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Infobrief Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2002-3

 

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
*6. JAHRGANG* Nr. 3/2002
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH 

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
Archiv: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

 

Düsseldorf, den 02. September 2002,  Ausgabe 3-2002

Überblick

 

 
 

 

Vorwort

Hallo, liebe Infobrief-Leser/-innen,

mit der aktuellen Sommerausgabe erreicht Sie dieses Jahr nun der dritte Infobrief Wirtschaftsdeutsch - verschiedene Gründe haben in 2002 zu einer (bisher) vierteljährlichen Erscheinungsweise geführt, aber wir sind optimistisch, Ihnen zukünftig wieder mindestens 8 Ausgaben pro Jahr schicken zu können.

Udo Tellmann hat für Sie diesmal eine "fertige" Unterrichtseinheit zum Thema Messe zusammengestellt, die sie online mit allen Arbeitsblättern herunterladen können. In dieser Ausgabe stehen "Messevorbereitungen" im Mittelpunkt, das Thema wird in den nächsten Ausgaben dann zu einer ganzen Unterrichtssequenz erweitert.

Anders als sonst zu dieser Jahreszeit üblich kann man ganz und gar nicht von einem journalistischen Sommerloch sprechen. Nicht nur der langsam auf Touren kommende Wahlkampf sorgt für ausreichendes Material für die Berichterstattung. Auch der Zusammenbruch der New Economy hat für große Turbulenzen gesorgt, die EU bereitet sich auf die Osterweiterung vor und vor allem die verheerenden Überschwemmungen in weiten Teilen Europas zwingen die Regierungen dazu, die Haushaltspläne für die kommenden Jahre neu zu überdenken.

In diesem Infobrief haben wir einige dieser Themen aufgegriffen und sie zum Teil für den Unterricht aufbereitet. Wie immer freuen wir uns auf Ihre Reaktionen, Tipps und Verbesserungsvorschläge.

Ihre
Udo Tellmann und Rüdiger Riechert

 

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1. Anzeige: Workshops für Einzeltraining/Bildungsmarketing

Drei Praxis-Workshops stehen im September/Oktober auf dem Programm der Sommeruniversität der Heinrich-Heine- Universität Düsseldorf.

Veranstaltet vom Institut für Internationale Kommunikation e.V. erarbeiten erfahrene Referenten mit den Teilnehmern folgende Themen:

"Vom Sprachlehrer zum Sprachtrainer" (28.-29.09.02)
- Für Gruppentrainer DaF, die sich für das Einzeltraining in Firmen fit machen wollen:

http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/sprachtrainer.php

"Train the Trainer - Video-Workshop" (30.09.-04.10.02)
- Fachübergreifender Workshop zum Erwerb grundlegender Weiterbildungsfertigkeiten:

http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/train-the-trainer.php

"Bildungsmarketing: Biete Bildung - suche Markt!" (01.- 02.10.02)
- Für Berufstätige in diesem Bereich, öffentliche Bildungsanbieter, gemeinnützige Vereine:

http://www.iik-duesseldorf.de/fortbildungen/bildungsmarketing.php

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie auf den jeweiligen Webseiten.

 

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Wirtschaft aktuell: Kurzmeldungen und Links

*** Zeitungen in der Krise
Konjunkturflaute und wachsende Konkurrenz durch das Internet lassen die Erlöse aus dem Anzeigengeschäft drastisch schrumpfen:
http://www.welt.de/daten/2002/06/27/0627mm340869.htx

Die Zeit widmet dem Thema ein eigenes Dossier:
http://www.zeit.de/2002/27/Politik/200227_zeitungsmarkt_ko.html

***Arbeitsmarktpolitik:
Die Hartz-Kommission für eine neue Beschäftigungspolitik ist zwar nicht in den Fluten des Elbhochwassers versunken, aber von diesen an den Rand der öffentlichen Aufmerksamkeit gespült worden. Kurzüberblick zu den wichtigsten Reformpunkten:
http://www.tagesschau.de/thema/0,2046,OID961690,00.html
das Reformprogramm im Wortlaut:
http://www.bma.bund.de/index.cfm?F63F2DBDC9D04D57BÄ7010C2BBCECDA
zum Streit um die geplanten "Ich-AGs":
http://www.ard.de/special/arbeitsmarkt/

***Statistik: Arbeitslosenzahlen
Zum ersten Mal seit neun Jahren klettern auch im Monat Juni die Arbeitslosenzahlen:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,204465,00.html

*** Statistik: Geldvermögen
Und noch eine rabenschwarze Meldung für die Regierung. Erstmalig in der Geschichte der BRD stagniert das Geldvermögen der privaten Haushalte:
http://www.bdb.de/index.asp?channel=142010&art=430

*** Unternehmen: Der Deutschen Post AG geht es an den Kragen
Nach dem "Teuro-Schock" endlich einmal eine gute Meldung für den privaten Verbraucher. Die Deutsche Post AG muss die Portogebühren senken:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,204566,00.html
Dem Unternehmen drohen zudem millionenschwere Rückzahlungen wegen unerlaubter Quersubventionierungen
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,200690,00.html

*** Unternehmen: Deutsche Telekom
Nach den drastischen Kurseinbrüchen der "Volksaktie" muss Ron Sommer auf Druck der Politik seinen Hut nehmen. Chronik:
http://www.stern.de/wirtschaft/spezial/magazin/artikel/?id=260173
Interview mit Olaf Henkel (ehemaliger BDI-Präsident) zur Rolle des Bundes bei der Entmachtung Sommers:
http://www.dradio.de/cgi-bin/es/neu-interview/2292.html

*** Public-Relation-Branche im Zwielicht
Verteidigungsminister Scharping stürzt über Honorarzahlungen des PR-Beraters und Waffenlobbyisten Moritz Hunzinger:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,205647,00.html
Die PR-Branche distanziert sich von dessen Geschäftspraktiken:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,205806,00.html


 

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Unterrichtsdossier: EU und EU-Osterweiterung

von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Die Eu-Osterweiterung steht vor der Tür. Bereits 2004 sollen die ersten Beitrittskandidaten an den Wahlen zum Europäischen Parlament teilnehmen. Aber kaum jemand weiß genau, mit welchen Ländern Beitrittsverhandlungen aufgenommen wurden. Die wenigsten Bürger in den alten EU-Mitgliedsländern (13%) fühlen sich von Politik und Medien gut informiert. Nur in Finnland glaubt die Mehrheit Bevölkerung, ausreichend über die Erweiterung Bescheid zu wissen. Siehe dazu das Schaubild (Seite 28):

http://www.eu-kommission.de/pdf/dokumente/Report%20EB%2056.3%20Germany.pdf
(pdf-Dokument, 460 KB)

Dabei ist diese Erweiterung einzigartig in der Geschichte der EU, sowohl in Bezug auf die Anzahl der Bewerberländer als auch im Hinblick auf die Vielfalt der zu integrierenden nationalen Kulturen.

Die Politik weist vor allem auf die wirtschaftlichen und politischen Vorzüge der Erweiterung hin: auf ein stärkeres Wirtschaftswachstum durch den grösseren gemeinsamen Markt, was die Schaffung neur Arbeitsplätze und einen höheren Lebensstandard in den einzelnen Mitgliedsstaaten mit sich bringen wird. Zudem wird als positiver Effekt die Stärkung der politischen Stabilität Europas sowie eine Stärkung der EU auf internationaler Ebene hervorgehoben.

Bei vielen Bürgern in den alten Mitgliedsländern als auch in den Beitrittsländern dominieren jedoch eher die skeptischen Töne: Ist ein solcher Koloss politisch überhaupt noch handlungsfähig? Werden die einzelnen Mitgliedstaaten nach der Erweiterung noch mehr nationale Kompetenzen an Brüssel abgeben müssen und ist die Erweiterung überhaupt finanzierbar, insbesondere wenn man an die bisherige europäische Agrarpolitik denkt? Wie sieht es mit den Migrationsbewegungen nach der Erweiterung aus? Werden nicht die alten Mitgliedsländer überrannt werden von Zuwanderern? Wie steht es wirklich um die Arbeitsplätze - z.B. in den neun Beitrittsländern in der Landwirtschaft?

Im folgenden Themendossier haben wir einige im Netz verfügbaren Informationen und Unterrichtsmaterialien zur EU und ihrer Geschichte, zur EU-Osterweiterung und zur Stimmungslage der Bürger in den Altmitgliedstaaten und den Beitrittsländern zusammengetragen.

Einen Einstieg ins Thema EU bieten sicherlich für alle Lernstufen Karikaturen zur EU (Haizinger/Mohr):

  • http://homepages.emsnet.de/cgi-bin/heuerman/Bild.pl?2001+03+02
  • http://homepages.emsnet.de/cgi-bin/heuerman/Bild.pl?2001+02+01
  • http://homepages.emsnet.de/cgi-bin/heuerman/Bild.pl?2001+02+09
  • http://homepages.emsnet.de/cgi-bin/heuerman/Bild.pl?1998+03+26
  • http://www.burkhard-mohr.de/cartoon.show.php3?id=483

    Zur Geschichte der EU, der einzelnen EU-Verträge (Römische Verträge, Vertrag von Nizza etc.) hat die EU-Kommission selbst ein ausführliches Dossier erstellt:

    http://www.eu-kommission.de/html/dokumentation/doku_00.asp#19

    Hier findet man als Lehrer/in ausführliche Informationen zu allen Fragen der EU. In der Rubrik "Erweiterung" gibt es eine sehr ansprechend gestaltete 64-seitige Power-Point-Präsentation ("Foliensatz zur Erweiterung"), deren einzelne Seiten ausgedruckt werden können. Sie beinhaltet u.a. Schaubilder zu den einzelnen Erweiterungsschritten der EU, Übersichten über wichtige Verträge und Statistiken zum Handel zwischen den Mitgliedsländern und Beitrittskandidaten (geeignet auch für die Grundstufe).

    Ein weiterer ebenfalls von der EU-Kommission zusammengestellter Foliensatz, der gut für den Unterricht geeignet ist, beinhaltet Schaubilder zu folgenden Themen: Geschichte der europäischen Integration, die Organe der EU, die Sitzverteilung im EP, die Stimmenverteilung im Rat der EU, die Struktur der Europäischen Kommission, Rechtsgrundlagen der EU, Ausgaben der EU, Konvergenzkriterien, Grundfreiheiten des Binnenmarktes, Ergebnisse des Nizzagipfels:

    http://www.eu-kommission.de/pdf/dokumente/geschteIntegrationpdf.pdf
    (pdf-Dokument, 911 KB)

    Eine komprimierte Darstellung der Geschichte der EU und eine Kurzbeschreibung der Aufgaben der einzelnen EU-Institutionen bietet die Internetzeitschrift Fifo Ost:

    http://www.fifoost.org/user/mainbeitrag.php

    Dort findet man zudem landeskundliche Informationen über die Beitrittskandidaten aus Mittel- und Osteuropa (auf "Länderauswahl" klicken).

    Interessant für den Unterricht sind ebenfalls die von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegebenen Arbeitsmaterialien (ab Mittelstufe). Unter

    http://www.bpb.de/files/VSWM7W.pdf
    (pdf-Dokument, 633 KB)

    werden didaktisierte Unterrichtsmaterialien zum Thema "Organe der Europäischen Union" angeboten (Karikaturen, Informationstexte, Schaubilder, Zuordnungsübungen). Ebenfalls angeboten werden Themenblätter speziell zur EU-Osterweiterung:

    http://www.bpb.de/pdf/tb_15_osterweiterung.pdf
    (pdf-Dokument, 1253 KB)

    Zur derzeitigen Stimmungslage in den Beitrittsländern sowie einigen angrenzenden Ländern bietet die Deutsche Welle zahlreiche Radiobeiträge an. Die Beiträge haben jeweils eine Länge von 3 bis 4 Minuten (ab Mittelstufe):

    http://dw-world.de/german/0,3367,2250-184676_A_471770,00.html

    Die Einstellungen der Deutschen zur EU und zur EU-Erweiterung werden regelmäßig im Eurobarometer erfragt:

    http://www.eu-kommission.de/pdf/dokumente/Report%20EB%2056.3%20Germany.pdf
    (pdf-Dokument, 460 KB)

    Im Unterricht lassen sich vor allem die Schaubilder und Graphiken verwenden, z.B.
    - S. 20: Interesse und Informationsbedarf;
    - S. 28: Gefühl, über die EU-Erweiterung gut informiert zu sein;
    - S. 33: Kenntnis der Beitrittskandidaten;
    - S. 41: Erwartete Lage ausgewählter Wirtschaftsbereiche nach dem EU-Beitritt der neun Mitglieder;
    - S. 43: Einstellungen gegenüber der EU-Erweiterung;
    - S. 45: Erwartete Auswirkungen der Erweiterung;
    - S. 54: Sympathie gegenüber der EU;
    - S. 57: Die zwei positivsten/negativsten Gesichtspunkte
    der EU; - S. 60: Rang und Effizienz der EU-Massnahmen

    ***Unterrichtsvorschlag:

    Die Lerner benutzen die dem Eurobarometer zugrunde liegenden Fragenstellungen (ab S. 77 des Dokuments) als Ausgangsbasis für die Erstellung einer eigenen Umfrage.

    Am Ende unseres Dossiers noch einige Artikel zu aktuellen Themen:

    Mit Fragen der Landwirtschaft beschäftigt sich der Deutsche-Welle-Beitrag "Quo vadis Osterweiterung":

    http://dw-world.de/german/0,3367,1473_A_573742_1_A,00.html

    wie auch ein Diskussionspapier der EU-Kommission:

    http://www.europa.eu.int/comm/enlargement/docs/financialpackage/sec2002-95_de.pdf

    Der Zeitartikel "Sie kommen, keine Angst" geht auf die Frage der Zuwanderung ein: http://www.zeit.de/2000/46/Politik/200046_ü-_wanderung.html


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    Aktuelles Thema: Hilfen für Hochwassergeschädigte

    von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

    In den letzten Wochen sind zehn Jahre Aufbau Ost in den Fluten des Jahrhunderthochwassers untergegangen. Gerade wieder in neum Glanz erstrahlte Kulturdenkmäler sind mit der braunen Brühe des Elbewassers überzogen. Mit den Fundamenten der Häuser ist für viele Familien auch die finanzielle Existenzbasis weggespült worden. Manche müssen sich sogar entscheiden, wo sie zuerst anpacken sollen - in den eigenen vier Wänden oder am überfluteten Arbeitsplatz, um wenigstens die bedrohte Arbeitsstelle zu retten.

    Der volkswirtschaftliche Schaden ist noch nicht abzusehen. Er dürfte bei 20 Milliarden Euro plus X liegen. Allein die Deutsche Bahn AG rechnet nach Aussagen ihres Chefs Mehdorn mit Schäden von über einer halben Milliarden Euro. Ebenso wenig Klarheit herrscht darüber, wie all dies bei der bereits jetzt angespannten Haushaltslage finanziert werden soll. Doch ein kleines Trostpflaster halten die Ökonomen bereit. Sie erwarten eine zumindest temporäre Belebung der Konjunktur durch die nun anlaufenden Fluthilfen - den sogenannten "Kobe-Effekt":

    http://www.ndr.de/ndr/wirtschaft/politik/20020824_konjunktur.html

    Dies hilft aber den direkt Betroffenen recht wenig. Sie stehen vor der Frage, wie sie in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren schnell Hilfe bekommen können, was durch Versicherungen ersetzt wird, in welcher Höhe Entschädigungen gezahlt, welche steuerlichen Erleichterungen gewährt und wo Kredite für den Wiederaufbau zu erhalten sind.

    *** Private Haushalte:

    Die meisten privaten Haushalte können kaum mit einer Schadenserstattung durch die Versicherung rechnen, da Gebäudeschäden durch Hochwasser nicht durch die normale Hausratversicherung abgedeckt sind:

    http://www.n-tv.de/3059813.html

    Viele Banken bieten jedoch zinsgünstige Kredite oder Sonderkonditionen für die Rückzahlung von Darlehen

    http://www.ndr.de/ndr/wirtschaft/finanzen/20020822_banken.html

    *** Unternehmen:

    Die Bundesregierung und die Landesregierungen der vom Hochwasser betroffenen Regionen gewähren kleine und mittleren Unternehmen Zuschüsse für den Verlust nicht versicherter Güter:

    http://www.ndr.de/ndr/wirtschaft/politik/20020823_soforthilfe_unternehmen.html

    Über die Kreditanstalt für Wiederaufbau

    http://www.kfw.de/DE/

    und die Deutsche Ausgleichsbank

    http://www.dta.de/dtaportal/Presseclub/
    d020PressA/d010PressM/d008Arch02/d020815.jsp

    können die Unternehmen zinsgünstige Kredit beantragen, für Investitionen werden Gelder aus dem Eigenkapitalhilfeprogramm für Firmengründer bereitgestellt, auch wenn es sich um Altbetriebe handelt. Für Angestellte betroffener Firmen kann Kurzarbeit Null beantragt werden, die Arbeitsämter übernehmen die fälligen Sozialbeitrage.

    ***Landwirte:

    Landwirten bietet der Bund neben einer Soforthilfe auch ein Sonderkreditprogramm der landwirtschaftlichen Rentenbank an:

    http://www.verbraucherministerium.de/aktuelles/hochwasser/
    bundesregierung-hilft-hochwasser-landwirten.htm

    Weitere Hilfen der EU sind zwar zugesagt, müssen aber noch genehmigt werden:

    http://www.ndr.de/ndr/wirtschaft/politik/20020822_landwirtschaft.html

    Hintergrundinformation zur Geschichte und zu den gegenwärtigen Aufgabenbereichen der Kreditanstalt für Wiederaufbau findet man unter

    http://www.wifak.uni-würzburg.de/wilan/wifak/vwl/vwl1/wepdownload/99-2.pdf
    (pdf-Dokument, 1.000 KB)

    ein Kurzporträt der landwirtschaftlichen Rentenbank unter

    http://www.rentenbank.de/deutsch/bank_d/bank_d.html


     

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    Online-gestützter Unterrichtsvorschlag: Messevorbereitung (I)

    von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

    In den kommenden Infobriefen möchten wir Ihnen einige kleine Online-Übungen zum Thema "Messe und Messevorbereitung" anbieten. Die Übungen (Niveau: ab Mittelstufe 1) sind wieder so konzipiert, dass sie von den Lerner/innen im Unterricht oder zu Hause in Eigenregie bearbeitet werden können. Im Mittelpunkt des ersten Teils steht die Hotelsuche.

    *** Aufgabenstellung:

    Ein Unternehmen plant einen eigenen Messeauftritt. Die Lerner/Innen sollen ein für diesen Zweck geeignetes Hotel ausfindig machen. Sie müssen bei ihrer Wahl folgende Vorgaben berücksichtigen:

    - Anreise- und Abreisetermin,
    - Preisniveau des Hotels,
    - maximale Entfernung des Hotels vom Messegelände,
    - Zahl der benötigten Unterkünfte,
    - erforderliche technische Ausstattung des Hotels,
    - Auswahl der angebotenen Tagungs- und Besprechungsräume.

    Darüber hinaus sollen die Lerner/innen die vor Ort bestehenden Wellness-, Sport- und Freizeitangebote ermitteln und den günstigsten Anfahrtsweg bestimmen.

    Die für die Durchführung erforderlichen Arbeitsblätter mit den Aufgaben und Lösungsschlüssel können Sie als einfaches Word-Dokument oder im PDF-Format herunterladen:

    http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-messevorbereitung-1.doc
    (doc-Dokument, 61 KB)

    http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/arbeitsblatt-messevorbereitung-1.pdf
    (pdf-Dokument, 160 KB)

    Themenvorschläge für weitere Übungseinheiten, Ergänzungen und Kritik bitte an:
    tellmann@wirtschaftsdeutsch.de.


     

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    Buchempfehlung: Frank Manekeller, DIN 5008 von A bis Z

    von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

    Grundlage für professionelle Schriftstücke in Wirtschaft und Verwaltung bilden die "Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung", die in der DIN 5008 festgehalten sind. Diese Regeln wurden 2001 neu überarbeitet, wobei die neun Rechtschreibregeln berücksichtigt und den neuen Entwicklungen im Bereich der Textverarbeitung Rechnung getragen wurde.

    Frank Manekeller erläutert in seinem jetzt bereits in einer 2. überarbeiteten Auflage erschienenen Buch ausführlich die Regeln und Neurungen der DIN 5008 und gibt nützliche Hinweise, wie diese Regeln mit Hilfe von "Word 97" umgesetzt werden können. Grundkenntnisse in der Benutzung von "Word" werden dabei allerdings vorausgesetzt.

    Der Aufbau des Buches ist sehr übersichtlich, die Themen werden in alphabetischer Reihenfolge behandelt, gesucht werden kann über ein Inhalts- und Stichwortverzeichnis Musterbriefe und Formatvorlagen, Dialogfelder in Word für die Erstellung von Umschlägen oder Formatvorlagen können schnell über das Abbildungs- und Tabellenverzeichnis gefunden werden, die Neurungen der DIN 5008 werden in einer gesonderten Kurzübersicht mit Angabe der entsprechenden Seitenzahlen dargeboten. Das Buch ist ein sehr nützliches Werkzeug für alle, die sich beruflich mit Email- und Briefverkehr auseinandersetzen müssen.

    Manekeller, Frank: DIN 5008 von A bis Z. Perfekt schreiben mit Word 97. 2. Auflage. Troisdorf: (Kieser) 2001. ISBN 3-8242-6455-2.


     

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    Pinnwand

    Pinnwand: Markt 25 - Steuernummer auf Rechnungen - ISSN-Nummern - WWW-Biergarten - Power-Point-Tipp - Coaching - Expolingua - Wahrnehmungstests im Internet - Neus aus der Rechtsprechung

    ***Markt 25 erschienen
    Schwerpunktthemen des vom Goethe-Institut herausgegebenen Heft bilden diesmal Studium und Berufseinstieg: Anspruch und Wirklichkeit des Wirtschaftsstudiums, Fächer mit Jobgarantie, Wert unterschiedlicher Abschlüsse, Karrierevoraussetzungen, Berufsziel Führungskraft:
    http://www.goethe.de/z/50/pub/markt/deindex.htm

    ***Finanzamt
    Ab 1. Juli 2002 sind Unternehmer verpflichtet, auf Rechnungen ihre Steuernummer anzugeben:
    http://www.dihk.de/inhalt/download/merkblatt_steuernummer.doc

    ***ISSN-Nummern
    Vorzüge der Beantragung einer kostenlosen ISSN-Nummer für Herausgeber von Newsletter:
    http://www.nulltarif.de/wochenthema/issn.shtml

    ***WWW-Biergarten
    München macht Ernst mit "Laptop und Lederhose" und hat die Biergärten im Englischen Garten mit Funknetzen ausgestattet:
    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,207808,00.html

    ***Power-Point
    Praktische Tipps von Karin Schmidt zur Erstellung von Entwurfsvorlagen für Power-Point-Präsentationen:
    http://www.the-write-stuff.de/tipp28.html

    ***Literatur zum Coaching
    Was Sie schon immer über das Coaching wissen wollten, aber Ihre Kollegen nie zu fragen gewagt haben. Begriffsbestimmung, Coachingvarianten, Fachwortschatz und Links:
    http://www.coaching-literatur.de/

    ***Expolingua 2002
    Themenschwerpunkte der vom 15.-17.November 2002 stattfindenden EXPOLINGUA BERLIN 2002 sind u.a. Computer Assisted Language Learning, Sprachtests und Deutsch als Fremdsprache:
    http://www.expolingua.com/german/presse_01-02_de.htm

    *** Wahrnehmungstests im Internet.
    Die Hamburger Multimediaagentur Neteye hat getestet, wie sich Internetnutzer bei der Erschliessung von Webseiten verhalten. Was wird als Erstes wahrgenommen, was lenkt, was stört die Aufmerksamkeit:
    http://archiv.mopo.de/archiv/2002/20020730/
    nachrichten/digatrend/internet/11887.html

    *** Neues aus der Rechtssprechung:

  • Sonderangebote müssen länger als einen Tag gelten:
    http://www.anwalt-suchservice.de/
    rechtsprechung/neuzugaenge_1167.html

  • Bei Barzahlung ist ein Rabatt von 10% zulässig:
    http://www.anwalt-suchservice.de/
    rechtsprechung/neuzugaenge_1167.html

    Telefonwerbung verstösst gegen das Wettbewerbsrecht:
    http://www.anwalt-suchservice.de/
    rechtsprechung/neuzugaenge_1160.html

    Anspruchsfrist für Berichtigung von Arbeitszeugnissen:
    http://www.anwalt-suchservice.de/
    rechtsprechung/neuzugaenge/101_1543.html


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    HERAUSGEBER

    IIK Duesseldorf
    Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
    mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    Universitätsstr. 1/23.31, 40225 Duesseldorf
    Tel + 49 (0)211/81-15182
    Fax: + 49 (0)211/81-12537
    E-Mail: mailto:wirtschaftsdeutsch@iik-duesseldorf.de
    Skype-Kennung: "IIK Duesseldorf"
    WWW-Infos: http://www.iik-duesseldorf.de

    Amtsgericht Düsseldorf, Vereinsregister-Nr. 7118
    Finanzamt Düsseldorf-Süd: 106/5748/0866
    Vorstand: Prof. Christine Schwarzer, Prof. Heiner Barz u.a.
    Geschäftsführung: Dr. Matthias Jung

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