BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungIntensivkurse Deutsch

Infobriefe Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 1998-5.1

Eine Serviceleistung des



INSTITUTS FUER INTERNATIONALE KOMMUNIKATION

(IIK Duesseldorf e.V.) im



         FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH



      http://www.wirtschaftsdeutsch.de     

        

ARCHIV aller Ausgaben seit 1-1/1998:       



http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infobriefe/index.php3





DUESSELDORF, 21.5.1998





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UEBERBLICK

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o E-Mail-Handelskorrespondenz/technischer Tip: BCC

o Nachlese 1: Aus dem E-Mail direkt ins WWW

o Nachlese 2: Das Euro-Zeichen im PC

o Nachlese 3: Guter Euro-Link

o Schwarzes Brett: Internetmaterial von Christina Kuhn 

o Archiv der Infobriefe Wirtschafsdeutsch

o Neues Handelsrecht-2: Geschaeftsangaben in Briefen

o Stipendienfrist bis 3.6.98

o Persoenliche Wirtschaftsinfos abonnieren

o Neue Internetlexika Wirtschaftsdeutsch

o Texte und Diagramme fuer den Unterricht

o Wirtschafts-DaF auf der Jahrestagung in Jena

o Quizfrage: Was bedeutet "e.Kfr"?

o Vorschau auf den Infobrief 5-2/98





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Liebe Abonnentinnen und Abonnenten

des Infobriefs Wirtschaftsdeutsch,



dieser Infobrief geht mittlerweile an ueber 400 

Interessenten in der ganzen Welt, die sich fast 

ausschliesslich selbst in diese Liste eingetragen haben. 

Die Zahl waechst kontinuierlich und die ersten 1000 

duerften beim derzeitigen Tempo bald voll sein.



Besonders freuen uns natuerlich Ihre ermutigenden 

Kommentare. Fuer viele Kolleginnen und Kollegen ist 

der Infobrief Wirtschaftsdeutsch zu einer wichtigen 

Informationsquelle und Anregung geworden. Auch der 

Dialog mit Ihnen kommt immer besser in Gang. 



Freddy van Overmeire etwa ist ein in Gent (Belgien) 

unterrichtender Kollege und neuer Abonnent des Infobriefes.

Er schickte uns nicht nur ein(e) freundliche(s) Mail, 

sondern gleich auch zwei praezise Ergaenzungen zum 

letzten Infobrief (4-2/1998), die wir unten aufgegriffen 

haben (s. Nachlese). Und das, obwohl er "zur Zeit ein 

bisschen zu wenig Zeit" hat, sich alles genau im Netz 

anzuschauen! Danke jedenfalls nach Gent!



Eine weitere Bestaetigung ist, dass es bisher erst 5 

Abbestellungen gegeben hat. Vier davon hatten nichts mit 

der Qualitaet unseres Angebots zu tun: Adresswechsel, 

Einrichtung einer eigenen E-Mail-Adresse usw. 

Schlaflose Naechte bereitet uns natuerlich der 5. 

Abbesteller, von dem wir keine Rueckmeldung haben ;-)



Sicherlich werden wir viele von Ihnen - hauptsaechlich 

natuerlich die "binnendeutschen" Kolleginnen und 

Kollegen - auf der naechsten Jahrestagung DaF in Jena 

treffen und persoenlich kennenlernen. 

Sprechen Sie uns doch einfach an unserem 

IIK-Duesseldorf-Stand an!   



Bis bald auf diesem Bildschirm!



INSTITUT FUER INTERNATIONALE KOMMUNIKATION

IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER HEINRICH-HEINE-

UNIVERSITAET e.V.



Matthias Jung/Ruediger Riechert





PS: Wie immer unsere Bitte: Berichten Sie uns von Ihren 

Erfahrungen mit den Tips und Vorschlaegen aus dem Infobrief 

oder der Webliographie! Oder machen Sie ganz neue 

Vorschlaege. Und verraten Sie uns Ihre besten technischen 

Tricks, wir verraten Ihnen auch unsere. 



   mailto:infobrief@wirtschaftsdeutsch.de



Redaktionsschluss der Nummer 5-2/1998: 30.5.98, 24.00h





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E-Mail-Handelskorrespondenz/Technischer Tip (TT-3): Bcc

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Eine sehr nuetzliche Moeglichkeit, die unseres Wissens in 

allen Mailprogrammen gegeben ist, wird von vielen nicht 

genutzt: "Bcc". Dabei steckt dahinter eine fuer den 

beruflichen Bereich ungemein wichtige Sache: "Bcc" steht 

fuer "Blind Carbon Copy", d.h. "unsichtbarer Durchschlag". 

Ja, aber was HEISST das? 



Im Unterschied zur einfachen Mailkopie (Cc:) sieht der

eigentliche Empfaenger bei Bcc nicht im "Kopf" ("header")

des erhaltenen Mails, dass Klara und Klaus eine Kopie 

bekommen. Wofuer braucht man aber so eine Funktion, 

wenn man niemanden "hintergehen" will?



1. Auch von vielen "klassischen" Schreiben wird man Kopien

machen, aber nur in seltenen Faellen fuer den Empfaenger 

sichtbar draufschreiben: "Kopie an Sekretariat,

Geschaeftsfuehrung usw." Das wuerde befremdlich wirken, nicht?

 

Bcc erleichtert dem Absender also die Ablage und interne 

Verteilung von Kopien, ohne unbeabsichtigte Signale

an den Empfaenger zu senden. Bcc ist viel "eleganter" und 

oekonomischer als Cc, das nur in den Faellen zum Einsatz 

kommt, wo der Empfaenger die weiteren Mitleser/innen 

bewusst sehen soll.



2. Schickt man Mails an eine Reihe von Personen gleichzeitig, 

ist es sehr laestig, wenn jeder Empfaenger den Bildschirm

erst einmal voller Adressen anderer Leute hat. Das ist nicht 

zuletzt auch eine Frage des Datenschutzes! Auch wir verschicken

diesen Infobrief im Moment noch mit der Bcc-Funktion, werden aber

bald zu einem echten Massenmail-Programm/Listserver wechseln

(muessen).



3. Es gibt immer Faelle, in denen man mit guten Gruenden 

einen persoenlichen Brief  weitergeben oder vertrauliche 

Informationen bestimmten Leuten erzaehlen will. Sie muessen

dann nur hoellisch aufpassen, Bcc nicht mit Cc zu verwechseln!



Sie sehen, Bcc ist mehr als eine technische Frage und 

von grosser Bedeutung fuer die E-Mail-Handelskorrespondenz!

Probieren Sie's mal aus!





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Nachlese 1: Vom E-Mail direkt ins WWW

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Im Infobrief 4-2/1998 haben wir erklaert, dass in

Mailprogrammen wie EUDORA (ab Version 3) Internetadressen

durch das Hinzufuegen von http:// direkt aus dem Mail

heraus zu anklickbaren Hyperlinks werden.



Freddy van Overmeire macht uns darauf aufmerksam, dass 

beim integrierten Mailprogramm des MS Internetexplorer

"www" ausreicht, um dort den gleichen Effekt zu erzielen

(gilt offensichtlich fuer die neuesten Versionen der

Microsoft-Programme wie etwa WINWORD 97 allgemein)

- eine nuetzliche Ergaenzung. 



Hier eine grundsaetzliche Bemerkung zu der relativ

neuen Sparte "Technische Tips (TT)": Diese Rubrik soll

Anregungen geben, bestimmte weitverbreitete

softwaretechnische Moeglichkeiten zu nutzen, die eine

praktische Bedeutung fuer Lehren und Lernen haben. Wir

koennen und wollen keine genauen Anleitungen fuer alle

Systeme und moeglichen Konfigurationen geben.



Vorausgesetzt werden bei den TTs immer gewisse

Grundkenntnisse (Umgang mit Textverarbeitung, Windows,

Browser) und eine Minimum an Mut zum Ausprobieren bzw.

individuell Adaptieren. Schicken Sie uns Ihren besten Tip,

der in diese Kategorie passt!



    http://mailto:infobrief@wirtschaftsdeutsch.de



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Nachlese 2/TT-4: Das Euro-Symbol im PC 

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Das neue Waehrungszeichen fuer den Euro - vgl unseren 

letzten Infobrief 4-2/1998:



http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infobriefe/index.php3



ist erst auf einzelnen, brandneuen Tastaturen zu

finden. Die um ein entsprechendes Sonderzeichen

erweiterten Dateien fuer die Schrifttypen Times New

Roman, Arial und Courier New kann aber jeder bei

Microsoft kostenlos herunterladen:



  http://www.microsoft.com/typography/fontpack/default.htm



(IIK-interner Hinweis von Juergen Kleff)



Einen Alternativ-Tip macht Freddy Van Overmeire (Gent):

Unter



     http://www.hp.europe.de/skylla/euroview.htm



kann man einen Truetype-Font herunterladen, der das 

Eurozeichen in 32 Schriftvarianten enthaelt. Ausserdem 

findet sich dort einiges zur Diskussion ueber 

(bzw. zur Kritik am) Eurozeichen.





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Nachlese 3: Euro-Dossier

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Bleiben wir beim Euro: Die sehr empfehlenswerte neue

Homepage



      http://www.euro-aktuell.de



ist eine von der Verbraucherzeitschrift DM und dem

Sparkassenverband unterhaltene Homepage, deren Angebot

laufend aktualisiert wird. Sollte bei Internet-Recherchen

zum Thema Euro nicht fehlen.





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Schwarzes Brett: Materialien/Didaktik Wirtschaftsdeutsch 

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Christina Kuhn (Uni-Kassel):



        http://www.uni-kassel.de/fb9/daf/infodaf.htm



weist uns auf selbstkonzipierte

Materialien hin, die sie auf dem letzten FMF-Kongress

(FMF=Fachverband Moderne Fremdsprachen) in Luxemburg

vorgestellt hatte:



Interessierte koennen die detaillierten, gut aufbereiteten

Aufgaben- und Uebungsvorschlaege (Schwerpunkt:

Leseverstehen/Textarbeit mit der Zeitschrift "Markt")

sowie eine Kurzbeschreibung des theoretischen Hintergrunds

unter



      http://www.uni-kassel.de/fb9/daf/chr_vort.htm



nachlesen. Alle weiteren Informationen dort.





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Archiv der Infobriefe Wirtschafsdeutsch

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Vielleicht sind Sie einer der vielen laufend neu 

hinzukommenden Abonnenten/innen? 

Oder Sie wissen nicht mehr, wo sie einen bestimmten 

Infobrief, etwa mit Tips zu Boersenspielen im Internet und 

der Geschaeftsreisesimulation abgelegt haben? 

Oder saemtliche E-Mails gingen bei einem Festplattenabsturz 

verloren? 



Kein Problem: das Archiv der Infobriefe ist 24h geoeffnet!



    http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infobriefe/index.php3



Und mit dem Befehl "Find/Suchen" in Ihrem Browser koennen 

Sie auch bequem nach bestimmten Stichwoertern fahnden.





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Neues Handelsrecht (Fortsetzung): Geschaeftsangaben

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Im Infobrief 4-1/1998 informierten wir ja bereits in groben 

Zuegen ueber die wichtigen Neuerungen im Handelsrecht zum 

1.7.1998 (Kaufmannsbegriff, Namensrecht). Wenn Sie 

nachlesen moechten:



  http://www.iik-duesseldorf.de/infobriefe/index.html



Aufgrund der Fuelle und der Wichtigkeit der Aenderungen 

werden wir aber in diesem und den folgenden Infobriefen 

auf weitere Einzelheiten eingehen, die fuer den Unterricht 

relevant sind. 



Die Liberalisierung der Namensgebung fuer Firmen hat 

folgende Konsequenzen: 



- jeder muss kuenftig auf die Rechtsform seines Unternehmens 

hinweisen, auch der sogenannte (eingetragene) Einzelkaufmann

(neue Abkuerzungen: e.K., e.Kfm oder e.Kfr)



- die GmbH & Co muss klarstellen, ob sie eine KG oder 

eine OHG ist



- es gelten jetzt einheitliche Regeln ueber Mindestangaben 

auf Geschaeftsbriefen: Alle Kaufleute muessen Firma, 

Rechtsform, Hauptniederlassungsort bzw. Gesellschaftssitz 

und das zustaendige Registergericht samt Eintragungsnummer

in ihrer Korrespondenz auffuehren.



Wer detaillierte Informationen moechte, kann unter 

   

    +49-2157-87774102



als Service der IHK (=Industrie- und Handelskammer)

Duesseldorf ein vierseitiges Fax zu diesem Thema abrufen.



Das neue Handelsrecht wird auch ausfuehrlich auf

unserer Dozentenfortbildung Wirtschaftsdeutsch vom 

6.-17.7.1998 behandelt





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Letzte Stipendienfrist: 3.6.1998

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Die Frist fuer unsere Internet-Stipendienvergabe bzw.

-verlosung zum Dozentenfortbildungsseminar 

Wirtschaftsdeutsch laueft definitiv ab. Sie haben

noch eine reelle Chance, wenn Sie jetzt sofort mitmachen!

Jeder Tip fuer den Infobrief oder die Webliographie

Wirtschaftsdeutsch, der uns bis zum 3.6.1998 erreicht,

nimmt an der Auswahl teil, die wir oeffentlich auf der

Jahrestagung Deutsch als Fremdsprache in Jena am 4.6.

treffen werden. Das Stipendium entspricht einem Wert

von DM 1700 (Seminar- und Unterkunftskosten)



Wer nicht zu den gluecklichen Gewinnern zaehlt, der

kann sich noch ganz normal anmelden und zwar

allerspaetestens bis zum 15.6.98. Da wir wegen der sehr

grossen Nachfrage mehrere parallele Sektionen anbieten

koennen noch weitere Teilnehmer/innen aufgenommen werden.

http://mailto:iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de



Fuer das 2. angebotene Stipendium - ein (uebertragbarer)

SPRACHKURS Wirtschaftsdeutsch im August - 

bleiben Ihnen noch zwei Monate Zeit zum Mitmachen: 



Details natuerlich wie immer unter



     http://www.wirtschaftsdeutsch.de





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Persoenliche Wirtschaftsinfos abonnieren

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Als erster Tip aus der Mai-Ausgabe der Webliographie

Wirtschaftsdeutsch



   http://www.iik-duesseldorf.de/pahes/bookmark.htm



der neue Infodienst



   http://www.paperball.de



Er scheint besser durchdacht als die aeltere

Konkurrenz von "paperboy", die wir in einer

frueheren Ausgabe des Infobriefes empfohlen hatten.

Die individuelle Suchkonfiguration laesst sich praeziser

zusammenstellen, da man nicht nur individuelle Suchwoerter

abspeichert, sondern auch die zu durchsuchenden Zeitungen

und Rubriken individuell festlegen kann (wichtig: mehrere

Optionen werden durch  + Anklicken der neuen Option

zusammengestellt). 



Das Ganze kann kann man dann als persoenlichen E-Mail-Service

abonnieren





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Neue Internetlexika

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Ueberzeugt hat uns ein fuenfsprachiges Immobilienlexikon

mit ca. 150 Fachbegriffen wie "Abschreibung", "Grundsteuer"

etc. in Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und

Franzoesisch:



http://www.irex.com/IREX/de/lexikon/vokabular/index.html



Von jeder Sprache aus kann gesucht werden. Ausserdem gibt

es ein Glossar, das die wichtigsten Fachbegriffe erklaert:



http://www.irex.com/IREX/de/lexikon/glossar/index.html



Dazu eine einfache Suchfunktion (auf Gross-/Kleinbuchstaben

achten!).



Empfehlen koennen wir auch eine Mini-Lexikon, das ca.

400 Begriffe mit brauchbaren Kurzerklaerungen rund um 

Bilanzen und Buchfuehrung enthaelt:



http://www.kiaupa.com/load/minilex/minilex.htm



Leider fehlt eine Suchmaschine, 

aber dafuer gibt's weder Werbung noch ueberfluessigen 

Schnickschnack. 



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Diagramme und Texte fuer den Unterricht

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Eine Vielzahl gut aufbereiteter Europainformationen 

der deutschen Arbeitgeberverbaende - natuerlich aus deren

Perspektive - findet sich unter:



http://www.bda-online.de/bdawww/bdahome.nsf/html/euroframe



Genial fuer den Unterrichtseinsatz sind die vielen

Diagramme, die zu Themen wie "Standort Deutschland",

"Arbeit","Ausbildung", "Sozialstaat" zur Verfuegung stehen:



http://www.bda-online.de/bdawww/bdahome.nsf/html/diaframe





Weitere neue Internetadressen fuer den Unterricht

Wirtschaftsdeutsch finden Sie wie immer in der aktuellen

Ausgabe der Webliographie Wirtschaftsdeutsch



        http://www.wirtschaftsdeutsch.de





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Quizzfrage: Was bedeutet e.Kfr?

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Ab dem 1.7. wird es offiziell die neue Abkuerzung e.Kfr 

geben. Wofuer steht sie? 



Wenn Sie den Infobrief aufmerksam gelesen haben, koennen 

Sie die Aufloesung vermutlich erraten. Und das beste ist: Im 

Unterschied zu den ueblichen Preisausschreiben dieser Art 

gewinnt JEDE richtige Einsendung, und zwar 10 (in Worten zehn!) 

kostenlose Abos des Infobriefes Wirtschaftsdeutsch!



Die Aufloesung dieses Raetsels erfolgt im naechsten Infobrief 

5-2/1998.





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Wirtschafts-DaF in Jena, 4.-6. Juni 1998

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Auf der Jahrestagung des Fachverbandes 

Deutsch als Fremdsprache (FaDaF) - der wichtigsten 

bundesdeutschen "DaF-Messe" - finden sich nur wenige 

Vortraege zum Bereich "Didaktik des Wirtschaftsdeutschen".



Im Themenschwerpunkt "Wissenschaftssprache - Fachsprache" 

stellt Joachim Schlabach (frueher Helsinki, jetzt Freiburg) 

- im uebrigen ein Internetpionier in Sachen Wirtschafts-DaF - 

Ueberlegungen zu "Deutschsprachigen Wirtschaftsvorlesungen 

aus fremdsprachendidaktischer Sicht" vor.



Die als Fachsprachenspezialistin bekannte Anneliese Fearns

(Konstanz) referiert ueber "Curriculumplanung Fachsprache 

der Wirtschaft". Das vollstaendige Programm findet man ueber

die Homepage des FaDaF



    http://www.fadaf.de/



Wir sind auch mit einigen Kolleginnen und Kollegen da,

vielleicht treffen wir uns ja? Zum Beispiel auf unserem Stand?

Sprechen Sie uns einfach an, wir informieren Sie gerne!





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Vorschau auf den Infobrief 5-2/1998

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Der naechste Infobrief erscheint am Dienstag, den 2.6.1998.

Er enthaelt u.a. Tips fuer den Interneteinsatz im Unterricht 

(Thema "Bewerbung"), Infos zur Ausgabe 6/1998 der 

Kommentierten Webliographie Wirtschaftsdeutsch, stellt  

einen Fall aus unserer Fachberatung Wirtschaftsdeutsch 

vor und erlaeutert, wo und wie man gute Hoertexte

Wirtschaftsdeutsch auf seinen PC herunterladen kann.

Natuerlich fehlt auch nicht die Aufloesung unserer

Quizzfrage





UND NICHT VERGESSEN:



Schicken Sie bitte Ihre Hinweise und Informationen, die

wir aufnehmen sollen, bis 1.6., 24:00h an



        mailto:infobrief@wirtschaftsdeutsch.de





Danke!





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IIK, Philosophische Fakultaet, Geb. 23.31,

Universitaetsstrasse 1, D-40225 Duesseldorf

Tel: +49-211-81-15182, Fax: +49-211-81-12537,

iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de

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DIESES INFOMAIL BITTE AN INTERESSIERTE KOLLEGINNEN

UND KOLLEGEN WEITERSENDEN!



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INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH ABONNIEREN

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Subject-Zeile an iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de



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