BerlinerID - Deutschkurse in Berlin des IIK Duesseldorf WerbungTestDaF - Test Deutsch als Fremdsprache für#039;s Studium

Infobriefe Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 1999-6

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH  http://www.wirtschaftsdeutsch.de

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

DÜSSELDORF, den 22.11.1999 

Ausgabe 6-1999   

 

ÜBERBLICK

 
 

Guten Tag, seien Sie gegrüßt!

Nach einem wunderschönen Sommer und einem goldenen Herbst ist nun plötzlich die kalte Jahreszeit angebrochen. Aber auch in der Kommunikationsbranche weht ein rauer Wind. Vodafone plant die feindliche Übernahme von Mannesmann. Oder doch nicht? Vielleicht ist dieses hochaktuelle Thema ja genau das Richtige für Ihre nächste Unterrichtsstunde. Wir haben Ihnen jedenfalls u.a. ein kleines Dossier mit Links und didaktischen Anregungen zum Thema "Fusionsfieber" zusammengestellt.

Es hat sich was geändert im KWW-Info. Seit der Oktoberausgabe bin ich mit ins Redaktionsteam eingestiegen. Mein Name ist Richard Heinen, ich unterrichte Deutsch als Fremdsprache in Köln und Düsseldorf. Der Einsatz der neuen Medien, besonders des Internets im Fremdsprachenunterricht beschäftigt mich, seitdem ich als Lektor an einer irischen Universität das Internet als unverzichtbares Werkzeug für den DaF-Unterricht schätzen gelernt habe. Aktuell führe ich eine Online-Umfrage zum Thema "Internetnutzung im DaF-Unterricht" durch (s.u.)

Wer wissen möchte, was ich sonst noch so zum Thema "Deutsch lernen im Internet" zu sagen habe, der kann sich gerne auf meiner Homepage umsehen.

http://www.netcologne.de/~nc-kueppeka

Ein erster fröhlicher Gruß vom Rhein

Richard Heinen

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Internet-Buchladen für Deutsch als Fremdsprache

Unter http://www.deutsch-kurse.de können jetzt einfach und schnell Materialien zu DaF und Wirtschaftsdeutsch bestellt werden. Der Buchladen liefert weltweit direkt nach Hause, und zwar gegen Rechnung, also ohne Angaben von Kreditkartennummern und damit ohne Sicherheitsrisiko. Bei Lieferung innerhalb von Deutschland oder der Schweiz ist der Versand kostenfrei.

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Unterrichtsvorschlag "Fusionsfieber"

von Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Die fortgesetzte Globalisierung hat in letzter Zeit das Tempo des Konzentrationsprozesses in der Wirtschaft deutlich beschleunigt. Ehemalige Konkurrenten auf dem heimischen Markt schließen sich zusammen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Immer häufiger fusionieren auch Firmen über Grenzen hinweg (Daimler-Benz und Chrysler!). Allgemein gilt: Die Großen schlucken die Kleinen.

Die beabsichtigte Übernahme des Mannesmannkonzerns durch den britischen Mobilfunkbetreiber Vodafone (Es geht um ca. 240 Milliarden DM!) wäre die größte Firmenfusion in der deutschen Wirtschaftsgeschichte und nicht zuletzt als "unfreundliche Übernahme" absolut untypisch für die bisherige Praxis. Entsprechend viel Staub wirbelt dieser Vorgang auf.

Die verschiedenen Aspekte von Firmenzusammenschlüssen bzw. -übernahmen sollten im Unterricht aber zunächst exemplarisch an einem abgeschlossenen Fall erarbeitet werden, bevor man dann mit geschärftem Blick das erwähnte brandaktuelle Beispiel verfolgt.

Fusionieren sie nun oder fusionieren sie nicht? Dürfen sie oder dürfen sie nicht? fragte die Presse, als im August die Pläne der beiden deutschen Energiekonzerne Veba und Viag an die Öffentlichkeit drangen. Mit Online-Artikeln kann man die Entwicklung vom ersten Gerücht über Dementis und die endgültige Entscheidung bis hin zu den konkreten Auswirkungen des erfolgten Zusammenschlusses verfolgen:

19.08.99: Veba und Viag sprechen angeblich über Details der Fusion http://www.berlinonline.de/wirtschaft/.xtml/dpa_bdt438_1_5_1908_0819152328.html

30.08.99: Fusion von Veba und Viag steht http://www.berlinonline.de/wirtschaft/.html/dpa_onl103_3_3008_0830191304.html

03.09.99: Poker um Fusion: Übernahmegerüchte dementiert http://www.berlinonline.de/wirtschaft/.xtml/dpa_bdt381_4_1_0309_0903152300.html

27.09.99: Veba-Viag-Fusion erster Schritt zum Weltkonzern http://www.berlinonline.de/wirtschaft/.html/dpa_onl48_4_2709_0927150247.html

Im Unterricht sind z.B. folgende Aufgabenstellungen möglich:

  • Überschriften und Artikel einander zuordnen
  • die Lerner machen nach dem Lesen eines Artikels Prognosen über den weiteren Fortgang der Ereignisse
  • Gruppen diskutieren über verschiedene wirtschaftliche und soziale Aspekte der Fusionswelle:
    Welche Bedeutung haben die Fusionen für die Arbeitsplätze?
    Behindern Fusionen nicht den Wettbewerb?
    Sollte der Staat bei Großfusionen mitreden?
    Wo sehen Sie Vor- und Nachteile des Globalisierungsprozesses?

Nach dieser kleinen Unterrichtsreihe kann man sich, sprachlich und fachlich gut gewappnet, der möglichen Übernahme des Mannesmann-Konzerns zuwenden: Hier zwei Einstiegsadressen zum Thema:

http://www.mamo.de/redak/19991120/html/Article/r430000001_32399.html

http://www.ticker.de/tk/archiv1999/11/13/wirtschaft/story0.html

Die Seiten enthalten vor allem weiterführende Links und allgemeinen Hintergrundinfos. Ganz auf dem neusten Stand werden sie angesichts der schnellen Entwicklung gar nicht sein. Die aktuellsten Artikel zu Mannesmann und zum Thema "Fusionen" liefert aber z.B. die Suchmaschine der Berliner Zeitung (die im Unterschied zu den bekannteren Tageszeitungen auch ihr Archiv mit älteren Ausgaben kostenlos online zur Verfügung stellt):

http://www.berlinonline.de/suche/

Noch mehr zum Thema gibt es in der KWW-Rubrik "Unternehmen":

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/unternehmen.htm#industrie

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Online-Module "Deutsch für den Beruf" für die Grundstufe

von Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Seit Kurzem hat der Klett-Verlag, genauer gesagt "Klett International Edition Deutsch" eine neue Website freigeschaltet, die auch kostenlose WWW-Angeboten für Lehrer und Lerner enthält. Wie wir aus gut unterrichteter Quelle ;-) wissen - Gestalter der Seiten ist das IIK Düsseldorf - sollen noch einige weitere attraktive Angebote für Nutzer folgen. Interessant für die Abonnenten des "Infobriefs Wirtschaftsdeutsch" sind schon jetzt die frei zugänglichen sechs WWW-Lernmodule zu Themen wie "Das Geschäftsessen", "Die Konferenz in Hamburg" oder "Im Büro". Die Module bestehen aus Online-Übungen zum Hör- und Leseverstehen, ausgewählten Grammatikkapiteln, Wortschatz und Redemitteln sowie aus Web-Recherchen.

http://www.edition-deutsch.de/lernwerkstatt/index.htm

Bei der Konzeption waren folgende Aspekte besonders wichtig:

  • alle Übungen basieren auf authentischem Material, das frei im Web verfügbar ist
  • alle Webrecherchen führen zu nicht didaktisierten Sites
  • die Webangebote sind so ausgewählt, dass auch Lerner im Grundstufenbereich damit nicht überfordert sind
  • bei allen Übungen erhält der Lerner eine Rückmeldung

Wir freuen uns über Kommentare und Erfahrungsberichte und arbeiten Ihre Anregungen gerne ein:

mailto:online-redaktion@edition-deutsch.de

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Marktchance Wirtschaftsdeutsch

Eine gute Vorbereitung auf die einschlägigen Prüfungen bietet die Lehrwerkreihe "Marktchance Wirtschaftsdeutsch" von Jürgen Bolten u.a., erschienen bei Klett International Edition Deutsch. Der Band "Mittelstufe 1" schließt direkt an den Band "Wirtschaftsdeutsch für Anfänger, Aufbaustufe" an und ist auf das "Zertifikat Deutsch für den Beruf" abgestimmt, der Band "Mittelstufe 2" führt zur Prüfung "Wirtschaftsdeutsch International".

Mit Hilfe authentischer Fallstudien aus dem Wirtschaftsalltag werden die verlangten sprachlichen Fertigkeiten praxisbezogen trainiert.

Bestellkurzangaben:

J. Bolten: Marktchance Wirtschaftsdeutsch
Mittelstufe 1, Lehrbuch, 160 S. ISBN 3-12-675143-1
Mittelstufe 2, Lehrbuch, 160 S. ISBN 3-12-675140-7

Weitere Infos unter:

http://www.klett-verlag.de/klett-international/d/produkte/daf/marktchance.html

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Geschäftliche E-Mails - die wichtigsten Regeln (1)

Dr. Matthias Jung, IIK Düsseldorf

Zunehmend häufiger wird Handelskorrespondenz nicht mehr per Briefpost oder Fax, sondern per E-Mail abgewickelt. Führungskräfte aus der Computerbranche erhalten nach eigenen Angaben durchschnittlich ca. 80 Mails pro Tag und schreiben oft genau so viel (Quelle: Net-Investor 15.10.99). Durch den Wechsel des Mediums ändert sich eine Menge. Was man über Handelskorrespondenz in den einschlägigen DIN-Normen für die Form und in zahlreichen Lehrbüchern für den Inhalt gelernt hat, gilt vielfach nicht mehr.

Wie’s "richtig" geht, läßt sich aber nirgendwo nachschlagen. Die neuen Normen sind im Fluss und erschliessen sich nur durch aufmerksame Beobachtung, viel Praxis und die Ableitung aus den allgemeinen Prinzipien der Geschäfts- im Unterschied zur Privatkorrespondenz. Aus der Verunsicherung der Nutzer resultieren häufig "kapitale" Fehler. In einer mehrteilige Serie wollen wir versuchen, die nach unserer Erfahrung wichtigsten Informationen, Regeln und Tipps zu vermitteln. Wir beginnen mit Allgemeinem.

Bei E-Mails beruflichen Inhalts sind zwei Arten grundsätzlich zu unterscheiden: Externe Geschäftskorrespondenz (mit Kunden, Lieferanten, Partnern) und interne Kommunikation (Notizen, Rundbriefe usw.). Verständlicherweise sind die Formerfordernisse beim externen Kontakt strenger. Dort stellen sich beispielsweise juristische Fragen wie: Sind E-Mails verbindlich? Antwort: Wer sicher gehen will, muss handschriftliche Bestätigungen verlangen.

Oder: Sind E-Mails überhaupt Geschäftspost? Jawohl, sie sind es, und das hat wichtige Konsequenzen: Ein formal korrektes externes Firmen-E-Mail muss wie ein normaler Brief Angaben zur Gesellschaftsform (GmbH, KG ...) und in Abhängigkeit davon auch Namen des Geschäftsführers, Handelsregister-Nr. oder zum Sitz der Firma enthalten. Fehlen diese Angaben, verhängt das Registergericht evtl. Zwangsgelder und Konkurrenten können Ansprüche aus dem "Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb" (unlauter = unfair) ableiten (Quelle: Internet Professionell 10/1999).

Glücklicherweise braucht man in einer E-Mail nicht jedesmal diese Angaben wieder einzutippen, sondern definiert sie nur einmal entweder über die "automatische Unterschrift" oder über eine "Vorlagenmail". Das bringt uns auf einen weiteren Gesichtspunkt, um den es in der nächsten Folge gehen wird. Die Regeln für eine effektive E-Mail-Korrespondenz resultieren nicht zuletzt aus den technischen Möglichkeiten moderner E-Mail-Programme.

Für Ungeduldige aber haben wir noch einen Link zu sehr ausführlichen, auch für die Geschäftskorrespondenz brauchbaren Hinweisen. Denn obwohl es eigentlich eine ganze Reihe von Empfehlungen zum optimalen Umgang mit dem Medium E-Mail gibt, haben diese meist als "Netiquette" (in Anlehnung an die Benimmregeln der höfischen "Etiquette") bezeichneten Sammlungen einen großen Nachteil: Sie gehen etwas an unserem Thema vorbei, weil sie sich auf den privaten E-Mail-Verkehr, insbesondere in sogenannten Mailinglisten und Newsgroups beziehen.

So und jetzt der versprochene Link und eine "Hausaufgabe" für die Folge 2 der Serie "Geschäftliche E-Mails - die wichtigsten Regeln": Lernen Sie bitte bis zum 10.12. den Ratgeber "Der effektive Einsatz von E-Mails" auswendig ;-)

http://members.aol.com/Scheffner/Email.html

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Werbung in Infobriefen und auf Webseiten

Werbung für DaF muss da hin, wo DaF-Lehrerinnen und Lehrer reinschauen. Also z.B. in die Infobriefe des IIK: E-DaF-Info und KWW-Info oder auf die zielgruppenspezifischen Webangebote auf http://www.deutsch-als-fremdsprache.de + http://www.wirtschaftsdeutsch.de Die Werbeeinnahmen tragen einen Teil der Kosten dieses Infobriefs und weiterer WWW-Serviceleistungen des IIK Düsseldorf, die monatlich von 15.000 -20.000 Nutzern weltweit in Anspruch genommen werden.

Unsere aktuelle Online-Preisliste erhalten Sie automatisch per E-Mail zurückgeschickt, wenn Sie eine LEERE E-Mail an die folgenden Adresse senden:

mailto:online-werbepreise@rundbrief.de

Dort finden Sie außerdem Preishinweise zu weiteren Online-Dienstleistungen des IIK Düsseldorf (Website-Gestaltung, Programmierung von Übungen, Nutzertests u.a.). Wie sie an die aktuelle Preisliste kommen, steht außerdem ab sofort immer im Impressum des Infobriefes Wirtschaftsdeutsch.

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Online-Branchenbücher: Hilfe bei der Wortschatzarbeit

von Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Gerade wenn man im Ausland unterrichtet, bietet das Internet den Vorteil, schnell aktuelle Informationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu finden.

Mit Online-Branchenbüchern können Sie sowohl online als auch offline die Wortschatzarbeit bereichern, etwa indem Sie aktuelles Bildmaterial mit dem passenden Text zu einzelnen Branchen suchen, auf Ihre Festplatte kopieren und anschließend daraus die passenden Arbeitsblätter erstellen. Die Firmen können Sie gezielt nach Branchen, Produkten oder Regionen suchen.

Oder Sie lassen ihre Schüler online in den Branchenbüchern stöbern. So lernen sie spielend und entdeckend den neuen Fachwortschatz. Um es spannender zu machen, können die Lerner nach dem Unternehmen suchen, das in einer bestimmten Stadt einen vorgegebenen Auftrag am besten erfüllen kann. In einem Rollenspiel könnten die Lerner dann als Vertreter der gefundenen Unternehmen um den Auftrag "kämpfen".

Wir haben einige aktuelle Branchenbücher für Sie gefunden:

Branchenbuch für Deutschland mit übersichtlichem Katalog

http://www.yellowmap.de/

Das Branchenbuch für Europa verzeichnet zur Zeit Unternehmen in Deutschland und Österreich. Es hat einen sehr detailliert gegliederten Katalog.

http://www.eu-branchenbuch.de/index.html

Das österreichische Branchenbuch erlaubt eine Suche in alphabetischen Listen, oder nach Branchen sortiert. zusätzlich kann man in den einzelnen Bundesländern suchen.

http://www.oesterreich-netz.at/

Branchenbuch für die Schweiz. Suche nach Branchen, Kantonen, Firmennamen, Produkten oder über Landkarten möglich.

http://www.gelbeseiten.ch/SimpleSearch.asp

Weitere Links gibt es in der KWW-Rubrik "Unternehmen":

http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/unternehmen.htm#daten

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Umfrage: "Internetnutzung im DaF-Unterricht"

von Richard Heinen, IIK Düsseldorf

Finden im DaF-Unterricht tatsächlich mehr und mehr Recherchen im WWW statt? Wie lange dauern die Projekte? Was sind die Themen? Wo liegen die Probleme? Welchen Nutzen haben sie für den Lerner?

Vielleicht interessiert auch Sie die Antworten auf diese Fragen so brennend wie mich, Ihren neuen Redakteur des Infobriefs Wirtschaftsdeutsch, der hier in eigener Sache wirbt. Für meine Untersuchung habe ich einen Online-Fragebogen konzipiert und brauche Ihre Hilfe. Machen Sie mit?!

http://well2000-forum.webprovider.com/fragen

Das Online-Formular läßt sich schnell ausfüllen, die meisten Fragen sind mit Auswahlmöglichkeiten ausgestattet. Wahlweise können Sie auch eine Version des Fragebogens im rtf-Format offline bearbeiten und dann per E-Mail an mich zurücksenden.

Mich interessieren nicht nur "große" Projekte, die über mehrere Wochen laufen, sondern auch die "kleinen" Ausflüge von vielleicht einer Stunde, die meiner Erfahrung nach, im Unterricht zur Zeit viel häufiger vorkommen. Die Auswertung der Ergebnisse ist als Vorarbeit gedacht, um Grundsätze einer "Internet-Didaktik" für den DaF-Unterricht zu formulieren. Natürlich halte ich Sie über die Ergebnisse meiner Umfrage auf dem Laufenden. Danke für Ihre Mithilfe.

Kontakt: mailto:heinen.kueppers@netcologne.de

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Leseraktion: Zeit und Geld sparen beim Surfen für den Unterricht

Das dauert! Schon wieder eine Seite, die sich nur langsam aufbaut. Was kann man da machen? Jeder hat so seine Ideen, wie man die Zeit nutzt, bis sich eine Seite aufgebaut hat oder bis eine Suchmaschine ihre Ergebnisse auswirft. Hier ein paar Tricks aus der Redaktion:

Sie können zum Beispiel mehrere Fenster im Browser öffnen. Das geht meist ganz leicht über Datei -> Neu -> Fenster (File -> New -> Window). Dann kann in dem einen Fenster die Suchmaschine arbeiten, während Sie im zweiten Fenster eine Tageszeitung lesen und im dritten Fenster eine neue Seite aufgebaut wird. Mit einem Klick auf die Schaltflächen am unteren Bildrand können Sie von Fenster zu Fenster springen.

Eine Möglichkeit ist es auch, mehrere Programme gleichzeitig zu nutzen. Also zum Beispiel während eines Downloads E-Mails versenden und herunterladen und nebenbei noch ein wenig surfen. Oder auch einen Brief schreiben, während man surft und mal schnell die Post in der Mailbox durchsieht. Aber Vorsicht: Zuviel auf einmal kann verwirren.

Viel Geld spart das Offline-Lesen. Sie warten nur, bis die Seite mit dem Artikel, den Sie lesen wollen, aufgebaut ist, dann klicken Sie weiter und laden eine neue Seite. Wenn Sie die gewünschten Seiten alle aufgerufen haben, unterbrechen Sie einfach die Verbindung zum Internet. Im Menü "Datei" (File) finden Sie bei den meisten Browsern eine Option "Offline arbeiten". Sie ermöglicht es, früher besuchte Seiten aus einem Zwischenspeicher des Computers zu laden und in aller Ruhe zu lesen - ohne dass eine Onlineuhr im Hintergrund tickt.

Aber vielleicht haben SIE ja auch noch gute Tipps, wie man die Wartezeiten geschickt für anderes nutzt und Geld im Umgang mit dem Internet spart? Alle Einsender weiterer Ideen nehmen an unserer Verlosung von Stipendien für Sprach- und Fortbildungskursen teil. Die besten Tipps der Leser können Sie in den nächsten Ausgaben des Infobriefes Wirtschaftsdeutsch nachlesen.

Mailto: infobrief@wirtschaftsdeutsch.de

Weiter Infos zu den Stipendien finden Sie unter:

http://www.iik-duesseldorf.de/kurse/stipendien-2000.htm

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Liebesbrief statt Handelskorrespondenz ? E-DaF-Info 10/1999

Wie wär’s mal mit was anderem als nur Handelskorrespondenz? Darf es auch einmal ein Liebesbrief sein? Dann schauen Sie doch mal in die Oktober-Ausgabe des E-DaF-Infos.

Der "Infobrief Deutsch als Fremdsprache" ist wie das KWW-Info eine kostenlose Serviceleistung des IIK Düsseldorf. Hier finden Sie nützliche Informationen rund um den gesamten allgemeinsprachlichen DaF-Unterricht. Neben Liebesbrief und Heiratsanträgen bringt die Oktober-Nummer etwa ein Internet-Dossier passend zum zehnten Jahrestag des Mauerfalls am 9. November u.v.a.m.

Neugierig? Das E-DaF-Info 10/1999 und in Kürze auch die Nummer 11/1999 finden Sie im Archiv:

http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/infodienst/

Noch besser ist natürlich gleich ein kostenloses Abo, dann haben Sie die IIK-Infobriefe im praktischen DaF-Doppelpack:

http://www.iik-duesseldorf.de/infoabo.php3

Und für die, die noch nicht überzeugt sein sollten: Es gibt zusätzlich noch Stellenausschreibungen und Tagungshinweise.

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Kein Trick beim Knick: Arbeitszeugnis darf gefaltetet sein

Wir fragten letzte Woche: Warum zieht ein Arbeitnehmer vor Gericht, dessen Arbeitszeugnis gefaltet war?

Einem stellvertretenden Geschäftsführer wurde das Arbeitszeugnis in einem normalen Briefumschlag zugestellt und war daher zweimal geknickt. Er befürchtete, dass die Knicke Geheimzeichen sein könnten, die etwa verraten, dass es sich nicht um einen wohlwollenden Abschied von seinem früheren Arbeitgeber gehandelt hatte.

Geheimzeichen in Arbeitszeugnissen kommen tatsächlich vor, so deutet z.B. eine unterstrichene Telefonnummer darauf hin, dass der Arbeitgeber bereit ist, telefonisch vom Zeugnis abweichende Informationen zu geben. Doch in den Knicken wollte das Bundesarbeitsgericht keine Geheimbotschaft sehen. am 21.9.1999 wies es die Anklage ab.

Alle Leserinnen und Leser, die die richtige Lösung wußten oder vermuteten, nehmen jetzt an unserer Stipendienverlosung teil. Wir drücken die Daumen!

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Impressum 

HERAUSGEBER

Institut fuer Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universitaet Duesseldorf (IIK e.V.)
Universitaetsstrasse 1, 40225 Duesseldorf

Tel +49/(0)211/81-15182, Fax -12537

mailto:iik@phil-fak.uni-duesseldorf.de

http://www.iik-duesseldorf.de

INTERNET-PLATTFORM

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ARCHIVE

Infobriefe: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

Tipps des Monats: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/webliographie/tips.htm

REDAKTIONSTEAM

Dr. Matthias Jung, Richard Heinen, M.A., Dr. Ruediger Riechert, Andreas Westhofen, M.A.

VERANTWORTLICH FUER DIESE AUSGABE i.S.d.P.

Richard Heinen, Dr. Matthias Jung

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