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Infobrief Wirtschaftsdeutsch Ausgabe 2004-12

 

INFOBRIEF WIRTSCHAFTSDEUTSCH: 
*8. JAHRGANG* Nr. 12/2004
Eine Serviceleistung des INSTITUTS FÜR INTERNATIONALE KOMMUNIKATION (IIK Düsseldorf e.V.) im FORUM WIRTSCHAFTSDEUTSCH 

ISSN 1439-3697 (E-Mail-Infobrief)
ISSN 1439-3700 (Internet-Archiv)
Archiv: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/infodienst

 

=> Hinweis: Archivlinks werden nicht mehr aktualisiert <=

 

Düsseldorf, den 16. Dezember 2004,  Ausgabe 12-2004

Überblick

Vorwort

1 Wirtschaft aktuell:
- Gewinnsteigerung bei DAX-Unternehmen
- Neuer Großaktionär bei TUI
- Start des Telekom-Prozesses
- Durchbruch beim Airbus-Startbahnstreit
- Flop des Steueramnestiegesetzes
- Mulmige Gefühle vor Hartz-IV-Start
- Lidl-Schwarzbuch
- Geliebte D-Mark

**In eigener Sache:
Wirtschaftsdeutsch am Abend

2 Woher kommt eigentlich ... der Weihnachtsmann?

3 Stichwort: Die fünf Wirtschaftsweisen

4 Aktuelles Thema: Mitbestimmung

5 Materialbörse (1): Grammatikübungen zu den Modalverben

6 Materialbörse (2): Wortschatz Bürokommunikation

**In eigener Sache:
Workshop "Bildungsmarketing"

7 Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf

8 Aktuelle Stellenangebote

9 Pinnwand:
- Jenaer e-Learning Tagung
- Learntec 2005
- Umfrage zur Dualen Berufsausbildung
- Europäischer Lohn- und Gehaltsspiegel
- Werbetrends 2004
- Neues E-Learning Journal "eleed"
- EU-Ausweis für Haustiere
- Klopapier-Boykott

Impressum

 

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Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser,

schenkt man den zahlreichen Umfragen der Forschungsinstitute Glauben, so lassen sich beim diesjährigen Weihnachtsfest - zumindest in Westeuropa - zwei auffällige Trends feststellen:

Immer mehr Verbraucher verschließen sich dem geselligen Getümmel auf den Weihnachtsmärkten und bestellen die Geschenke für ihre Liebsten per Internet, und von denen, die doch lieber am kollektiven glühweinbefeuerten Einkaufsrausch festhalten, wollen sich viele bis zur letzten Minute Zeit lassen, um eventuell noch in den Genuss von kurzfristigen Rabatten zu gelangen.

10 Prozent der Deutschen sind sogar fest entschlossen, ihre Einkäufe erst nach Weihnachten zu tätigen:
http://www.dihk.de/inhalt/informationen/news/meldungen/meldung006468.html
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=625926&ressort=1

Wenn Sie also noch keine Geschenke haben, sind Sie nicht allein. Zeit genug also, sich gemütlich zurückzulehnen und einen kurzen Blick in die letzte diesjährige Ausgabe unseres Infobriefes Wirtschaftsdeutsch zu werfen.

Sie erfahren dort u.a., wie der Weihnachtsmann in die USA kam, und was es mit den ominösen fünf Wirtschaftsweisen auf sich hat, die jedes Jahr kurz vor den Adventstagen dem deutschen Bundeskanzler ihre Gaben bringen.

Unsere Kollegin Bettina Küpper-Latusek hat ein Dossier zu dem heftig umstrittenen Mitbestimmungsrecht in Unternehmen zusammengestellt und Ralph Treier von der Perspektive Strategieberatung und Training GmbH gibt nützliche Tipps zum erfolgreichen Telefonieren im Beruf.

Einen kleinen Eindruck von den Inhalten der bundesdeutschen Arbeitsstättenverordnung vermitteln die neu in die Materialbörse aufgenommenen Grammatikübungen zu den Modalverben.
Es lohnt es sich diesmal auch wieder, einen Blick in unseren Stellenservice zu werfen.

Ansonsten wünschen wir Ihnen ein angenehmes Weihnachtsfest, eine feucht-fröhliche Silvesterparty und viel Energie fürs neue Jahr.

Ihr
Udo Tellmann
im Namen der gesamten Online-Redaktion des IIK Düsseldorf

 

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1. Wirtschaft Aktuell

Deutsche Unternehmen: Satte Gewinne für Großkonzerne
Die 30 im Aktienindex DAX vertretenen Unternehmen können frohlocken. Das Tempo der Gewinnsteigerung hat gegenüber 2003 weiter zugenommen. Eine Aufstellung der Nachsteuerergebnisse für die ersten neun Monate 2004:
http://www.stern.de/wirtschaft/boerse/analyse/index.html?id=532925&nv=ct_cb

Tourismus: Spanier steigen bei TUI ein
Die Gefahr einer feindlichen Übernahme des Touristikkonzerns TUI ist abgewendet. Die befreundete spanische Hotelgruppe RIU steigt als Großaktionär bei dem Reiseriesen ein und bringt noch zwei kleinere Co-Investoren mit:
http://de.news.yahoo.com/041201/12/4bjnc.html

Börse: Der Telekom-Prozess - ein Spektakel der Superlative
Der Mammutprozess gegen das ehemalige Staatsunternehmen wegen geschönter Immobilenbewertung vor dem dritten Börsengang hat begonnen. Bei rund 15.000 Klägern und über 700 beteiligten Anwälten fürchten Richter einen mehr als 10-jährigen Prozess:
http://boerse.ard.de/content.jsp?go=meldung&key=dokument_71543

Flugzeugindustrie: Airbus kann in Hamburg abheben
Nachdem ein Obstbauer in Neuenfelde nach langen Verhandlungen vier Grundstücke an die Stadt verkauft hat, kann die für die Auslieferung des Airbus A380 notwendige Verlängerung der Startbahn in Angriff genommen werden:
http://www.ln-online.de/news/archiv/?id=1541620

Steuerhinterziehung: Amnestiegesetz droht der Flop
Die von Finanzminister Eichel erhofften Milliarden-Einnahmen durch das Amnestiegesetz für Steuerhinterzieher lassen auf sich warten: Bis Ende November kamen gerade einmal 500 Millionen in die Kasse:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,332243,00.html
Kritischer Hintergrundbericht zum Thema:
http://www.nachdenkseiten.de/cms/front_content.php?
client=1&lang=1&idcat=28&idart=159

Arbeitsmarktreform: Mulmige Gefühle vor dem Start von Hartz IV
Polizei und Dienststellen der Agentur für Arbeit bereiten sich auf mögliche gewaltsame Ausschreitungen vor. Es werden bereits vermehrt Bombendrohungen und Übergriffe auf Mitarbeiter der Bundesagentur gemeldet:
http://www.saar-echo.de/news.php?news_ID=15779
Und weiteres Ungemach droht: Noch ist nicht klar, ob alle Anträge auf das neue Arbeitslosengeld II rechtzeitig bis zum Start am 1. Januar 2005 abgearbeitet werden können:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,330435,00.html

Lebensmitteldiscounter: Das Lidl-Schwarzbuch
Am Tag der Menschenrechte hat die Gewerkschaft ver.di ein Buch über die schikanöse Personalführung bei einem der größten Lebensmitteldiscounter Deutschlands herausgegeben. Demnach bestimmen Überwachung, Drill und Hetze den Arbeitsalltag der Mitarbeiter. Der Konzern spricht von einer Diffamierungskampagne:
http://www.verdi.de/0x0ac80f2b_0x01a39524

Nostalgische Deutsche: DM-Münzen bleiben verschollen
Knapp drei Jahre nach der Euro-Bargeld-Einführung ist nach Angaben der Bundesbank fast die Hälfte aller D-Mark-Münzen immer noch nicht umgetauscht:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,329896,00.html

 

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*In eigener Sache*
Training: Wirtschaftsdeutsch für den Beruf (ab Februar 2005)

Ab Februar 2005 bietet das IIK in Abendveranstaltungen ganzjährig Kurse zum Wirtschaftsdeutschen an. Neben berufsrelevanten Fertigkeiten - wie z.B. Geschäftbriefe verfassen, sich bewerben, telefonieren, Präsentationen erstellen und Vorträge halten - werden allgemeine Kenntnisse zum Wirtschaftsleben vermittelt und anhand von Zeitungsartikeln aktuelle Wirtschaftsthemen behandelt.
Ausführliche Informationen und einen Überblick über die einzelnen Kurstermine finden Sie unter:
http://www.iik-duesseldorf.de/sprachkurse/wirtschaftsdeutsch/

Und wenn Sie spezielle Fragen zum Programmangebot haben...
Mailto:tellmann@iik-duesseldorf.de

 

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2. Woher kommt eigentlich .... der Weihnachtsmann?
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Der Weihnachtsmann, so wie er heute in aller Welt bekannt und von Erwachsenen wie Kindern geliebt wird, ist eine Kreation von Coca-Cola.

Das Unternehmen beauftragte 1931 den schwedisch-amerikanischen Zeichner Haddon Sundblom, den "Santa Claus" für eine Werbekampagne zu zeichnen. Die erste dieser Zeichnungen erschien in der "Saturday Evening Post" und bis 1966 schuf Sundbloom jedes Jahr mindestens einen Santa Claus für die Weihnachtswerbung.
Grund für die Kampagne war der schleppende Absatz von Coca-Cola zur Weihnachtszeit, in der die US-Amerikaner lieber auf heiße Getränke umstiegen:
http://www.fortunecity.com/millennium/hibiscus/121/cokesanta.html

Aber die Figur des Weihnachtsmannes ist natürlich nicht vom Himmel gefallen, sondern leitet sich ab von der in Europa seit 700 Jahren kursierenden Legende vom Nikolaus:
http://www.germersheim.de/archiv/feste/nikolauslegende.phtml

Sie wurde 1809 durch das von dem amerikanischen Schriftsteller Washington Irving verfasste Buch "Knickerbockers Geschichten aus New York" in den USA bekannt gemacht. Ins nationale Bewusstsein stieg die Gestalt des Nikolaus aber erst durch ein Gedicht von Clement Moore ("A visit from St. Nicholas") auf, das als Grundlage für viele Zeichnungen diente.

Zu seinem roten Mantel kam Santa Claus durch den aus Landau in der Pfalz stammenden und mit seiner Mutter nach Amerika ausgewanderten Karikaturisten Thomas Nast. Dieser war es auch, der den Wohnsitz des Santa Claus auf den Nordpol verlegte:
http://www.pfalzline.de/nast/nast-1.htm

Zur Biographie von Thomas Nast:
http://www.zeit.de/2002/50/A-Nast

Die "Zutaten" für die Gestalt des Weihnachtsmannes, so wie ihn die Coca-Cola Company schließlich vermarktete, lagen also bereits vor. Es fehlte nur noch der weiße Pelzkragen, der heute den Mantel des Weihnachtsmannes schmückt.

Auch die Geschichte von Rudolph, dem bekanntesten der neun Rentiere, die den Schlitten des Weihnachtsmannes ziehen, geht auf eine Marketingidee zurück.

In dem bereits oben erwähnten Gedicht von Clarke Moore ist nur von acht Rentieren die Rede. Rudolph, das Rentier mit der roten Nase, kam erst später hinzu. Es ist eine Erfindung des Werbetexters Robert L. May. Er hatte von der Chicagoer Warenhauskette Montgomery Ward den Auftrag erhalten, ein Kinderbuch zu schreiben, das zu Weihnachten als besonderes Werbegeschenk an die Kunden verteilt werden sollte:
http://www.brandora.de/L153.brandora

Einen ausführlicheren Artikel zur Entstehung des Coca-Cola-Weihnachtsmannes findet man unter:
http://www.gilthserano.de/businesswissen/160001.html

 

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3. Stichwort: Die fünf Wirtschaftsweisen
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Sie sind nicht so kostbar bekleidet wie die drei Weisen aus dem Morgenland, sondern tragen in überwiegender Mehrheit Anzug oder Krawatte. Das Ziel ihrer Reise ist nicht das Jesuskind, sondern Bundeskanzler Gerhard Schröder. Und sie kommen auch nicht erst am 6 Januar, sondern bereits am 15.November.

Aber wie die drei Heiligen Könige bringen sie einige Gaben, auch wenn es sich nicht um schimmerndes Gold oder duftende Myrrhe handelt, sondern nur ein dickes Bündel Papier dargebracht wird: nämlich das Jahresgutachten zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland.

In den letzten Jahren haben die fünf wackeren Weisen allerdings eher Züge von Knecht Rupprecht angenommen, der ja solchen Kindern, die während des abgelaufenen Jahres ein wenig über die Stränge geschlagen haben oder es an dem nötigen Fleiß haben fehlen lassen, mit der Rute zu Leibe rückt, um sie wieder auf den rechten Weg zu bringen.

Bundeskanzler Schröder und mit ihm seine Regierung kamen in diesem Jahr - abgesehen von einigen wohlgemeinten Klapsen - noch relativ gut weg:
http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/gutacht/jg04.html

Die fünf Weisen - oder in der Amtssprache: "der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung" - lesen seit 1963 der Bundesregierung regelmäßig die Leviten.

Der Rat hat die gesetzliche Aufgabe zu untersuchen,
"wie im Rahmen der marktwirtschaftlichen Ordnung gleichzeitig Stabilität des Preisniveaus, hoher Beschäftigungsstand und außenwirtschaftliches Gleichgewicht bei stetigem und angemessenem Wachstum gewährleistet werden können."

Die Mitglieder des Rates werden auf Vorschlag der Bundesregierung vom Bundespräsidenten für die Dauer von fünf Jahren berufen. Jeweils zum 1. März, dem Ende des Ratsjahres, scheidet ein Mitglied aus.

Das bekannteste Mitglied des Rates ist derzeit Bernd Rürup, der das von der CDU favorisierte Modell einer Gesundheitsprämie zur Finanzierung der Krankenversicherung mitentwickelt hat:
http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/organi/ruer.html

Die anderen Mitglieder des Rates sind:
Wolfgang Wiegard (seit März 2001, Vorsitzender seit März 2002):
http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/organi/wiegard.html

Wolfgang Franz (seit Februar 2003):
http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/organi/franz.html

Beatrice Weder di Mauro (seit Juni 2004):
http://www.sachverstaendigenrat-wirtschaft.de/organi/
weder_dimauro.html

Peter Bofinger (seit März 2004):
http://www.wifak.uni-wuerzburg.de/wilan/wifak/vwl/vwl1/
mitbofinger.htm

Der Letztgenannte hat sich mit einem Paukenschlag in das Gremium eingeführt. Als einziges Kommissionsmitglied stimmte er gegen die Empfehlung einer weiterer Lohnzurückhaltung bei neuen Tarifabschlüssen und auch gegen eine restriktive Auslegung des Wachstums- und Stabilitätspaktes in der EU (siehe oben: Jahresgutachten, Minderheitenmeinung, S.30).

Von der unfehlbaren Weisheit des Sachverständigenrates sind wie Peter Bofinger auch andere Wirtschaftswissenschaftler nicht so recht überzeugt.

Bereits 1975 hat sich deshalb eine "Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik" gebildet, die seit 1977 jeweils in der Woche vor dem 1. Mai das "Memorandum für eine wirksame und soziale Wirtschaftspolitik" herausgibt, in dem Alternativen zur derzeitigen Wirtschaftspolitik aufgezeigt werden.

Diese jährlichen Memoranden gelten mittlerweile als Gegengutachten zu den Einschätzungen und Empfehlungen des Sachverständigenrates:

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik:
http://www.memo.uni-bremen.de/index.html

Memorandum 2004:
http://www.memo.uni-bremen.de/docs/memo04ku.pdf

 

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4. Aktuelles Thema: Reform der Mitbestimmung
von Dr. Bettina Küpper-Latusek,
Sprach- und Kommunikationstrainerin

Sie wird sehr unterschiedlich betrachtet: die deutsche Mitbestimmung. Manche sehen sie als den Garanten des "Rheinischen Kapitalismus", andere als Haupthindernis im Wettstreit auf dem globalen Markt. Die Wahrheit liegt wohl - wie immer - irgendwo dazwischen.

Was aber ist Mitbestimmung denn überhaupt? Was ist der Unterschied zwischen Mitbestimmung im Betrieb und Mitbestimmung im Unternehmen? Warum braucht es Gesetze für die Mitbestimmung? Was sind die wichtigsten Mitbestimmungsgesetze? Und worin unterscheiden sich die Mitbestimmungsgesetze?

Dieses und vieles mehr finden Sie beantwortet auf der sehr informativen Seite der Hans-Boeckler-Stiftung:
http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-8193ED4B/
hbs/hs.xsl/219.html

Ein schöner, kurzer Überblick über die verschiedenen Ebenen der Mitbestimmung, auch gut als Unterrichtsentwurf geeignet:
http://www.wirtschaftrecht.de/wiwimi/zehn/Mitbestimmung.doc

Während die Arbeitnehmer, speziell die Gewerkschaften, die Mitbestimmung in all ihren Facetten immer als Meilenstein in der Umverteilung von Kapital und Verantwortung verstanden haben, waren und sind die Arbeitgeber in ihrer Haltung zu ihr durchaus gespalten. (Siehe weiter unten)

*** Mitbestimmung in europäischen Unternehmen

Das Hauptproblem, das sich deutlich abzeichnet, ist, dass Mitbestimmung im europäischen Vergleich schlichtweg anders betrachtet wird:
http://www.boeckler.de/cps/rde/xchg/SID-3D0AB75D-CB73FBDF/
hbs/hs.xsl/258_13932.html

und dass es seit Oktober 2004 die sogenannte "Europäische AG" gibt:
http://www.dihk.de/eic/recht/europa_ag.doc

Die Europäische AG bietet die Möglichkeit einer Gründung oder Fusion über mehrere europäische Staaten hinweg. Gemäß den verschiedenen Traditionen in den Mitgliedstaaten kann die Satzung einer Europa-AG neben der Hauptversammlung der Aktionäre entweder ein Verwaltungsorgan (monistisches System, wie z.B. in Großbritannien) oder ein Leitungs- und ein Aufsichtsorgan (dualistisches System, wie z.B. in der Bundesrepublik Deutschland) vorsehen.

Wenn sich also ein mitbestimmtes Unternehmen mit einem einheitlichen Verwaltungsorgan verbindet, so ist das natürlich völlig legitim und auch legal. Allerdings kann die Mitbestimmung dann nicht mehr wie gewohnt automatisch im Aufsichtsrat angesiedelt werden, sondern Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen sich auf ein beliebiges Mitbestimmungsmodell einigen.

Bleibt dieses Modell aber hinter dem Mitbestimmungsniveau eines der Gründungsunternehmen zurück, bedarf es - je nach Grad der Abweichung - einer bestimmten qualifizierten Zustimmungsmehrheit der Arbeitnehmer.

Bei einem Scheitern der Verhandlungen greift automatisch die am weitesten gehende Mitbestimmung für die gesamte Europa-AG, wenn nur 25 Prozent ihrer späteren Arbeitnehmer einer Mitbestimmung unterliegen.

Diese Regel könnte deutsche Gesellschaften für potentielle ausländische Partner ausgesprochen unattraktiv machen, weil das ausländische Unternehmen bei einer Fusion mit einem deutschen Partner Gefahr läuft, die Hälfte der Aufsichtsratssitze an die Gewerkschaften abtreten zu müssen, wenn eine Einigung über die Mitbestimmung misslingt.

Ausgeschlossen werden kann dieses Szenario nur, wenn das beteiligte deutsche Unternehmen klein ist und weniger als 25 Prozent der gemeinsamen Arbeitnehmer einbringt.

Tabellarische Übersicht über die Struktur der Mitbestimmung in den einzelnen EU-Staaten:
http://www.hamburger-illustrierte.de/content/htm/tic/2004/11/09/
Mitbestimmung_in_EU.swf

*** Positionen der Arbeitgeberseite

In einer gemeinsamen Richtlinie forderten deshalb der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) und die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) im Februar 2004 die Angleichung deutscher Vorschriften an europäische Standards.

Eine gemeinsam von BDA und BDI eingesetzte Kommission hat dann im November 2004 den Bericht "Mitbestimmung modernisieren" vorgelegt:
http://www.bda-online.de/www/bdaonline.nsf/id/Unternehmensmitbesti

Richtig böse ist die Stellungnahme der DIHK zu diesem Thema:
http://www.dihk.de/inhalt/informationen/news/wochenthema/
28052004.pdf

Erheblich gelassener sind dagegen die Ansichten des Deutschen Führungskräfte-Verbandes:
http://www.ula.de/aktuell/20041103-europa-ag.php

http://www.ula.de/aktuell/20041103-europa-ag.php Man kann deutlich erkennen, wie unterschiedlich die einzelnen Positionen sind. Die aktuelle Diskussion in der Zusammenfassung, inklusive der Argumente dafür und dagegen, findet man unter:
http://www.welt.de/data/2004/10/22/349536.html

Und zum Schluss noch etwas zur Anregung (oder zur Erheiterung oder zum Träumen): Die radikale Variante der Mitbestimmung möchte nicht nur die Anteilseigner und die Arbeitnehmer, sondern auch die Gesamtbevölkerung an der Verantwortung beteiligen:
http://www.mitbestimmung.info/

 

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5. Materialbörse (1):
Grammatikübungen zu den Modalverben
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Als Einstieg in das Thema wird zunächst ein kurzer Überblick über die Bedeutung der einzelnen Modalverben in der objektiven Aussage gegeben - jeweils mit einem Beispielsatz und möglichen Umschreibungen:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-A.doc

(75 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-A.pdf

(194 KB)

Zur Selbstkontrolle können die Lerner dann anhand eines ersten Arbeitsblattes verschiedene Umschreibungsmöglichkeiten den einzelnen Modalverben zuordnen:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-1.doc

(192 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-1.pdf

(425 KB)

Thematische Grundlage der nachfolgenden Arbeitsblätter bilden Textpassagen aus der in Deutschland geltenden "Arbeitsstättenverordnung".

Zunächst sollen Sätze mit "sein" bzw. "haben" +"zu" + Infinitiv in Sätze mit Modalverben umgeformt werden:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-2a.doc

(85 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-2a.pdf

(150 KB)

Dann sind umgekehrt die Modalverben durch alternative Formulierungen zu ersetzen:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-2b.doc

(121 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
grammatik-modalverben-2b.pdf

(153 KB)

 

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6. Materialbörse (2):
Wortschatz für die Bürokommunikation
von Udo Tellmann, IIK Düsseldorf

Nachdem im Infobrief 10/2004 bereits 2 kleine Arbeitsblätter zur Büroeinrichtung vorgestellt wurden, geht es diesmal um Zubehör für den Schreibtisch, vom Stempelkissen über den Büroklammernspender bis zur Rotationskartei: http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
tischzubehoer-1.doc

(321 KB)
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
tischzubehoer-1.pdf

(194 KB)

 

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*In eigener Sache*
Weiterbildung: "Biete Bildung - suche Markt!"
(April 2005)

Der 3-tägige Praxisworkshop gibt einen Überblick über die Besonderheiten des Bildungsmarketings. Dabei werden Strategien und neue Marketingformen vermittelt, die sich speziell für öffentliche Bildungsanbieter und gemeinnützige Institutionen eignen.

Im Vordergrund stehen Kundenansprache, Netzwerk- und Online-Marketing, Kontaktmanagement sowie die Erstellung von Marketingplänen.

Ausführliche Programminformationen und weitere Angebote finden Sie unter:
http://www.iik-duesseldorf.de/archiv/2005/kurse/04wwa/
programm.php

 

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7. Telefontraining: Erfolgreich telefonieren im Beruf
von Ralph Treier
(Perspektive Strategieberatung und Training)

Die geschäftliche Kommunikation am Telefon stellt erhöhte Ansprüche an die Sprache. In Deutschland haben sich, wie in anderen Ländern, bestimmte Rituale beim Telefonieren im geschäftlichen Bereich herausgebildet. In diesem Arbeitsblatt erhalten Sie Tipps zur richtigen Begrüßung am Telefon und Hinweise zur Umsetzung des Themas im Unterricht:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
telefon8.pdf

Die Tipps können auch jederzeit über die Materialbörse des Forums Wirtschaftsdeutsch erreicht werden:
http://www.wirtschaftsdeutsch.de/materialboerse/
index.php#telefon

(50 KB, PDF-Format)

 

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8. Aktuelle Stellenangebote

***Deutschland

Altenburg
Die Wirtschaftsakademie Dr. P. Rahn & Partner GmbH sucht zunächst auf Honorarbasis eine Lehrkraft für Deutsch und Deutsch für Ausländer:
http://leipzig-halle.opusforum.org/aus/3109553.htm

Berlin
Der Cornelsen-Verlag sucht ein/en Fachberater/in für Deutsch als Fremdsprache für die Betreuung aller Vertriebskanäle im Ausland.
Voraussetzungen: Studienabschluss und Unterrichtspraxis im Bereich DaF sowie Erfahrungen im Vertrieb.
Bewerbungsschluss ist der 14. Februar 2005:
http://www.daf-portal.de/job/detail.php?siteid=412

Kassel
An der Universität Kassel ist eine W-3-Professur für Deutsch als Fremdsprache neu zu besetzen ((Nachfolge Prof. Dr. Gerhard Neuner).
Arbeitsschwerpunkte: Entwicklung von Curricula und Lehrmedien für den Schul- und Hochschulbereich, innovative Lehr- und Lernverfahren, Angewandte Linguistik/Didaktik der Mehrsprachigkeit, Interkulturalität und Sprachenpolitik.
Die Aufgaben in der Lehre erstrecken sich insbesondere auf den Master-Studiengang Deutsch als Fremdsprache. Bewerbungsfrist: 16.12.2004:
http://zeit.stellenanzeigen.de/asp/portal/zeit/anzeigenlink.
asp?tabelle=true&mode=email&p_autowert=82620

Osnabrück
Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft sucht eine/n pädagogische/n Mitarbeiter/in mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Erwachsenenbildung. Aufgabenbereich: Bewerbertraining, Arbeitsmarkt und berufliche Perspektiven, Grundlagen EDV, WiSo und Deutsch.
Referenznummer: 10001-264012004112950114-S
http://www.arbeitsagentur.de/vam/vamController/
ReferenznummernsucheAS/anzeigeReferenznummernsuche

Saarbrücken
Das CDC Saarbrücken sucht ab sofort DaF-Lehrer/innen und Tutor/inn/en für die Sommer-Monatskurse. Voraussetzungen: Hochschulabschluss und Kenntnisse in der Allgemein-, Berufs- und Fachsprache:
http://www.cdc.de/de/wirueberuns/job_4.htm

Trier
Das CDC Saarbrücken sucht ab sofort qualifizierte DaF-Trainer/innen für Firmenschulungen (Einzel-, Gruppen-, Seminartraining) im Großraum Trier/Luxemburg:
http://www.cdc.de/de/wirueberuns/job_220.htm

*** Westeuropa

Irland, Dublin
Das Goethe-Institut sucht für den 1.8.2005 eine/n Fachberater/-in für Deutsch. Die Stelle ist befristet bis zum 31.7.2008 mit der Option der Verlängerung.
Aufgaben u.a.: Fortbildung für Deutschlehrer der Sekundarstufen I und II und Erstellung von Unterrichtsmaterialien. Voraussetzungen: Lehrbefähigung für Sek. II in mindestens einer Fremdsprache, langjährige berufliche Erfahrung und eine bestehende Festanstellung als Lehrer/in.
Die Bewerbungsfrist endet am 15.01.2004:
http://www.goethe.de/uun/bew/fbe/deindex.htm

*** Mittel- und Osteuropa

Die Ausschreibungen Der Robert-Bosch-Stiftung für die im Studienjahr 2005/2006 frei werdenden oder neu eingerichteten Lektorenstellen sind im Netz verfügbar.
Das Programm richtet sich bevorzugt an Absolventen im Fach Deutsch als Fremdsprache, Germanistik oder einer Fremdsprachenphilologie sowie an Absolventen der Studiengänge Übersetzen/Dolmetschen, Geschichte, Sozialpädagogik, Soziologie, Journalistik, Touristik, Politik-, Rechts- oder Wirtschaftswissenschaften.
Bewerbungsschluss ist der 31. Januar 2005:
http://www.boschlektoren.de/typ2/start.html

*** Asien

Indonesien, Jakarta
Das Goethe-Institut sucht für den 1.8.2005 eine/n Fachbera-ter/in für Deutsch. Die Stelle ist bis zum 31.7.2008 befristet, allerdings mit der Option der Verlängerung.
Zu den Aufgaben des Fachberaters gehören Fortbildungsmaßnahmen für Deutschlehrer im Sekundar- und Tertiärbereich und die Erstellung von Lehrmaterialien und Curricula. Voraussetzung ist eine Lehrbefähigung für Sek. II, eine feste Stelle als verbeamteter oder angestellter Lehrer und Erfahrung im Einsatz elektronischer Medien:
http://www.goethe.de/uun/bew/fbe/deindex.htm

Malaysia, Kuantan und Tanjong Malim
Die Fachhochschule für Ingenieurswissenschaft und Technologie in Kuantan sowie die Hochschule für Erziehungswissenschaft in Tanjong Malim suchen jeweils ein/en Lektor/in für DaF mit einem M.A. in DaF oder Germanistik sowie Lehrerfahrung. Bewerbungsschluss ist der 31.Dezember 2004 bzw. der 31.Januar 2005:
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/
read.php?f=6&i=2845&t=2845

http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/
read.php?f=6&i=2956&t=2956

Thailand, Bangkok
Die Kasetsart Universität sucht für die Zeit ab Juni 2005 eine/n DaF-Vertragslehrer/in mit Hochschulabschluss:
http://www.daf-portal.de/job/detail.php?siteid=414

Weitere aktuelle Stellenangebot finden Sie wie immer in der Jobbörse des Portals "Deutsch als Fremsprache":
http://www.deutsch-als-fremdsprache.de/austausch/list.php?f=6

 

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9. Pinnwand

*** Jenaer e-Learning Tagung
Im Zentrum der von "interculture.de" und dem Fachgebiet Interkulturelle Wirtschaftskommunikation der Universität Jena ausgerichteten Veranstaltung steht diesmal die Implementierung von E-Learning und Blended Learning in die berufliche Bildung. Termin: 14. und 15. Januar 2005:
http://www.interculture.de/?id=elearningtagung

*** Learntec 2005
Ein Muss für alle Bildungsverantwortlichen in Schule, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Themenschwerpunkte der vom 15.-18.02.2005 im Karlsruher Kongresszentrum stattfindenden Learntec sind diesmal Mobile Learning, Rapid eLearning und Wissensmanagement:
http://www.learntec.de/
http://www.checkpoint-elearning.de/index.php?co=6&aID=946

*** Umfrage zur Dualen Berufsausbildung
Die meisten Berufsbildungsexperten glauben nach einer aktuellen Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung auch weiterhin an die Zukunftsfähigkeit des dualen Systems der beruflichen Bildung in Deutschland:
http://www.bibb.de/de/13037.htm

*** Projekt: Europäischer Lohn- und Gehaltsspiegel
Die Hans-Böckler-Stiftung und die Gewerkschaften beteiligen sich an einem internationalen Projekt zur kostenlosen Online-Auskunft über tatsächliche Einkommen in allen Branchen und Berufen. Internet-Nutzer sind aufgefordert, sich am Aufbau des Einkommensspiegels zu beteiligen:
http://www.lohnspiegel.de/

*** Studie: Werbetrends 2004
Werbung reagiert auf gesellschaftlichen Wertewandel. Eine Auswertung von über 12.000 Slogans ergab als auffälligste Trends den Rückzug auf das Ich, die Rückbesinnung auf die vermeintlich gute alte Vergangenheit und die Rückkehr zum Vertrauten:
http://www.slogans.de/magazin_tre_wer.php
http://www.trendbuero.de/trend/index_flashenabled.php

*** Neues E-Learning Journal "eleed"
Im Dezember 2004 geht das gemeinsam von der FernUniversität Hagen und CampusSource herausgegebene kostenlose Journal "e-learning and education" an den Start. Es versteht sich als Plattform für neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse aus dem weitgefächerten Gebiet des e-Learnings:
http://eleed.campussource.de/

*** EU-Ausweis für tierische Begleiter
Die EU ist "auf den Hund gekommen". Besitzer von Haustieren müssen ab dem 1.Oktober für ihre liebsten Begleiter einen EU-einheitlichen Gesundheits- und Impfpass mitführen. In acht Jahren droht Waldi und Muschi dann ein eingepflanzter Mikrochip:
http://www.europa-digital.de/aktuell/fdw/bello2.shtml

*** Boykott verkehrt - Kein Klopapier für Bush-Anhänger
Ein kleiner New Yorker Hersteller von Toilettenpapier hat angekündigt, seine Produkte nicht mehr in die US-Bundesstaaten zu verkaufen, in denen die Republikaner gewonnen haben:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,329777,00.html

 

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Impressum

HERAUSGEBER

IIK Duesseldorf
Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit
mit der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
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