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Infobriefe Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 1999-5

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH  http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

DÜSSELDORF, den 25.10.99 

Ausgabe 5-1999  

   

ÜBERBLICK

IMPRESSUM

 
 

Hallo zusammen,

Sie werden es bemerkt haben: der eigentliche Infobrief Wirtschaftsdeutsch hatte eine Sommerpause eingelegt. In der Zwischenzet wurden Sie monatlich mit KWW-Aktuell, der Ergänzung zum Infobrief Wirtschaftsdeutsch versorgt und erhielten so Hinweise auf die besten neuen Angebote der „Kommentierten Webliographie Wirtschaftsdeutsch (KWW)". Wir haben in dieser Zeit technisch umgestellt und unser Redaktionsteam erweitert, da wir die redaktionelle Arbeit auf mehr Schultern verteilen müssen. Denn die steigende Zahl der Abonnenten und Nutzer der Service-Angebote unter http://www.wirtschaftsdeutsch.de führt zu einem wachsenden Anfrage- und Verwaltungsvolumen.

Richard Heinen, der bereits an dieser Ausgabe mitarbeitet, wird erstmals für die nächste Ausgabe verantwortlich zeichnen und sich dann ausführlicher vorstellen. Wir halten an dem Konzept fest, Ihnen echte Fachinformationen, kollegiale Anregung und internationalen Austausch zu bieten, statt nur einen Newsletter mit Linktipps zu verschicken. Das bedeutet aber auch einen entsprechenden redaktionellen Aufwand (und Kosten), die wir ab sofort mit Werbung teilfinanzieren.

Ihnen ans Herz legen möchten wir abschließend noch die auf http://www.wirtschaftsdeutsch.de neu integrierte Suchmaschine. Sie erhalten so wahlweise über den systematischen Webkatalog   http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie oder per Suchformular Zugriff auf die vielfältigen Informationen rund um das Thema Wirtschaftsdeutsch, die das IIK Düsseldorf regelmäßig zusammenstellt. Die Suchmaschine durchforstet zusätzlich das Archiv des Infobriefs Wirtschaftsdeutsch für Sie.

Weltweite Grüße

Ihr Matthias Jung

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Anzeige:

Wirtschaftsdeutsch wird heute schon an Anfänger vermittelt. Wie gut, daß es mittlerweile die richtigen Lehrwerke dafür gibt. „Wirtschaftsdeutsch für Anfänger" besteht aus je einem Band für die Grund- bzw. für die Aufbaustufe und ist auch fürs Selbstlernen geeignet. Cassetten, Lehrerhandbuch, Tests, Zusatzübungen und spezielle Selbstlernhandbücher in Englisch und Französisch runden das Angebot von Klett International/Edition Deutsch ab. Ausführliche Infos finden sich unter:

www.klett-verlag.de/klett-international/d/produkte/daf/wirtschaftsd_fuer_anfaenger.html

ISBN 3-12-675128-8 (für Lehr- und Arbeitsbuch Grundstufe) 

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Gehälter: Was bleibt in Deutschland übrig?

Eine ganz neue Anschaulichkeit bekommt das Thema „Gehälter und Abgaben in Deutschland", wenn man einen Brutto-Netto-Gehaltsrechner einsetzt, den man sich hier herunterladen kann:

http://haufe.de/svc_dnld/Gehalt2.exe

Er ermittelt je nach Steuerklasse (vereinfacht gesagt: ledig = I, verheiratet, 1 Verdiener = III, verheiratet, 2 Verdiener = IV) und Kinderzahl (ein voller Kinderfreibetrag je im Haushalt lebendes Kind) die Höhe der abzuführenden Sozialabgaben und Steuern: für Rentenversicherung, Krankenkasse, Arbeitslosenversicherung, Pflegeversicherung, Solidaritätszuschlag (Na, wer weiß im Ausland, was das ist?) fürs Finanzamt und die Kirche (wenn man nicht aus der Kirche ausgetreten ist).

Das bietet nicht nur Stoff für Rollenspiele (Einstellungssituation, Personalabteilung), sondern auch für Diskussionen über Abgabenlast, Steuerprogression und eignet sich nicht zuletzt für internationale Vergleiche und interkulturelle Diskussionen (z.B. über Kirchensteuer, direkte vs. indirekte Steuern usw.). Allerdings muß man sich ein wenig mit Steuerklassen (s.o.) und Beitragssätzen der Krankenkassen (11-12% bis zu einer bestimmten Höchstgrenze, die Kosten werden zur Hälfte vom Arbeitgeber getragen) auskennen.

Einfacher zu handhaben, aber auch ungenauer ist der Online-Rechner von www.dm-online.de , der lediglich die Steuerlast ermittelt. Dafür muß man bereits das zu versteuernde Einkommen (Bruttoeinkommen minus steuerlich absetzbare Kosten, Kinderfreibeträge etc.) kennen, das erheblich unter dem Bruttoeinkommen liegt:

http://www.dm-online.de/karriere/e-steuer.html

Idealerweise kombiniert man Gehaltsrechner mit Gehaltstabellen, dann ist es für Deutschland richtig authentisch und die Kursteilnehmer werden auf einmal hellwach: Bei der Wirtschaftswoche gibt’s einen Grobüberblick, wer wieviel verdient:

http://www.wirtschaftswoche.de/wwkarriere/gehaltstest/gehalt1.htm

Bei DM-Online sind die Tabellen detaillierter, aber natürlich auch komplexer:

http://www.dm-online.de/karriere/gehaelter/vergleich/vergleich.htm

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Online über Wirtschaft diskutieren

Mit Muttersprachlern über aktuelle Wirtschaftsthemen online diskuti eren? Entsprechend vorbereitet sollte das für fortgeschrittene Lerner kein Problem sein, denn beim Chat ist das einfacher als im mündlichen Gespräch. Hier bietet sich das Online-Forum der Wirtschaftswoche an, in dem jeden Freitag zwischen 13.00 und 14.00 MEZ ein Chat stattfindet. Das jeweils aktuelle Wochenthema entnehmen Sie

http://www.wiwo.de/wwforum/chat.htm

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Neues zum Thema "Scheinselbständigkeit"

Scheinselbständigkeit und kein Ende. Wir haben dieses Thema, das in Deutschland vielen Kolleginnen und Kollegen auf den Nägeln brennt, bereits in den Nummern 2 + 3/1999 http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/infodienst /) behandelt. Zum Jahresende sind deutliche Erleichterungen aus Sicht der Betroffenen zu erwarten. Hier als Infoservice eine neue Linkliste mit den entscheidenden Informationen:

http://www.gruenderlinx.de/links.html?thema=90

Darin findet sich insbesondere der komplette Zwischenbericht der eingesetzen Kommission, die Empfehlungen zur Überarbeitung des verunglückten Gesetzes vorgelegt hat. Beim Haufe-Verlag http://personal.haufe.de ) gibt’s Informationen über ein neues präzisiertes Rundschreiben der Sozialversicherungsträger zum Thema, wenn man zu der Meldung vom 28.9 zurückscrollt. Hier ist die direkt Download-Adresse für dieses ca. 20-seitige Dokument:

http://haufe.de/svc_dnld/Scheinsi-II18.8.99.doc

Interessant für die Situation aller Honorarlehrer ist das Rechtsgutachten, das der Deutsche Volkhochschulverband (http://www.dvv-vhs.de) erstellt hat:

http://www.verbaende.com/ges_text.phtml?2+660

Wer nach dieser Kurzfassung Lust auf das vollständige Gutachten bekommen hat, kann dies für DM 20,- per E-Mail hier anfordern: buero@dvv-vhs.de

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Tourismusindustrie - ein Rekordjahr

Als aktuelles Unterrichtsthema bietet sich derzeit das Thema „Reisen und Tourismus" an, als Rückblick auf den Sommer, aber auch als Vorausschau auf den Reiseboom um Weihnachten und Sylvester, ganz besonders zur Jahrtausendwende. Dazu paßt die Meldung, daß 1999 ein Rekordjahr für die Reiseveranstalter in Deutschland wird. Dies ergab eine Umfrage der in Hamburg erscheinenden Touristik-Fachzeitschrift "FVW International".

Da das Thema aber schon verschiedentlich – mit zahlreichen unterrichtspraktischen Anregungen – Gegenstand des Infobriefes war, verweisen wir hier für Neuabonnenten und Altkunden nur auf die entsprechende Kategorie der Kommentierten Webliographie Wirtschaftsdeutsch:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/reise.htm

wo sie auch den Link zum sehr praktischen virtuellen Reisebüro von Yahoo.de finden, bzw. auf das Infobrief-Archiv und dem ausführlichen Dossier in der Nr. 2

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst/1999/kww-info2-99.htm  

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Reklamationen im interkulturellen Vergleich

Folgende Anfrage von Márti Faragó, Stipendiatin an der Universität Wien, erreichte uns über unseren Auskunftsservice Wirtschaftsdeutsch. Es ist immer sehr schwierig, an authentische Materialien heranzukommen. Wer kann ihr weiterhelfen? Wir wissen, es gibt eine Reihe von recht aktiven niederländischsprachigen Kollginnen und Kollegen, die mitlesen. Gerne berichten wir später über die Ergebnisse dieser vergleichenden Studie:

„Ich schreibe meine Diplomarbeit über folgendes Thema: Wirtschaftsdeutsch-Wirtschaftsniederländisch, eine kontrastive linguistisch-interkulturelle Untersuchung der deutschen und der niederländischen Wirtschaftssprache. Ich beschäftige mich in erster Linie mit der Untersuchung von deutschsprachigen und niederländischen Reklamationen/Beschwerden und bräuchte noch authentische oder schon für den Unterricht bearbeitete deutschsprachige Materialien (Klagen, Reklamationen usw.). Für alle Tips und Anmerkungen wäre ich sehr dankbar!"

Marti Farago mailto:k479zaaa@unet.univie.ac.at

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Neuerungen bei der internationalen Adressierung

Auf den Internetseiten der Deutschen Post AG http://www.dpag.de) stießen wir auf eine interessante neue Empfehlung zur Geschäftskorrespondenz, die von den bisherigen DIN-Normen abweicht:

„Das Bestimmungsland ist in Großbuchstaben in der letzten Zeile der Anschrift anzugeben, und zwar in Deutsch oder Französisch. Auch der Bestimmungsort im Ausland ist in Großbuchstaben anzugeben. Das Voranstellen eines sogenannten Länderkürzels vor die Postleitzahl (PLZ) des Bestimmungsortes wird von der Deutschen Post derzeit nicht mehr empfohlen (früher z. B. für Spanien E-28070 MADRID oder für Belgien B-1000 BRUXELLES).

Aufgrund der Vielzahl von Länderkennzeichen, die im Moment weltweit in verschiedenen Ausführungen Verwendung finden, kommt es häufig zu Verwechslungen bei der Sortierung auf die Bestimmungsländer und kann damit zu Laufzeitverzögerungen führen. Außerdem war die Verwendung von Länderkürzeln vor der PLZ bereits bisher auf nur 24 Länder beschränkt (fast ausschließlich europäische Länder).

Viele Postunternehmen haben sich ausdrücklich gegen die Verwendung solcher Länderkürzel vor den in ihrem Land geltenden PLZ ausgesprochen. Grund dafür ist u. a. auch, dass in diesen Ländern als PLZ oder Postcode Buchstaben- und Zahlenkombinationen verwendet werden und die zusätzliche Angabe eines Länderkürzels zu Problemen bei der automatischen Verteilung führen kann. Daher sollte das Bestimmungsland immer ausgeschrieben und in Großbuchstaben in der letzten Zeile der Anschrift angegeben werden."

Weitere Infos unter: http://www.deutschepost.de in der Kategorie „Service"

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Wann ist ein Geschäftsbrief privat?

Hier schließt sich gut folgende Anfrage an, die vor kurzem unseren Auskunftsservice Wirtschaftsdeutsch (http://www.wirtschaftsdeutsch.de) erreichte:

„Als Deutschlehrer im Ausland stoße ich im Unterricht beim Thema Handelskorrespondenz manchmal auf die Grenzen meiner Normkenntnisse. Dies wird zum einen durch fehlende Erfahrung in der Praxis, zum anderen durch lückenhafte Behandlung des Problemfelds durch Handbücher und Normierungsinstitute verursacht. Klassischer Problemfall dabei ist die Anordnung des Anschriftfelds, und zwar die Reihenfolge Person - Abteilung - Firma. DIN 5008 behauptet, sowohl die Reihenfolge Firma-Person als auch Person-Firma sei möglich, wobei erstere einen sogenannten Firmenbrief bilde, der geöffnet an die Person weitergeleitet wird, letztere einen Privatbrief.

Was nicht behandelt wird, ist die Möglichkeit dreier Niveaus (Person-Abteilung-Firma). Übrigens weicht diese Erklärung erheblich ab von den Gebrä uchen anderer Länder (Belgien, England). Wird in Deutschland am Unterschied Privatbrief - Firmenbrief, wie er in DIN 5008 erörtert wird, festgehalten? Oder stellt sich, wie üblich, die Praxis als weit konfuser heraus?" (Hans Denruyter, Belgien)

Unsere Antwort: So ist es - natürlich! Die angesprochene Regel wird unseres Wissens nur in manchen Behörden konsequent respektiert. Sie läßt sich sinngemäß problemlos auf den Fall der Dreigliederung mit Funktion oder Abteilung übertragen: Als „persönlich" können nur Adressierungen gelten, die mit dem Namen der Person beginnen.

Dadurch erhöht man die Wahrscheinlichkeit etwas, daß nur der Angesprochene den Brief selber öffnet, aber mehr nicht. Eine strikte Regelung wäre im Wirtschaftsleben ziemlich kontraproduktiv. Denn wenn jemand erkrankt, verreist oder aus der Firma ausscheidet, bliebe diese Post lange unbeantwortet. Letztendlich etabliert sich immer ein hausinterner oder persönlicher Usus. Häufig gibt es eine vertraute Person, die alle Post öffnet und vorsortiert (Sekretärin bzw. Assistent/in bei wichtigen Personen) oder zwischenzeitlich übernimmt (Kollege/Kollegin bei Krankheit oder Urlaub).

Wer einigermaßen sicher gehen will, daß ein Brief nur von der angesprochenen Person gelesen wird, sollte in der 1. Zeile des Adreßfeldes "persönlich" oder gar "vertraulich" schreiben. Eine Garantie ist aber auch das natürlich nicht, vielleicht machen Sie dadurch andere erst recht neugierig. Außerdem spielen für den Eindruck "Privatbrief" auch weitere Dinge wie Handschrift, kein Firmenlogo, Briefmarke statt Freistempler u.a.m. eine Rolle. Kurz: Psychologie, Mitdenken und Wissen um betriebsinterne Abläufe spielen hier herein: Was will ich erreichen? Was will ich dem Empfänger vermitteln? Was weiß ich über den Empfänger? Als funktionale Mindestforderung an korrekte Adressierung muß die Weiterleitung der Post an die richtige Stelle gesichert sein. Länder wie Belgien und Großbritannien machen übrigens einen informalen Unterschied zwischen persönlicher und nicht-persönlicher Korrespondenz, wie Hans Denruyter uns geschrieben hat.

Hinweis: Ein ganzes Internet-Dossier „Handelskorrespondenz" findet sich in der letzten Nummer es Infobriefs Wirtscahftsdeutsch unter:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst/1999/kww-info4-99.php3

und natürlich werden Sie auch in der Kommentierte Webliographie Wirtschaftsdeutsch fündig, wenn Sie Materialien zum Nachschlagen oder Übungen suchen:

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/

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Diskussion: Persönliche Geschäftskorrespondenz

Zu obigem Thema interessieren uns Ihre Beiträge. Welche Erfahrungen haben Sie mit persönlicher Post im Wirtschaftsleben gemacht? Wie ist das in Ihrem Land geregelt? Welche Unterschiede sind Ihnen aufgefallen? Wie wichtig ist die Personalisierung? Schreiben Sie uns, wir geben dann eine zusammenfassende Darstellung der Ergänzungen: mailto:redaktion@wirtschaftsdeutsch.de

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E-Commerce als Unterrichtsgegenstand

Ein neues Thema für den Unterricht, um das die Lehrbücher allmählich erweitert werden müssen, ist der Internethandel, im Fachjargon „E-Commerce" genannt. Der Online-Verkauf betrifft ebenso den Geschäftskunden wie den Privatkundenbereich und stellt sich aus Unternehmenssicht anders als aus Verbrauchersicht dar. Zum Einstieg bzw. zur Selbstweiterbildung schlagen wir einen kurzen Definitionstext aus dem „Lexikon der Wirtschaftsinformatik" mit dem wesentlichen Fachvokabular vor:

http://www.wi1.uni-erlangen.de/buecher/lexikon/e_commerce.html

Das Internet hat viele Vorteile, aber auch zahlreiche Tücken. Automatisch sparen kann der Online-Kunde nicht, fand die Berliner Stiftung Warentest heraus. Sie wählte neun Dienstleistungen aus, die bei verschiedenen Internet-Anbieter bestellt wurden (auf folgender Übersichtsseite bis zur Kategorie „Handel" scrollen):

http://www.warentest.de/wtest/plsql/sw_untersuchung.liste_untersuchung?kontaktnr=0

Die Ergebnisse lassen folgende Tips zum Online-Einkauf geraten erscheinen:

http://www.agv.de/neues/meckerecke_tip.htm

Geeignet als Unterrichtsseinstieg ist auch ein Fragebogen, den man online ausfüllen oder herunterladen kann. Hier können die Lerner über Ihre Erfahrungen mit dem Online-Kauf berichten bzw. existierende E-Commerce-Angebote bewerten:

http://www.agv.de/neues/meckerecke_hinweis.htm

Aus Sicht der Unternehmen sind ganz andere Aspekte wichtig. Kurze Artikel zum Internethandel mit Geschäftskunden wie Privatkunden finden sich unter:

http://www.marketing-manager.de/artikel/ecommercea.html

Und bei http://www.comcult.de gibt’s die notwendigen Daten zum Online-Nutzer-Verhalten im deutschsprachigen Web sowie einen hervorragender „Newsletter" zum Thema „Online-Marktforschung".

Mit diesen Ressourcen können Sie das Thema spannend im Unterricht gestalten, auch wenn die Lehrbücher das Thema Online-Handel noch nicht kennen oder offensichtlich veraltete Informationen präsentieren. Das ist gerade beim schnellebigen Internet besonders peinlich.

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Leserhinweis: Webseiten zur Telearbeit

Hartmut Schoenherr, selber ein verdienter Webmaster:

http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/topseiten/schoenherr.htm

weist auf eine neues Web-Angebot hin, das er zum Thema "Telearbeit" aufgebaut hat. Derzeit liegen dort eine ausführliche kommentierte Linkliste sowie ein Literaturverzeichnis zu den Themen Arbeitsförderung und Telearbeit, eine Seite zur Webseitengestaltung für Selbständige und ein kleines, interaktiv erweiterbares Webseitenglossar. Die Seite wird weiter wachsen:

http://members.aol.com/telearb/index.html

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Quizzfrage: gefaltetes Arbeitszeugnis?

Warum wohl mußte sich das Bundesarbeitsgericht mit folgendem Fall beschäftigen? Ein entlassener stellvertretender Geschäftsführer klagte dagegen, daß ihm sein Arbeitszeugnis zweimal gefaltet übersandt worden war. Ja, spinnen die denn? Oder gibt es einen nicht völlig absurden Grund für diese Klage? Jeder, der die richtige Antwort einsendet mailto:redaktion@wirtschaftsdeutsch.de ), nimmt an unserer Verlosung von Sprachkurs- und Fortbildungsseminarplätzen teil (Infos zu dieser Aktion über www.wirtschaftsdeutsch.de ). Die Auflösung erfolgt im nächsten Infobrief, Mitte November.

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Impressum 

HERAUSGEBER

Institut fuer Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universitaet Duesseldorf (IIK e.V.)
Universitaetsstrasse 1, 40225 Duesseldorf

Tel +49/(0)211/81-15182, Fax -12537

mailto:iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de

http://www.iik-duesseldorf.de

INTERNET-PLATTFORM

http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ARCHIVE

Infobriefe: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

Tipps des Monats: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/tips.htm

REDAKTIONSTEAM

Dr. Matthias Jung, Richard Heinen, M.A., Dr. Ruediger Riechert, Andreas Westhofen, M.A.

VERANTWORTLICH FUER DIESE AUSGABE i.S.d.P.

Dr. Matthias Jung

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