unserer Abteilung aber noch einige Tausend abzuarbeiten."

 

*** Zahlen, die eine Ziffer, bezeichnen werden großgeschrieben:

Beispiele:
"Der jetzige Manager des Vereins ist eine absolute Null.
Im Hinblick auf seine strategische Auffassung würde ich ihm eine glatte Sechs geben.
Das Team ist auf vielen Positionen schlecht besetzt. Die Acht und die Zwölf würde ich auf die Reservebank setzen.
Der Verein müsste sich auch mal um eine bessere Verkehrsanbindung kümmern. Bis jetzt kommt man nur mit der Sieben (Straßenbahn) zum Stadion."

 

*** Großgeschrieben werden Zahlen auch, wenn sie Teil von Eigennamen sind:

Beispiele:
der Erste Weltkrieg, das Zweite Deutsche Fernsehen, das Hotel Vier Jahreszeiten, die Fünf Weisen, die Zehn Gebote.

 

Im nächsten Infobrief wird es um die Frage gehen, wann es sinnvoll ist, Zahlen in einem laufenden Text in Buchstaben zu schreiben und wann die Schreibung in Ziffern vorzuziehen ist.

 

 

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4. Webliographie: Neue Links

In der aktuellen Ausgabe der Webliographie finden Sie u.a. neue Links zur Didaktik und Methodik des berufsbezogenen Unterrichts und zu Themen wie Gütertransport, Marketing-Mix, Fairer Handel und Zahlungsverkehr.

Hier eine Auswahl:

*** Rubrik Arbeitswelt

- "Kommunikation im Beruf" für junge Erwachsene
Um Jugendlichen dieses Thema schmackhaft zu machen, hat das Projekt "a³-Alphabetisierung. Arbeitswelt. Ausbildung" dem Thema ein neues, leicht lesbares Heft gewidmet.
Wie spreche ich mit einem Beamten? Wie mit meinem Vorgesetzten? usw.:
http://www.chancen-erarbeiten.de/download/themenhefte/kommunikation.html

 

- Allgemeiner Kündigungsschutz
In der für die Sekundarstufe II konzipierten Unterrichtseinheit werden u.a. Gründe für sozial gerechtfertigte Kündigungen vermittelt und die Auswirkungen von Kündigungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bewertet.
Materialien: Personalakten, Auszüge aus dem Kündigungsschutzgesetz, Präsentation einer Pressekonferenz, Lösungsblätter:
http://www.wirtschaftundschule.de/unterrichtsmaterialien/arbeitsmarkt-berufsorientierung/unterrichtsentwuerfe/allgemeiner-kuendigungsschutz/

 

*** Rubrik Finanzwelt

- Zahlungsverkehr
Die Unterrichtseinheit der "Initiative Wirtschaft und Schule" behandelt die Arten des Zahlungsverkehrs und macht mit den dazu gehörigen kaufmännischen Fachbegriffen wie "bargeldlose Zahlung" , "halbbare Zahlung", "Zahlschein" oder "Verwendungszweck" vertraut:
http://www.wirtschaftundschule.de/unterrichtsmaterialien/haushalte-geld/unterrichtsentwuerfe/zahlungsverkehr-zahlungsarten/

 

*** Rubrik Handel und Export

- Fairer Handel - Thema "Kaffee"
Kaffee ist mit Abstand das bekannteste Fairtrade-Produkt. Die gemeinsam vom Fairtrade-Verein und der Fachzeitschrift "Praxis Geographie" herausgegebene Broschüre mit Materialien und Arbeitsanregungen informiert über die Geschichte der Fairtrade-Initiative:
http://www.lehrer-online.de/fairer-handel-kaffee.php

 

*** Rubrik Transport und Logistik:

- Gefahrguttransporte
Das von Nada Puklavec konzipierte Fachmodul "Gefahrguttransporte", das im Rahmen des IDIAL4P-Projekts entstanden ist, hilft slowenischen Gefahrgutfahrern bei der Bewältigung der fachspezifischen Sprachhandlungen während des Transports im deutschsprachigen Ausland. Niveau A1-B1:
http://www.idial4p-center.org/de/module/viewcategory/21-gefahrguttransport1

 

- Güterverkehr
Die Kernfrage der von "Zeitbild Wissen" herausgegebenen Unterrichtsmappe lautet, wie der Güterverkehr möglichst nachhaltig organisiert und wie Wohlstand mit Klima-, Umwelt- und Ressourcenschutz in Einklang gebracht werden kann; mit methodisch-didaktischen Hinweisen, Arbeitsblättern, Kopiervorlagen, Linktipps, Glossar und Lösungshinweisen:
http://www.zeitbild.de/2012/07/20/guterverkehr-2/

 

*** Rubrik Didaktik und Methodik

- Gründungsbezogener Deutschunterricht
Menschen mit Migrationshintergrund, die in Deutschland ein Unternehmen gründen möchten, müssen neben betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und dem jeweiligen Branchenwissen auch über die für eine Unternehmensgründung erforderlichen kommunikativen Fähigkeiten verfügen. Das IQ-Netzwerk hat dazu verschiedene Unterrichtsmodelle entwickelt:
http://netzwerk-iq.de/fileadmin/redaktion/Publikationen/04_Existenzgruendung/2010_Broschuere_Gruendungsbezogenes_Deutsch.pdf

 

- Projektarbeit in der Schule
Ziel der Unterrichtsmaterialien ist es, die Themenfindung für Projekte zu vereinfachen, sowohl Lehrkräften als auch den Jugendlichen die Angst vor Projekten zu nehmen, für jedes Projekt anwendbar zu sein, Projektmanagement anschaulich und interessant zu vermitteln und bei der strukturierten Planung von Projekten zu helfen:
http://www.dguv-lug.de/projekte-in-der-schule.php

 

*** Rubrik Werbung und Marketing

- Unternehmerischer Marketing-Mix
In der vom Institut für Ökonomische Bildung entwickelten Unterrichtssequenz werden anhand ausgewählter Beispiele die wesentlichen absatzpolitischen Aufgaben von Unternehmen vermittelt und die Bedeutung und Zielsetzungen von Messeauftritten verdeutlicht:

http://www.auma.de/_pages/d/16_Download/download/Messewirtschaft/PraxiskontaktMessenTeil1.pdf

 

- Unterrichtsmodul Marketing
Das von Nedka Nikolova und Zhenya Koleva konzipierte Fachmodul "Marketing für die Hochschule", das im Rahmen des Idial4P-Projekts entstanden ist, richtet sich an bulgarische Studierende wirtschaftswissenschaftlicher Fachbereiche.
Die Materialien sind zum Großteil auch für Lerner mit anderen Muttersprachen verwendbar; Niveau B1/B2:
http://www.idial4p-center.org/de/module/viewcategory/28-marketing1

 

Übersicht aller neu eingestellten Links:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/New/

 

Startseite Webliographie Wirtschaftsdeutsch:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/index.php

 

 

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5. Lehrmaterialien aus der Redaktion

1. Berufsausbildung - Unterrichtseinheit

*** Das duale System der beruflichen Ausbildung
Informationen zum deutschen Bildungssystem und speziell zur dualen Ausbildung; mit Übungen zum Verstehen von Abbildungen und Texten sowie Übungen zur Adjektivdeklination. 6 Seiten inklusive Lösungsschlüssel:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/arbeitsblatt-duale-ausbildung.pdf
(PDF-Dokument, 73 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/arbeitsblatt-duale-ausbildung.doc
(Word-Dokument, 59 KB)

Weitere Arbeitsblätter und Unterrichtseinheiten zum berufsbezogenen Unterricht finden Sie unter: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/ueberblick-arb1.php

 

 

2. Bewerbung - Unterrichtsmaterialien

***Das Vorstellungsgespräch - Zulässige und unzulässige Fragen
Falsche Aussagen im Bewerbungsgespräch können auch nach Jahren, falls sie entdeckt werden, zu einer fristlosen Kündigung führen. Aber nicht auf alle Fragen muss man wahrheitsgemäß antworten, da die Zulässigkeit von Fragen gewissen Beschränkungen unterliegt.

Das Informationsblatt gibt einen ersten Überblick darüber, welche Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden müssen und in welchen Fällen eine Auskunftspflicht von Seiten des/der Bewerbers/Bewerberin besteht:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/bewerbung-vorstellung-fragen-erlaubt-A.pdf
(PDF-Dokument, 89 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/bewerbung-vorstellung-fragen-erlaubt-A.doc
(Word-Dokument, 63 KB)

*** Das Vorstellungsgespräch - Übung zu zulässigen und unzulässigen Fragen:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/bewerbung-vorstellung-fragen-erlaubt-1.pdf
(PDF-Dokument, 77 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/bewerbung-vorstellung-fragen-erlaubt-1.doc
(Word-Dokument, 58 KB)

Weitere Materialien zum Thema "Vorstellungsgespräch" in der Materialbörse finden Sie unter: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/ueberblick-bew1.php

 

3. Grammatik - Unterrichtsmaterialien

*** Finalsätze - Grammatikübersicht
Im letzten Infobrief wurde bereits ein Arbeitsblatt zu Finalsätzen mit Wortschatz zum Thema "Erneuerbare Energien" vorgestellt.
Nachgereicht werden nun die entsprechenden Grammatikhinweise:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/grammatik-finalsatz-A.pdf
(PDF-Dokument, 177 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/grammatik-finalsatz-A.doc
(Word-Dokument, 69 KB)

*** Finalsätze - Übung
Ergänzt wurde ein weiteres Arbeitsblatt mit Umformungsübungen: Umwandlung von Hauptsätzen mit finalem Präpositionalgefüge bzw. von Hauptsatzverbindungen mit finalen Konjunktionaladverbien in Nebensätze mit "wenn-dann" oder "damit";
Thema unspezifisch:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/grammatik-finalsaetze-1.pdf
(PDF-Dokument, 73 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/grammatik-finalsaetze-1.doc
(Word-Dokument, 59 KB)

Weitere Übungen zur Grammatik in der Materialbörse finden Sie unter:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/lehrmaterialien/ueberblick-gra1.php

 

 

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6. Thema: Neuigkeiten vom ESF-BAMF-Programm "Berufsbezogene Sprachförderung"
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) angebotenen kostenlosen Kurse zum berufsbezogenen Deutschunterricht für Migranten verbinden Deutschunterricht, berufliche Qualifizierung und die Möglichkeit, einen Beruf durch ein Praktikum näher kennenzulernen.

Sie werden bundesweit stark genutzt. Seit 2009 haben wurden bereits rund 4.000 ESF-BAMF-Kurse mit über 75.000 Teilnehmern durchgeführt.

Die Zielgruppe dieser Kurse wurde im Verlauf des Projekts stark erweitert. Es können sowohl Personen teilnehmen, die Arbeit suchend sind als auch Arbeitnehmer, die von ihrem Arbeitgeber zum Zwecke der Verbesserung ihrer sprachlichen Kompetenzen freigestellt werden sowie junge Migranten, die eine Ausbildung in Deutschland anstreben.

Kurzinformationen zu den Teilnahmebedingungen, zum Inhalt und zum Aufbau der ESF-BAMF-Kurse:
http://www.bamf.de/DE/Willkommen/DeutschLernen/DeutschBeruf/deutschberuf.htm

Ganz neu ist die Möglichkeit, solche Kurse auch im Ausland zu starten und dann in Deutschland fortzusetzen:
http://www.bamf.de/SharedDocs/Meldungen/DE/2012/20121210-esf-modellprojekt-auslandskurs.html

Broschüre mit ausführlichen Informationen zum pädagogischen Konzept, zu den verschiedenen Kursausrichtungen sowie Erfahrungsberichte:
http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Broschueren/broschuere-esf-bamf-programm.pdf

 

 

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7. Aktuelle Stellenangebote

Deutschland

*** Berlin
An der Technischen Universität Berlin ist am Institut für Sprache und Kommunikation eine Universitätsprofessur für das Fachgebiet Deutsch als Fremdsprache mit den Schwerpunkten Linguistik und Didaktik von Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation zu besetzen:
http://jobs.zeit.de/jobs/berlin_universitaetsprofessur-besgr_w3_84646.html

 

*** bundesweit
Die Educom GmbH sucht für verschiedene Standorte in Deutschland erfahrene muttersprachliche Trainer für Deutsch - idealerweise mit Erfahrungen aus spezifischen Fachgebieten wie Betriebswirtschaft, Medizin oder Immobilien.
Standorte:
Aachen, Bremen, Hamburg, Karlsruhe, Lübeck, Mainz, Metzingen, München, Nürnberg, Pforzheim, Reinbeck, Ulm.
Online-Bewerbung über:
http://www.educom-group.com/de_de/nc/service-sites/karriere/job-application-form-trainer/#sthash.t45KcQO2.dpbs.dpbs

 

Cottbus
Arenalingua sucht freiberufliche Lehrkräfte für Deutsch als Fremdsprache für intensives Deutsch für einen Pflegehilfskräfte-Kurs. Lehrerfahrung in Bereich Altenpflege/ Gesundheit/ Medizin sind erwünscht, aber nicht zwingend Voraussetzung:
http://www.hueber.de/seite/jobboerse_popup_daf?id=302035

 

Hameln
Die Sprachwerkstatt GmbH sucht für einen Deutsch-Intensivkurs für ausländische Mediziner qualifizierte Lehrkräfte, bevorzugt mit entsprechenden Erfahrungen:
http://www.hueber.de/seite/jobboerse_popup_daf?id=302787

 

Heilbronn
Das Cambio-Institut sucht für Firmenkurse im Fachbereich Krankenpflege ab Juni 2013 einen Trainer (m/w) für Deutsch als Fremdsprache:
http://www.hueber.de/seite/jobboerse_popup_daf?id=301994

 

*** Köln
Die Externe Krankenhaus Akademie, deutschlandweiter Anbieter von Inhouse- und Hospital-Trainings, sucht ab sofort einen Trainer (m/w) für Deutsch als Fremdsprache.
Honorar: EUR 33,00 pro Trainingseinheit à 45 Minuten:
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/forum/read.php?6,85396

 

Köln/Bonn
Das Linguarama Spracheninstitut sucht ab sofort für Firmenkurse qualifizierte DaF-Lehrer, die über mehrjährige Unterrichtserfahrung verfügen, idealerweise mit Erfahrungen im Bereich Wirtschaftsdeutsch:
http://www.hueber.de/seite/jobboerse_popup_daf?id=303363

 

Offenbach - Frankfurt/M - Darmstadt
Die Sprachschule Eloquia sucht überwiegend für Firmenkurse qualifizierte, muttersprachliche DaF-Lehrer auf Honorarbasis.
Voraussetzungen: ein abgeschlossenes Hochschulstudium, eine Lehrerausbildung oder langjährige Unterrichtserfahrung:
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/forum/read.php?6,85333

 

*** Ausland

Boschlektorate
Das Lektorenprogramm der Robert-Bosch-Stiftung fördert im Rahmen eines Stipendiums deutschsprachige Hochschulabsolventinnen und -absolventen mit wenig Berufserfahrung, die an Hochschulen in Osteuropa und China unterrichten und Projekte durchführen.
Die Bewerbungsfrist für das Ausschreibungsjahr 2013/2014 endet am 28. Februar 2013:
http://www.bosch-stiftung.de/content/language1/html/13919.asp

Übersicht der bestehenden Lektorate:
http://www.lektoren.net/index.php/Lektoratsstandorte:Laender_und_Lektorate
Die Entscheidung über die Fortführung dieser und die Einrichtung neuer Lektorate wird erst Ende März getroffen.

 

Italien (Bozen)
Die Freie Universität Bozen sucht für sein Sprachenzentrum einen/eine Sprachkoordinator/in mit Schwerpunkt "Sprachzertifizierung und Testing" zur befristeten Einstellung mit Teilzeitarbeitsvertrag.
Aufgaben u.a.:
Konzipierung und Steuerung des Projekts der Inhouse-Testentwicklung, Supervision der Sprachprüfungen, Zusammenarbeit mit anderen Sprachenzentren im Bereich des Testings, Ansprechpartner für die TestDaF, CELI und Cambridge-Prüfungen.
Bewerbungsschluss: 8.Februar 2013:
http://www.unibz.it/de/organisation/vacancies/administrativestaff/default.html?jid=74865

 

Italien (Bozen)
Die Freie Universität Bozen sucht für sein Sprachenzentrum einen/eine Sprachkoordinator/in mit Schwerpunkt "Didaktik und Autonomes Lernen" zur befristeten Einstellung mit Teilzeitarbeitsvertrag.
Aufgaben u.a.:
Didaktische Koordination (Teamsitzungen etc.) in den Sprachen Deutsch, Englisch und Italienisch, Supervision des Unterrichts, Auswertung der Sprachkurse, Entwicklung von neuen Kursmodellen und Syllabi.
Bewerbungsschluss: 8.Februar 2013:
http://www.unibz.it/de/organisation/vacancies/administrativestaff/default.html?jid=74864

 

*** Niederlande
Niederländisches Sprachassistentenprogramm
Für das Schuljahr 2013/2014 vergibt die "Europees Platform - internationaliseren in onderwijs" 10 Stipendien im Rahmen des niederländischen Programms "Fremdsprachenassistenten Deutsch".
Bewerben können sich Student/innen und angehende Lehrer/innen mit dem Fach Deutsch oder Niederländisch und/oder Erfahrungen im Bereich Deutsch als Fremdsprache.
Bewerbungsschluss: 10.Februar 2013:
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/forum/read.php?6,85286

 

*** China (Hefei)
Die Deutsche Hochschule Hefei sucht DaF-Lehrerinnen und Lehrer. Unterrichtsumfang: 18 Ustd. pro Woche, Vergütung: ca. 500 Euro pro Monat, freie Unterkunft. Die DHH wird gemeinsam von der Uni Hefei und einem Konsortium deutscher Hochschulen betrieben und unterhält derzeit drei Studiengänge (Maschinenbau, Industriedesign und Wirtschaftsingenieurwesen). Parallel zu den Fachveranstaltungen erlernen die Studierenden in kleinen Gruppen Deutsch, um im dritten Studienjahr deutschsprachigen Vorlesungen und Seminaren folgen zu können:
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/forum/read.php?6,85447

 

Nigeria (Osogbo)
Gesucht wird ein(e) Muttersprachler(in) Deutsch zum Unterrichten vor Ort in Nigeria zum Thema Landwirtschaft. Zielgruppe: Landwirte in Nigeria, die sich in Sachsen-Anhalt (BRD) auf eine dreimonatige Ausbildung in Theorie und Praxis der Landwirtschaft vorbereiten.
Flug, Unterkunft und Verpflegung werden gestellt.
Bezahlung für ca. 2,5 Monate von April bis Juni 2013: insgesamt 5.000 Euro:
http://www.hueber.de/seite/jobboerse_popup_daf?id=302980

 

 

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IIK Düsseldorf: Lehrerfortbildungen im Juli 2013

*** Methodentraining Wirtschaftsdeutsch
Termin: 15.07.-19.07.2013
Das Seminar vermittelt didaktische Ideen und Umsetzungsvorschläge zu den wichtigsten Themen des Unterrichts Wirtschaftsdeutsch und gibt Tipps zur Materialrecherche im Internet.
Expertenworkshops zu ausgesuchten Fachthemen und Unternehmensexkursionen runden das Programm ab:
Details:
http://www.iik-duesseldorf.de/archiv/2013/kurse/07fwa53/programm.php

 

*** Methodentraining Deutsch als Fremdsprache
Termin: 22.07.-26.07.2013
Das Methodentraining ist in 2 Module unterteilt, die auch einzeln gebucht werden können.

In Modul 1 (Methodenkoffer, 22. - 24.07.2013) werden Ideen zur kreativen Unterrichtsgestaltung, Methoden des handlungsorientierten Arbeitens und konkrete Unterrichtskonzepte vorgestellt.

In Modul 2 (Lerntechniken, 25. - 26.07.2013) werden Konzepte für in der Praxis erprobte Unterrichtsprojekte zum kooperativen Lernen mit und ohne Internet vorgestellt und in Form von Workshops erprobt:
Details:
http://www.iik-duesseldorf.de/archiv/2013/kurse/07fdc64/programm.php

Weitere Auskünfte:
Mailto:anfrage@iik-duesseldorf.de

Für die Fortbildungen können im Rahmen des EU-Programms Comenius/Grundtvig-Stipendien beantragt werden:
http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/sokrates.php

 

 

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8. Termine

*** Tagung: Mehrsprachigkeit und Professionalisierung in pädagogischen Berufen
Termin: 28.02. und 01.03.2013
Ort: Universität Wien
Die Tagung soll die Bedeutung von Mehrsprachigkeit für pädagogische Berufe sichtbar machen und Möglichkeiten aufzeigen, wie mehrsprachige Realität als Ressource für Lehr- und Lernprozesse genutzt werden kann:
http://fdz-sprachen.univie.ac.at/tagung-mehrsprachigkeit/

 

*** Online-Konferenz: DAF-WEBK0N 2013
Termin: 03.-04.03.2013
Ort: Internet
Die zum zweiten Mal durchgeführte kostenlose Online-Konferenz für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache soll Praktiker/innen, Weiterbildungsinstitutionen und Anbieter weltweit via Internet zusammenführen.
Organisiert wird die Veranstaltung von einem Konferenzkomitee mit Unterstützung des Internationalen Deutschlehrerverbandes:
http://dafwebkon.mixxt.com/

 

FaDaF-Jahrestagung 2013
Termin: 21.-23.03.2013
Ort: Universität Bamberg
Die 40. Jahrestagung des Fachverbandes für Deutsch als Fremdsprache steht unter dem Motto "SprachBrückenBauen. Deutsch als Fremd- und Zweitsprache".
Themenschwerpunkte: Language Awareness, Offenheit und Steuerung im DaF-/DaZ-Unterricht, fach- und berufsbezogene Kommunikation: Forschungsergebnisse und didaktisch-methodische Konzepte aus DaF und DaZ, Wissenschaftssprache und sprachliche Studierfähigkeit:
http://www.fadaf.de/de/jahrestagung_2013/

 

 

 

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10. Pinnwand

*** Petition zur Förderung von DaZ in Österreich
Namhafte österreichische Bildungsexperten mahnen angesichts der wachsenden Zahl von Migrantinnen und Migranten in einem Aufruf eine verstärkte Förderung des Bereichs Deutsch als Zweitsprache an.
Dringender Handlungsbedarf besteht ihrer Ansicht nach sowohl bei der Ausbildung der Lehrer und Erzieher als auch im Hinblick auf die Mittel für die universitäre Forschung:
http://www.activism.com/de_AT/petition/aufruf-deutsch-als-zweitsprache/41768

 

***Wettbewerb "Europäisches Sprachensiegel"
Das deutsche Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet: "Erfolgreiches Lernen in mehrsprachigen Gruppen. Innovative Projekte zur außerschulischen und schulischen Förderung von Mehrsprachigkeit als Schlüssel zu Bildungserfolg und zum Erwerb interkultureller Kompetenzen in Europa".
Bewerbungen bis 10.03.2013:
http://www.eu.daad.de/eu/europaeisches-sprachensiegel/13005.html

 

*** ALTE-Handbuch zur Entwicklung von Sprachtests
Das Ziel des im Auftrag des Europarats erstellten Handbuchs ist es, praktische Leitlinien zur Entwicklung von Sprachtests vorzustellen. Außerdem werden die Grundzüge des Testentwicklungsprozesses aufgezeigt und in den weiteren Kapiteln näher beschrieben:
http://www.coe.int/t/dg4/linguistic/Source/ManualAlte_Allemand.pdf

 

*** Didaktik und Methodik des Präsentierens
Die aktuellen Ausgabe (Heft 47) der vom Hueber-Verlag herausgegebenen Zeitschrift "Fremdsprache Deutsch" beschäftigt sich mit verschiedenen Formen des Präsentierens, mit deren Hilfe Sprachkompetenz und kommunikative Fähigkeiten aufgebaut und trainiert werden können - von der Power-Point- und Bilder-Präsentation über Radiobeiträge bis hin zu Theaterspielen:
http://www.hueber.de/fremdsprache-deutsch/

 

*** Kostenlose Mindmapping-Programme
Das Portal "Lehrer-Online.de" hat drei kostenlose Mind-Mapping-Programme auf Funktionsumfang, Gestaltungsmöglichkeiten und Nutzerfreundlichkeit getestet:
http://www.lehrer-online.de/mindmaps-online-offline.php

 

*** Werbeclips zum Schmunzeln
Seit dem Jahr 2007 läuft im deutschen Radio die mehrfach mit Preisen ausgezeichnete Funkspot-Kampagne "Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf", mit der Unternehmen dazu animiert werden sollen, Werbung im Radio zu schalten.
Die überaus amüsanten ca. 30-sekündigen Spots können inkl. Texttranskription aus dem Netz heruntergeladen werden:
http://www.radiozentrale.de/site/617.0.html

 

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Tel +49/(0)211/566220
Fax +49/(0)211/56622300
E-Mail: mailto:wirtschaftsdeutsch@iik-duesseldorf.de
Skype-Kennung: "IIK Duesseldorf"
WWW-Infos: http://www.iik-duesseldorf.de

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Finanzamt Düsseldorf-Süd: 106/5748/0866
Vorstand: Professor Heiner Barz (Vorsitzender), Professor Helmut Brall-Tuchel (Stellvertreter)
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